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Bombardier

Bombardier: Keine Standortschließungen in Deutschland

Bei der Sanierung des kanadischen Bahntechnik-Konzerns Bombardier sollen nach den Worten von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in Deutschland keine Standorte geschlossen werden. Stellenstreichungen wird es aber geben.

Bombardier streicht tausende Stellen

Der Zug- und Flugzeugbauer Bombardier streicht in den nächsten zwei Jahren weltweit 7000 Arbeitsplätze, davon allein 3200 bei der Zugsparte. Damit werde die Stellenzahl an den Bedarf angepasst und die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert, hieß es zur Begründung.

Zugtechnik: Siemens und Bombardier verhandeln angeblich Zusammenschluss

Siemens führt mit seinem kanadischen Konkurrenten Bombardier Gespräche über eine Zusammenlegung der Zugsparten, so Medienberichte. Die Unternehmen wollen demnach den Börsengang des Bombardier-Transportsegments abwarten. Ein Zusammenschluss soll ein europäisches Gegengewicht zur jüngsten Fusion der größten chinesischen Zugtechnik-Anbieter bilden.

Flugzeug-Sparte: Stellenabbau bei Bombardier läuft weiter

Der kanadische Flugzeugbauer Bombardier wird seine Belegschaft um weitere 1.750 Personen reduzieren. Bereits zu Beginn des Jahres wurden 1.000 Beschäftige entlassen, weil der Konzern die Entwicklung des Learjet 85 stoppte.

Vorwurf der Kartellbildung: Siemens zeigt sich selbst an

Siemens soll in Brasilien in die Bildung eines Ausschreibungs-Kartells verwickelt sein. Es geht um den Lieferung von U-Bahn-Zügen für die Metro von São Paulo und den Bau einer Hochgeschwindigkeits-Strecke. Der Konzern erstattete Selbstanzeige.

Krise: Massiver Stellenabbau in Europa

Aus verschiedenen Branchen häufen sich die Meldungen von Stellenkürzungen. Europa drohen weitere Massenentlassungen. Die Commerzbank, Ford, Bombardier, der dänische Windturbinen-Hersteller Vestas und der Finanzkonzern ING wollen massiv an Personal sparen.