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China

In Europa ging die Nachfrage nach Münzen und Barren deutlich zurück. China und Indien machen inzwischen 55 Prozent der Nachfrage aus. (Grafik: World Gold Council)

Manipulation: Unstimmigkeiten zwischen Nachfrage nach physischem Gold und Papier-Gold

Die weltweite Nachfrage nach physischem Gold war im ersten Quartal so hoch wie seit 2011 nicht mehr. Beim Papiergold hingegen gab es einen Nachfrage-Rückgang in Höhe von 177 Tonnen.

Stahlindustrie in der Krise: EU muss Chinas Unternehmen zur Kasse bitten

Der Stahlhersteller Mittal fordert gegenüber China härtere Maßnahmen von der EU. Man müsse verhindern, dass China den Markt weiter mit billigen Produkten flute. Gerade in der Stahlindustrie herrscht massive Überproduktion. Mittal selbst schließt bereits erste Stahlwerke in Europa. Nun sollen die chinesischen Mitbewerber ausgeschaltet werden.

Die offizielle Inflationsrate ist deutlich niedriger als in den beobachteten Beispiele aus dem Alltag der Bürger. (Daten: hartgeld.com/Grafik: DMN)

Markenbutter um 53 Prozent teurer als noch vor einem Jahr

Die derzeitige offizielle Inflations-Rate von 1,2 Prozent deckt sich in keiner Weise mit den alltäglichen Erfahrungen der Bürger. Denn fast alle Produkte, die sie konsumieren, werden massiv teurer - oft auch in sehr geringen Zeitabständen.

Ratlosigkeit in Zeiten der Schulden-Krise: Jean-Claude Juncker und Wolfgang Schäuble suchen nach Auswegen – und enden immer wieder bei den deutschen Sparern. (Foto: consilium)

EU und EZB führen Ende des Sparkurses in Europa herbei

Die jüngsten Entscheidungen von EU und EZB erlauben den Euro-Staaten weitere, neue Schulden. Eine aktuelle Studie der Bundesbank zeigt: Wenn eine Notenbank ihre Unabhängigkeit aufgibt, führen Staatsschulden zu höherer Inflation. Wolfgang Schäuble hat diesem Weg seine Zustimmung erteilt.

Schweizer Uhrenindustrie erobert die Schwellenländer

Die Exporte von Schweizer Uhren nach China sind im letzten Jahrzehnt enorm gewachsen. Nun sollen auch die Märkte in Indonesien, Brasilien, der Türkei und anderen Schwellenländern erobert werden.

Globale Gold-Nachfrage steigt

Der Goldpreis ist in den vergangenen Tagen massiv gefallen. Die Nachfrage nach Gold nimmt jedoch rasant zu. In Australien stieg der Verkauf von Goldmünzen innerhalb von drei Monaten um 50 Prozent. Angesichts der Wirtschaftskrise und der Inflation flüchten die Anleger in das Gold.

Neue Technologien: China setzt auf Kauf von deutschen Unternehmen

Mittelständische Unternehmen und Patente aus Europa und Deutschland sind beliebt bei chinesischen Investoren. Eine Studie belegt, dass die chinesische Regierung gezielt vorgeht, um deutsche Unternehmen aufzukaufen.

Keine Erholung: Weltwirtschaft verharrt im Stillstand

Experten warnen davor, dass die Weltwirtschaft dieses Jahr zum Stillstand kommen könnte. Wie der TIGER-Index zeigt, können die großen Volkswirtschaften die Talsohle nicht verlassen.

Konkurrenz aus China: EU erwägt Einführung von Schutz-Zöllen

Die Märkte für Solar-Anlagen und Telekommunikation werden von den Chinesen dominiert. Das gefährdet Arbeitsplätze in der EU. Diese erwägt die Einführung von Schutzzöllen. Freihandel war gestern.

Autokrise: VW leidet unter massiven Einbrüchen bei Verkaufszahlen

Allein in Deutschland verlor VW über 15 Prozent im ersten Quartal 2013. Die Erschließung kleiner Märkte im Ausland kann das schwächelnde Massengeschäft nicht ausgleichen. Auch weltweit ist der Umsatz rückläufig.

Abschied aus Deutschland: VW schafft neue Jobs in China

Der VW-Konzern will die Zahl seiner Beschäftigten deutlich erhöhen. Allerdings finden die Neueinstellungen „weniger in Europa, sondern stärker in China“ statt, sagt Betriebsratschef Osterloh.

IWF verliert globale Unterstützung

Die Schwellenländer wollen die Macht des IWF und der Weltbank brechen. Sie wollen einen eigenen Fonds, der sich vorrangig um ihre Probleme kümmert. Die Folgen wären vor allem für die Euro-Rettung gravierend.

Chinesische Autohändler betrügen Volvo

Chinesische Autohändler berichteten dem schwedischen Autokonzern Volvo 2011 zu hohe Verkaufszahlen, um Bonuszahlungen zu kassieren. 2012 senkten sie ihre Angaben, um keinen Verdacht zu erregen.

Krise in der Solarbranche: Ausstieg kostet Bosch Milliarden

Die Kosten für den Ausstieg aus der Solar-Technik sind noch nicht absehbar. Über 3.000 Bosch-Mitarbeiter verlieren ihren Job. Die Entwicklung von Solar-Technik sei nicht mehr rentabel, heißt es bei Bosch.

Audi will Produktion in Brasilien wieder aufnehmen

Audi ist stolz auf gute Verkaufszahlen im arabischen Raum. Aber auch dort brauchne die Leute nicht drei Autos. Also müssen die Herstellungskosten runter. Da bieten sich die Schwellenländer als Produktions-Standorte an.

Trotz Rekordjahr: BMW sichert sich gegen Risiken ab

Seine Ziele hat der Konzern im vergangenen Jahr mehr als erreicht. Für Euphorie hat man bei BMW jedoch keine Zeit: „Unser Umfeld ist ungewiss und volatil“, sagte Vorstandschef Reithofer am Dienstag auf der Bilanzpressekonferenz in München. In neuen Antriebstechnologien liege die Zukunft.

China: Volkswagen ruft 385.000 Fahrzeuge zurück

Schwere Schlappe für Volkswagen: Der Konzern muss 384.181 Fahrzeuge in die Werkstatt zurückrufen. Grund: Probleme mit dem Getriebe. Der Rückruf ist eine Blamage gegenüber der chinesischen Regierung, die VW wegen der technischen Mängel öffentlich bereits attackiert hatte.

Autokrise: VW erlebt Rückschläge in Europa und Südamerika

Zu Jahresbeginn gab es in Südeuropa nur ein kleines Plus bei den Auslieferungen. In Südamerika lieferten die Wolfsburger sogar weniger aus als im Vorjahr.

BMW überholt Audi bei den Luxus-Karosserien

BMW hat Audi knapp überholt und ist wieder das meist gekaufte Luxusauto der Welt. Mercedes bleibt an dritter Stelle. Selbst in Europa, wo die Pkw-Verkäufe im Februar massiv eingebrochen sind, hat BMW 4,9 Prozent zugelegt.

Schwellenländer wollen ein Ende der Euro-Rettung

Beim Internationalen Währungsfonds ist ein offener Machtkampf ausgebrochen. Die Schwellenländer wollen mehr Macht, um zu verhindern, dass die globalen Finanzströme zur Euro-Rettung verwendet werden.