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Demografie

Frankfurt bietet Hochschulabsolventen den besten Arbeitsmarkt

Nachfrage im Bereich IT + Consulting / Berlin hat beste Mietpreise

Schweizer Universitäten am internationalsten

Laut einer neuen Studie sind die Schweizer Universitäten am internationalsten besetzt. Auffallend ist, dass die USA unter den Top 20 fehlen.

Studie: Gesellschaft wird durch Einwanderung nicht jünger

Eine langfristige Studie aus Großbritannien belegt, dass die Migration nur wenig Einfluss auf die Altersstruktur einer Gesellschaft hat. Die These, durch eine hohe Einwanderung das demografische Problem des Westens zu lösen, ist nicht durch Fakten gedeckt.

Mittelstand wird zum bedeutendsten Ausbildungsplatz

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der neuen Auszubildenden mit 518.000 auf einen neuen Tiefstand gefallen. Sinkende Schülerzahlen und ein Ansturm auf die akademische Laufbahn sind dafür verantwortlich. Gleichzeitig aber zeigt sich kann der Mittelstand auch hier seine wichtige Position in der Gesellschaft und in der Wirtschaft unter Beweis stellen. Der Mittelstand ist der einzige Bereich, in dem die Zahl der Auszubildenden erst erhöht und nun im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern stabil halten kann.

Arbeit nach der Rente: Schweiz braucht Arbeitskräfte

Die Arbeitnehmer in Schweizer Unternehmen werden immer älter. Gehen diese in den kommenden Jahren in Rente, steht der Mittelstand vor großen Herausforderungen. Der Nachwuchs fehlt. Die Unternehmen müssen nach Anreizen zur Weiterbeschäftigung suchen.

Schweiz: Investoren entdecken Pflege-Immobilien

Die Zunahme älterer Menschen und der gesellschaftliche Investitionsdruck in die Pflege bieten neue Chancen für Investoren am Immobilienmarkt. Der Bedarf an Pflegeheimen und anderen Wohnformen fürs Alter ist immens gestiegen. Bis 2040 besteht ein zusätzlicher Bedarf von mehr als 50.000 zusätzlichen Pflegebetten.

Mittelstand in der Demografie-Falle: Investitionen werden weiter sinken

Bis 2017 suchen in Deutschland 580.000 Unternehmen einen geeigneten Nachfolger. Die Investitionsneigung lässt mit zunehmendem Alter nach. Deutschland braucht neue Führungskräfte, sonst werden auch die Investitionsprogramme von EU-Kommissionspräsident Juncker und Bundesfinanzminister Schäuble keine nennenswerte Wirkung entfalten.

Österreich: Unternehmens-Übergaben senken Investitionen im Betrieb

Die Bedeutung von Unternehmensübergaben steigt. In Österreich wird die Zahl aufgrund des demografischen Wandels in den nächsten Jahren noch steigen. Dabei sinken in allen zu übernehmenden Betrieben die Innovationen und Investitionen,.

Demografie im Mittelstand: Junge Unternehmen investieren mehr

Ein Drittel der Inhaber mittelständischer Unternehmen ist älter als 55 Jahre. Dabei sinkt die Investitionsbereitschaft mit zunehmendem Alter. Die Folgen sind Substanzverlust im Unternehmen und weniger Wachstum.

Unternehmen bilden weniger Azubis aus

Die Zahl der Ausbildungsplatzverträge in Deutschland geht deutlich zurück. Denn es gibt weniger Schulabgänger und die meisten von ihnen strömen an die Unis. Firmen haben Schwierigkeiten, Jugendliche dauerhaft an ein Unternehmen zu binden.

Chinas Industrie kann nicht mit der deutschen gleichziehen

Der Automatisierungsgrad der chinesischen Industrie ist noch wesentlich niedriger als in Deutschland. Auch konnte China in den vergangenen drei Jahren kaum Fortschritte erzielen. Steigende Lohnkosten und die demografische Entwicklung machen eine Modernisierung der Industrie für das Land jedoch unverzichtbar.

Autobauer rüsten Fahrzeuge für Rentner aus

Neue Sicherheits-Technologien für Senioren ermöglichen das Fahren bis ins hohe Alter. Automatik gleicht die zunehmenden körperlichen Einschränkungen Älterer aus. Die „Silver Generation“ macht einen immer größer und zahlungskräftiger werdenden Teil der Autokäufer aus.

Demografischer Wandel: Japans Unternehmen gehen Arbeitskräfte aus

Die zunehmende Überalterung der Gesellschaft und die niedrige Einwanderung bringen die Unternehmen Japans in Bedrängnis. Neue Stellen können kaum noch besetzt werden. Teilzeitstellen werden in Vollzeit umgewandelt. Personaler suchen händeringend Rentner und ausländische Arbeitskräfte.

Österreich: Hälfte aller Jugendlichen findet keine Lehrstelle

Der Lehrlingsmarkt in Österreich kämpft mit strukturellen Problemen. Unternehmen bemängeln fehlende Qualifikation der Schulabgänger und stellen konjunkturbedingt weniger Lehrstellen zur Verfügung. Die Forderung nach einer Qualitätssicherung der Ausbildungsplatzgarantie wird lauter.

Aufschwung Fehlanzeige: KfW warnt vor Demografie-Falle

Der demografische Wandel lässt die deutsche Bevölkerung schrumpfen – und mit ihr schrumpft auch die deutsche Wirtschaft. Mehr Bildung und eine stärkere Vereinbarkeit von Beruf und Familie sollen dazu beitragen, dass mehr Menschen am Arbeitsmarkt teilhaben können.

Politik verhindert offene Euro-Debatte

Der Wahlkampf geht am nationalen Interesse der Bürger vorbei. Die Parteien müssen den Bürgern erklären, warum mehr Zentralismus in Brüssel besser sein soll als nationale Souveränität. Das Wort Reform gilt als abgenutzt. Nach der Wahl wird es nur darum gehen, Maßnahmen umzusetzen, die den Deutschen mehr Schaden als Nutzen zufügen.

Zu wenig Geburten in Deutschland: Renten-Eintritt künftig erst mit 70

Die Deutschen müssen sich mit dem Gedanken anfreunden, künftig bis mindestens zum 70. Lebensjahr zu arbeiten. Nur für eine Minderheit wird es einen Ruhestand geben. Kommende Generationen werden vermutlich überhaupt nicht mehr wissen, was eine „Rente“ ist. Die Devise heißt: Arbeiten bis zum Umfallen.

Merkel-Berater: Euro könnte in fünf Jahren Geschichte sein

Kai Konrad, Wirtschafts-Berater der Bundesregierung, gibt dem Euro noch höchstens fünf Jahre. Der Sparkurs funktioniere nicht, der Widerstand in den meisten Euro-Staaten werde wachsen. Auch Kommissions-Präsident Barroso sagt, dass weitere Spar-Maßnahmen nicht mehr durchsetzbar seien. Das klingt alles sehr stark nach einem grundlegenden Wandel in Europa.

Pensionsfonds steigen aus Staatsanleihen aus

Negative oder zu niedrige Zinsen und hohe Risiken führen zu einem systematischen Ausstieg von großen internationalen Pensionsfonds aus Staatsanleihen in den Euro-Staaten. Weil die Fonds nun zum Experimentieren gezwungen sind, wird es öfter zu Blasen und Crashs kommen.

„Nur ein Mittel gegen die Konkurrenz aus China: Innovation!“

Professor Hermann Simon verrät die wichtigsten Wirtschaftstrends der Zukunft und wie Mittelständler davon profitieren können. - Lesen Sie das Exklusiv-Interview in voller Länge.