Alle Artikel zu:

Chemie

Studie: Brexit belastet Lieferketten deutscher Wirtschaft

Vorleistungen für Chemie und Autoindustrie / Zusammenarbeit mit Großbritannien gefährdet

Ölpreis und Aufschwung in Europa geben Chemiebranche Schub

Der wirtschaftliche Aufschwung in Europa und der gestiegene Ölpreis geben der deutschen Chemiebranche Rückenwind.

Ölpreis fördert Wachstum der Chemiebranche

Der steigende Ölpreis sorgt für etwas mehr Zuversicht in der deutschen Chemieindustrie.

Chemikalienhändler Brenntag plant 2017 weitere Milliarden-Übernahmen

Der weltgrößte Chemikalienhändler Brenntag peilt dieses Jahr Übernahmen im Volumen von 200 bis 250 Millionen Euro an.

Evonik setzt auf neuen Chef

Der Spezialchemiekonzern Evonik bekommt wie geplant einen neuen Chef: Der bisherige Vize Christian Kullmann (47) übernimmt nach der Hauptversammlung am 23. Mai die Konzernspitze.

Berliner Spezialchemiekonzern Atotech geht an Finanzinvestor

Das Berliner Spezialchemie-Unternehmen Atotech gehört künftig dem US-Finanzinvestor Carlyle. Der französische Ölkonzern Total gab den Amerikanern für 3,2 Milliarden Dollar (2,9 Milliarden Euro) den Zuschlag

Unsichere Lage Mittelstand investiert vorsichtiger

Viele mittelständische Unternehmen beurteilen ihre derzeitige Geschäftssituation deutlich positiver als die Entwicklung in den kommenden sechs Monaten. Das führt dazu, dass zwar zwei Drittel der Unternehmen erneut investieren möchten, es sich dabei aber vor allem um Investitionen zum Erhalt handelt. Neben der anhaltend schwachen Wirtschaft in den Schwellenländern, bereiten auch die niedrigen Zinsen den Unternehmen Sorgen.

Bericht: Bundesregierung will Glyphosat mit Einschränkungen erlauben

Im Streit um die Zukunft des Pflanzenschutzmittels Glyphosat in Europa gibt die Bundesregierung laut Bericht der SZ grünes Licht für eine Neuzulassung. Die Zeitung zitierte am Dienstag aus einem Schreiben des Landwirtschaftsministeriums an die EU-Kommission von Ende März.

BASF will mit Niederländern recycelbaren Kunststoff entwickeln

BASF hat angekündigt, mit der niederländischen Chemiefirma Avantium ein Gemeinschaftsunternehmen zu gründen. Zusammen wolle man ein neues recycelbares Plastikprodukt herstellen. Sitz des Joint Ventures werde Amsterdam.

Hungrige Bakterien sollen Schmutzwasser säubern

Ausgehungerte Bakterien sollen künftig bei der Wasseraufbereitung helfen. Australische Wissenschaftler wollen mithilfe der Mikroorganismen ein altbekanntes Verfahren noch ökologischer machen. Mit ihrer Methode wird die Aufbereitung von Schmutz- zu Trinkwasser energiesparender und umweltverträglicher.

Dow und DuPont vor größter Fusion der Chemiebranche

Der neue Konzern soll DowDuPont heißen und hat einen Börsenwert von rund 130 Milliarden Dollar. Der bislang weltgrößte Chemiekonzern BASF wird damit auf Platz zwei verwiesen. Allerdings nicht lange: Der neue Konzern will sich kurz nach dem Zusammenschluss in drei verschiedene Unternehmen für Agrarchemie, Kunststoffe und Spezialchemikalien aufspalten.

Agrar-Roboter macht Monsanto Konkurrenz

Ein Bosch-Start-up hat einen Agrarroboter entwickelt, der Felder von Unkraut befreien kann. Die Maschine kann Unkraut von Nutzpflanzen unterscheiden und gezielt zerstören. Chemische Unkraut-Vernichter wie Glyphosat könnten somit überflüssig werden.

Monsanto erwägt Übernahme von Bayer CropScience

Nach der geplatzten Übernahme von Syngenta schaut sich Monsanto unter anderem bei Bayer und anderen Rivalen um. Der Schweizer Saatguthersteller hat indes einen neuen Interessenten, den chinesischen Chemiekonzern ChemChina.

Industrie-Schwäche belastet Chemiebranche

Im dritten Quartal hat die deutsche Chemiebranche einen Dämpfer erfahren. Aufgrund geringerer Nachfrage aus der Industrie drosselten die Unternehmen ihre Produktion. Der Gesamtumsatz der Branche fiel um 2,5 Prozent. Eine Erholung ist nicht in Sicht.

Deutsche Exporteure zieht es in die Niederlande

Neben Frankreich und China sind vor allem im Handel mit den Niederlanden noch große Wachstumspotentiale. Etwa ein Drittel der deutschen Unternehmen setzt auf den niederländischen Markt. Vor allem die Chemiebranche, die Maschinenbauer, aber auch die Automobilindustrie und die Lebensmittelbranche finden einen guten Absatz.

Pharmageschäft stützt deutsche Chemieindustrie

Die deutsche Chemieindustrie wächst derzeit nur dank kräftiger Exporte und eines starken Pharmageschäfts. Im zweiten Quartal stieg der Branchenumsatz um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Deutsche Industrie vermeldet starke Umsatzeinbußen

Das Verarbeitende Gewerbe hat im Juni immense Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vormonat hinnehmen müssen. Besonders der Absatz im Ausland ist deutlich zurückgegangen. Maschinenbauer und Metallerzeuger waren am stärksten betroffen.

Pharma-Unternehmen Merck profitiert von Euro-Schwäche

Der Darmstädter Konzern Merck ist trotz schwacher Ergebnisse im Pharmabereich um sechs Prozent gewachsen. Vor allem der Eurokurs und Produkten für die Pharmaforschung sorgten für Profit. Dagegen machte die Gesundheitssparte wegen hoher Forschungskosten fast drei Prozent weniger Gewinn.

Institut für Völkerrecht kritisiert mangelnde Legitimierung von TTIP

Die einmalige Abstimmung des EU-Parlaments über TTIP entspricht keiner ausreichenden demokratischen Legitimation. Zu groß sei die Tragweite der Abkommen. Vielmehr müsste das Parlament auch an zukünftigen Änderungen der Verträge beteiligt werden.

Chemie-Unternehmen wollen TTIP „aus voller Überzeugung“

Mitte Juli werden die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA fortgesetzt. Geht es nach deutschen Chemieunternehmen könnte das Abkommen noch viel schneller endlich besiegelt werden. In einem Memorandum haben sich nun 53 Unternehmen aus dem Chemie-Mittelstand explizit für TTIP ausgesprochen.