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D-Mark

Capital Economics: Eurozone ist ein Desaster

Für Großbritannien wäre ein Austritt aus der EU gut, rät der britische Top-Ökonom Roger Bootle. Die Folgen eines Euroaustritts seien überbewertet. Zu viele Probleme habe die EU. Neben Griechenland sieht Bootle vor allem Italien in Gefahr.

Das Euro-Abenteuer wird zu teuer für Deutschland

Wenn die Euro-Rettungspolitik so fortgesetzt wird wie bisher, wird sie in Deutschland zu einer massiven Vernichtung von Vermögen führen. Auch der Ausstieg aus dem Euro wird enorme Kosten verursachen. Doch ein Ende mit Schrecken wäre für alle Beteiligten besser als ein Schrecken ohne Ende.

Umfrage: AfD schafft Einzug in den Bundestag

In einer aktuellen INSA-Umfrage schafft die AfD erstmals die 5 Prozent Hürde. Um der Partei noch mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, wird sie nun von der CDU-Spitze erstmals attackiert. Für Merkel ist ein Erfolg der AfD wichtig, weil sie mit der AfD im Bundestag die SPD zum Schoßhündchen degradieren kann.

Schäuble-Berater schlägt Rückkehr zur D-Mark vor

Der Chefberater von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble rechnet mit dem Zerfall der Eurozone. Deutschlands müsse die Währungsunion verlassen, falls die Krise sich verschärfe. Die Südländer könnten dann den Euro abwerten und hätten die Chance auf eine wirtschaftliche Erholung.

Merkel steht Idee eines Nord-Euro aufgeschlossen gegenüber

Der Buchautor und Euro-Kritiker Udo Ulfkotte glaubt, dass Angela Merkel „hinter geschlossenen Türen“ längst über eine Spaltung der Euro-Zone nachdenkt. Sie stehe einem Nord-Euro positiv gegenüber, weil sie weiß, dass der Euro in seiner aktuellen Form nicht bestehen kann. In der neuen Anti-Euro-Partei AfD sieht Ulfkotte eine ernste Gefahr für Merkel. Nun rächt sich nach seiner Einschätzung die undemokratische Einführung des Euro, die von einer beispiellosen Propaganda-Maschine orchestriert worden war.

AfD könnte für Merkel nützlich werden

Das Chaos in vielen europäischen Ländern zwingt Angela Merkel zu Überlegungen, wie Deutschland aus dem Euro austreten kann. Eine zentrale Rolle könnte in ihrem Plan die Anti-Euro Partei „Alternative für Deutschland“ spielen. Denn Merkel verfolgt vor allem ein Ziel: vier weitere Jahre im Kanzleramt.

Ex-WestLB Vorstand Poullain: Euro-Crash ist unvermeidlich

Für den Ex-WestLB Vorstand Ludwig Poullain ist der Euro nicht zu retten: Er bezeichnet die Euro-Rettung als ein einziges Fiasko und erwartet einen „währungspolitischen Urknall“, nach dem alle Staaten von vorne beginnen müssten.

Bofinger: „Währungsunion befindet sich in einem Teufelskreis“

Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger erwartet eine Verschärfung der Schuldenkrise. Wenn es nicht gelingt, aus dem Lavieren herauszukommen, werde die Wirtschaft der Euro-Zone in eine schwere Krise – die vor allem Deutschland und den Rest Europas entzweien werde.

Soros warnt vor deutschem Weltreich mit Südeuropa als Hinterland

George Soros gibt der Euro-Zone drei Monate Zeit, um den Crash zu verhindern. Er glaubt, dass Deutschland einlenken wird. Der Preis werde jedoch eine deutsche Hegemonie sein, in der die Staaten der Peripherie nur noch die Rolle des Hinterlands spielen.

Hegde Fonds Manager: „Für Deutschland wäre Rückkehr zur D-Mark das Beste“

Deutschland könne niemals den Euro retten, so der Hedge Fonds Manager Michael Platt. Deshalb wäre für das Land eine Rückkehr zur D-Mark die beste Lösung. So könnten auch die südeuropäischen Staaten mit dem Euro weitermachen und versuchen, das Problem durch Gelddrucken zu lösen. Platt hält diese Lösung jedoch für politisch nicht durchsetzbar.

