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BRICS

Weltwirtschaft: BRICS-Staaten mit mehr Gewicht

Die BRICS-Staaten haben im Zuge der Globalisierung deutlich an Gewicht in der Weltwirtschaft erhalten.

Top-Ökonom: In China entsteht ein Problem für die Weltwirtschaft

Nicht nur Chinas wirtschaftlicher Abschwung, sondern vor allem die massive Staatsverschuldung wird zu einem handfesten Problem für die Weltwirtschaft werden, warnt der Ökonom Klaus Wellershoff. Gleichzeitig spielt auch die wirtschaftliche Entwicklung eine große Rolle. Noch stützen Konsum und Ölpreise die Wirtschaft. Steigen die Ölpreise wieder, könnte auch hier eine Krise drohen.

Bundesbank: Abkühlung in Schwellenländern verschärft sich

Die Wachstumsraten der Schwellenländer haben sich in den vergangenen fünf Jahren fast halbiert. Neben einem natürlichen Anpassungsprozess spielen der Bundesbank zufolge auch zurückgehende Investitionen und ein Überangebot am Ölmarkt eine Rolle. Dieser Trend werde sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Industrieländer wie Deutschland müssen mit Exportrückgängen rechnen.

Maschinenbauer nutzen Indien-Boom für Absatz-Steigerung

Die Wirtschaft in Indien wird in den nächsten Jahren so stark wachsen wie in kaum einem anderen Land. Die von Ministerpräsident Narendra Modi angekündigten Wirtschaftsreformen erleichtern Mittelständlern aus Deutschland den Markteinstieg. Vor allem Maschinen werden benötigt. Doch noch fehlt die nötige Infrastruktur: Es fehlt an Straßen, Häfen, Schienen und Kraftwerken.

Erholung auf Europas Automarkt bleibt aus

Der Automarkt in Europa bleibt nach der Krise schwach, die Werke schon sind lange nicht mehr ausgelastet. Dennoch gibt es mehr Werke, als vor der Krise. Der Absatz in den USA steht einer Studie zufolge kurz vor seinem Höhepunkt. Wachstumsmotor bleiben die BRIC-Staaten, von denen deutsche Autobauer abhängig sind.

Brics-Länder starten Konkurrenz zu IWF und Weltbank

Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika haben sich auf die Einrichtung einer gemeinsamen Entwicklungsbank geeinigt. Diese soll ein Gegengewicht zu IWF und Weltbank bilden, die von den USA und Europa dominiert werden. Sie könnte 2016 mit einem Kapital im Umfang von 50 Milliarden Dollar starten.

Schwellenländer stoßen US-Staatsanleihen ab

Die Zentralbanken der BRICS-Länder verkaufen ihre US-Staatsanleihen. So wollen sie den Absturz ihrer Währungen stoppen. Dies könnte die Fed dazu zwingen, doch wieder mehr Staatsanleihen zu kaufen.

Europäische Börsen: Bank of America rechnet mit Ausverkauf

Das billige Geld der Zentralbanken treibt die Anleger in europäische Aktien. Über 600 Milliarden Dollar sind in die Vermögenswerte geflossen. Merrill Lynch zufolge gibt es nun erste Signale, dass die Blase platzt.

Frankreichs Regierung erwartet Vollbeschäftigung bis 2025

Die Franzosen haben angekündigt, ab sofort wieder eine führende Industrienation sein zu wollen und Deutschland bei den Erneuerbaren Energien abzuhängen. Skeptiker halten die Ankündigungen für heiße Luft.

Freihandels-Zone zwischen EU und USA birgt Kosten für Deutschland

Ein umfangreiches Freihandelsabkommen mit den USA würde extrem negative Auswirkungen auf den deutschen Export haben. Das Außenhandels-Volumen mit Großbritannien und Ländern der Eurozone würde um durchschnittlich 30 Prozent zurückgehen.

China will Währung internationalisieren

Ende März will China mit den anderen BRICS-Staaten vereinbaren, die Renminbi-Kredite auszuweiten. Ein weiterer Schritt in Richtung Internationalisierung der eigenen Währung. Aber auch ein Versuch, sich unabhängiger von den USA und Europa zu machen.