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Computer

Auftrieb im PC-Markt hilft Computer-Konzern HP Inc.

Dem PC-Markt geht es nach jahrelanger Talfahrt schließlich besser, weil Kunden mit dem Umstieg auf das Betriebssystem Windows 10 oft auch neue Hardware anschaffen. Davon profitziert auch der Computerkonzern HP. Das Drucker-Geschäft bleibt hingegen schwierig.

Marktforscher: Schrumpfen des Computermarkts abgebremst

Die jahrelange Talfahrt des PC-Marktes hat sich im vergangenen Weihnachtsgeschäft nach Berechnungen von Marktforschern abgebremst. Unter anderem bei Unternehmens-Computern und Gaming-PCs gebe es Wachstumsmöglichkeiten.

Marktforscher: PC-Markt schrumpft etwas langsamer

Der Absatz von Notebooks und Tablets ist in den vergangenen beiden Jahren jeweils um ein Zehntel gefallen. Jetzt hat sich das Tempo verlangsamt. Möglicherweise kann das Auslaufen der kostenlosen Windows-Upgrades den Markt etwas stützen.

Intel: Schwaches PC-Geschäft senkt Gewinn

Der Gewinn des weltgrößten Halbleiter-Konzerns Intel ist im abgelaufenen Quartal um mehr als sechs Prozent zurück gegangen. Die Erlöse gingen auf 14,5 Milliarden Dollar zurück. Grund sei das schlecht laufende Geschäft mit Privat-PCs.

Hochgiftig: Elektroschrott stellt Europa vor immenses Müllproblem

Nur etwa ein Drittel der nicht mehr genutzten Computer und Elektrogräte werden derzeit in Europa ordnungsgemäß entsorgt. Millionen Tonnen gelangen dabei in die falschen Hände oder in die Umwelt. Ein Nährboden für illegale Machenschaften, denn der Müll ist teilweise auch sehr wertvoll.

Microsoft kämpft mit Milliardenverlust

Der weltgrößte Softwarehersteller Microsoft verbucht im vergangenen Quartal ein Minus in Höhe von 3,2 Milliarden Dollar. Die Aktie gab nach Bekanntmachung der Zahlen deutlich nach. Zuletzt hatte Microsoft erneut von Stellenstreichungen gesprochen.

Cloud-Dienst verkauft Super-Computer als Heizkörper

Das französische Startup Qarnot stellt Computer-Module her, die als Heizkörper dienen. Die Abwärme, die beim Rechnen erzeugt wird, heizt den Raum auf, die Rechenleistung wird gewinnbringend an Cloud-Dienste vermietet.

Super-Computer als Heizkörper

Computer-Module nutzen die Abwärme, die beim Rechnen erzeugt wird, zum Heizen. Die Rechenleistung wird gewinnbringend an Cloud-Dienste vermietet. Ein französisches Startup hat bereits 350 Module in Betrieb.

Spielend zum Hacker: Ein smarter Ball bringt Kindern Programmieren bei

Der so genannte Hackaball ist wie ein Computer, der sich über eine iPad-App steuern lässt. So lernen die Kinder Lichter, Geräusche oder auch Bewegungen zu programmieren. Sie können bestimmte Verhaltensweisen des Balles ändern oder neu hinzufügen, um einfache Spiele zu entwickeln.

Auf der Überholspur: Sprach-Software nimmt Rücksicht auf Autofahrer

Ein intelligenter Sprachassistent für Autos unterbricht die Sprachausgabe in kritischen Situationen. Der Fahrer wird durch die Technik nicht abgelenkt. Studien belegen, dass Multitasking während des Autofahrens das Risiko eines Unfalls erhöht.

Gigantische Daten-Analyse: Freiwillige suchen nach Leben im All

Ein Netzwerk von über 3,5 Millionen Computern wertet Daten aus dem All auf der Suche nach außerirdischem Leben aus. 160.000 dieser Freiwilligen kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In neunzig Prozent aller Galaxien verhindern tödliche Gammastrahlen jedoch die Entstehung von komplexen Lebensformen.

Trotz sinkender Gewinne: IBM-Chefin erhält wieder Bonus

Die IBM-Chefin Virginia Rometty soll für das vergangene Jahr 3,6 Millionen Dollar an Bonuszahlungen erhalten. Dabei belasten den Technologie-Konzern anhaltend rückläufige Konzern-Gewinne.

Konkurrenz für Google: Microsoft stellt Hologramm-Brille vor

Microsoft hat bei der Vorstellung von Windows 10 überraschend eine eigene Hologramm-Brille präsentiert. Die HoloLense kann virtuelle Welten in eine reale Umgebung einblenden. Die Hologramme lassen sich mit Gesten und Sprache im Raum steuern.

Facebook kennt Nutzer besser als Familienangehörige

Eine Analyse der Facebook-Likes ergibt, dass Computer bei der psychologischen Einschätzung einer Testperson besser abschneiden, als Familienangehörige. Das zeigt den Fortschritt künstlicher Intelligenz auf und beweist, dass Computer auf individuelle und emotionale Bedürfnisse der Menschen eingehen können.

SAP zahlt Oracle Schadensersatz von 290 Millionen Euro

Der deutsche Softwarekonzern SAP wird Oracle umgerechnet 290 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Die frühere SAP-Tochter TomorrowNow hatte Software von Oracle illegal über das Internet heruntergeladen.

Intel kann Gewinn und Umsatz am PC-Markt steigern

Die Nachfrage nach Desktop-Computern hat sich stabilisiert und Intel einen überraschend hohen Gewinn beschert. Das Geschäft mit Chips für tragbare Geräte kommt indes nicht in Schwung. Analysten halten den Aufschwung am PC-Markt nicht für nachhaltig.

Russland im Visier: Nato will auf Cyber-Angriff mit Militärschlag reagieren

Die Nato will Cyber-Attacken mit militärischer Gewalt beantworten. Feindliche Cyber-Attacken können Kraftwerke, Regierungen und weitere kritische Punkte eines Landes lahmlegen. Doch auch die internationalen Finanzmärkte seien in Gefahr. Für die Amerikaner steht fest: Hinter vielen Attacken stecke Russland. Wird ein Nato-Mitgliedsstaat angegriffen, wäre der Bündnisfall gegeben.

Texas Instruments macht Gewinn mit Chips für Autos

Chip-Hersteller im Ausland profitieren von der wachsenden Nachfrage nach Computern in Autos, so auch Texas Instruments. Für Deutschland will Wirtschaftsminister Gabriel beim Thema Digitalisierung stärker mit der Industrie zusammenarbeiten. Er will Start Ups in der Wachstumsphase besser in Deutschland halten.

Physiker legen Grundstein für stabilen Quanten-Computer

Spanische und österreichische Physiker haben im Labor ein Quantenbit in verschränkten Zuständen mehrerer Teilchen kodiert und damit erstmals einfache Rechnungen durchgeführt. Das siebenteilige Quantenregister könnte als Grundbaustein für einen Quantencomputer dienen, der beliebige Fehler korrigieren kann.

Sony verkauft Computer- und TV-Sparte

Der Elektronik-Riese Sony verkauft seine Computersparte mit der Hauptmarke Vaio an einen japanischen Investmentfond. Das ebenfalls unrentable TV-Geschäft wird bis Juli abgespalten. 5.000 Mitarbeiter müssen gehen.