Griechenland: EZB und IWF wollen Pleite verzögern

Mit Zuckerbrot und Peitsche versuchen die Griechenland-Retter, die Staatspleite im März zu vermeiden. Es gibt Anzeichen, dass die EZB und die Euro-Staaten weitere Milliarden locker machen wollen.

„Währungsunion ist mit Feuerwehreinsatz nicht zu retten“

In keinem anderen Industriestaat außer Japan sind die Reallöhne im vergangenen Jahrzehnt stärker gesunken als in Deutschland. Nach Ansicht des Währungsexperten Wolfgang Filc hat Deutschland die anderen Euro-Länder „an die Wand konkurriert“. Um dieses Ungleichgewicht zu beheben muss mehr geschehen als „ein einmaliger Feuerwehreinsatz“.

Finanzkrise: „Der Staat hat den Gesellschaftsvertrag gebrochen“

Die westlichen Demokratien beruhen auf einem einfachen Vertrag. Staat und Bürger haben vereinbart: Die Bürger zahlen Steuern, der Staat verwendet das Geld für Sozialsysteme und Renten. Diese Vereinbarung wurde vom Staat gebrochen, weil er mit dem Geld die Banken rettet. Daher werden die Sozialsysteme geschliffen und die Bürger müssen zehn Jahre länger arbeiten. Dieser Zustand ist unhaltbar, sagt die Asset Managerin Pippa Malmgren im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten.

„Es herrschen Bevormundung, politische Gängelung und Opportunismus!“

Die Schwaben gehören ja eigentlich zu einer friedlichen Spezies. Nun aber wollen auch sie gegen die Euro-Rettung auf die Straße gehen. Tomas Helm vom Aktionsbündnis „Direkte Demokratie – gegen den Euro-Rettungswahnsinn“ begründet im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten, warum sich viele Deutsche nicht mehr von der Politik in Deutschland vertreten fühlen. Er kritisiert fundamentale Missstände und fordert endlich brauchbare Instrumente der Direkten Demokratie.

„Es herrschen Bevormundung, politische Gängelung und Opportunismus!“

Die Schwaben gehören ja eigentlich zu einer friedlichen Spezies. Nun aber wollen auch sie gegen die Euro-Rettung auf die Straße gehen. Tomas Helm vom Aktionsbündnis „Direkte Demokratie – gegen den Euro-Rettungswahnsinn“ begründet im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten, warum sich viele Deutsche nicht mehr von der Politik in Deutschland vertreten fühlen. Er kritisiert fundamentale Missstände und fordert endlich brauchbare Instrumente der Direkten Demokratie.

Finanzkrise: „Der Staat hat den Gesellschaftsvertrag gebrochen“

Die westlichen Demokratien beruhen auf einem einfachen Vertrag. Staat und Bürger haben vereinbart: Die Bürger zahlen Steuern, der Staat verwendet das Geld für Sozialsysteme und Renten. Diese Vereinbarung wurde vom Staat gebrochen, weil er mit dem Geld die Banken rettet. Daher werden die Sozialsysteme geschleift und die Bürger müssen zehn Jahre länger arbeiten. Dieser Zustand ist unhaltbar, sagt die Asset Managerin Pippa Malmgren im Interview mit den Deutschen Mittelstands Nachrichten.

Ex-Bush Beraterin: „In De La Rue werden schon D-Mark-Scheine gedruckt“

Für Pippa Malmgren, Ex-Beraterin von US-Präsident George Bush, gibt es keinen Zweifel: Die Deutschen werden zur D-Mark zurückkehren. Sie sagte den Deutschen Mittelstands Nachrichten, dass die englische Gelddruckerei De La Rue bereits neue D-Mark-Scheine druckt.

Harvard-Professor: „Europas gemeinsame Währung funktioniert nicht“

Martin Feldstein, Wirtschaftsprofessor in Harvard, sagt, dass der Euro als gemeinsame Währung nicht funktioniert. Eine ehemalige Bush-Beraterin glaubt gar, dass die Deutschen schon die Druckmaschinen für die neue D-Mark angeworfen haben.

EZB-Chef Trichet: Euro ist stabiler als es die D-Mark jemals war

Bei seiner letzten Pressekonferenz in Frankfurt explodierte der sonst eher beherrschte EZB-Chef Jean-Claude Trichet: Er erhob seine Stimme und rief seinen deutschen Kritikern zu, dass nichts so stabil sei wie der Euro. Unterdessen verlässt der deutsche Chefvolkswirt Jürgen Stark das EZB-Diektorium.