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Deutschland

Digitalisierung in der Industrie - die Schweiz setzt man noch auf alte Pferde, das zeigt zumindest eine Studie. (Foto: Flickr/David Blackwell./CC by nd 2.0)

Schweizer Unternehmen verpassen Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist für viele Unternehmen in der Schweiz noch ein Fremdwort. Diese Vermutung legt zumindest eine aktuelle Umfrage zum Thema nahe. Im Vergleich zu deutschen und österreichischen Managern scheinen sich die Schweizer noch nicht allzu stark für das Thema zu interessieren.

Nur 18 Prozent der deutschen Kleinunternehmen plant, die eigenen Investitonen zu erhöhen. (Foto: Flickr/Arbeitgeberverband Gesamtmetall/CC by 2.0)

Deutsche Kleinunternehmen klagen über zu hohe steuerliche Belastung

Der deutsche Mittelständler erwartet deutlich mehr Unterstützung von Seiten der Politik. Vor allem eine Senkung der Unternehmensbesteuerung fordern viele. In den vergangenen zwei Jahren ist der Optimismus der kleinen und mittleren Unternehmen deutlich zurückgegangen. In den USA und selbst im Krisenland Spanien blicken die Mittelständler zuversichtlicher in die Zukunft.

Unweit der einstigen innerstädtischen Grenze in Berlin, am Checkpoint Charlie, findet sich eine der unzähligen Filialen von McDonald’s. (Foto: Flickr/ MrT HK / CC by 2.0)

Deutschland ist US-Firmen nicht innovativ genug

Trotz guter Umsätze haben die amerikanischen Unternehmen in Deutschland ihre Investitionen zurückgefahren. Zwar ist das Land als Standort sehr beliebt, doch beispielsweise in Sachen Innovation rechnen die amerikanischen Firmen bald damit, dass Deutschland sich abhängen lässt.

Ein Währungskrieg mit China könnte die Industrie in den angeschlagenen europäischen Staaten schwächen. (Foto: Flickr/ AK Rockefeller/ CC by sa 2.0)

Währungskrieg würde Europas Stabilität gefährden

Sollte sich China tatsächlich auf einen Währungskrieg einlassen, dürfte dies vor allem Italien und Frankreich in Schwierigkeiten bringen. Chinas billige Export würden deren Industrie stark treffen. Das würde die Eurozone vor neue Turbulenzen stellen.

In den vergangenen Jahrenist die Autoomobilindustrtie in der Slowakei stark gewachsen. Es gibt ein dichtes Zulieferernetz und weiter Marken verlegen ihre Produktion ins Land. (Foto: Flickr/photobeppus/CC by sa 2.0)

Slowakei wird wichtiger Automobilstandort in Europa

Jaguar Land Rover will in der Slowakei eine neue Fabrik für Luxuswagen bauen. Die Slowakei wird in der EU als Automobilmarkt vor allem in puncto Fertigung immer wichtiger. VW und Kia sind bereits im östlichen Nachbarland tätig.

Die heimischen Bauern können den Milchbedarf der Bevölkerung gar nicht mehr decken. (Foto: Flickr/ damien_farrell/CC by 2.0)

Lebensmittelindustrie profitiert von Chinas Milchhunger

Die Lebensmittelindustrie konnte ihre Exporte nach China in den ersten sechs Monaten des Jahres um fast 50 Prozent steigern. Vor allem Molkereiprodukte boomen weiterhin. Die Industrie hofft auf weitere Abkommen auch für Waren wie Rindfleisch, die nicht exportiert werden dürfen.

Elektroschrott stellt den am schnellsten wachsenden der weltweiten Müllströme dar. (Foto: Flickr/ Alan Stanton/CC by sa 2.0)

Hochgiftig: Elektroschrott stellt Europa vor immenses Müllproblem

Nur etwa ein Drittel der nicht mehr genutzten Computer und Elektrogräte werden derzeit in Europa ordnungsgemäß entsorgt. Millionen Tonnen gelangen dabei in die falschen Hände oder in die Umwelt. Ein Nährboden für illegale Machenschaften, denn der Müll ist teilweise auch sehr wertvoll.

Die mit Abstand meisten Pendler kommen weiterhin aus Frankreich. (Grafik: BFS)

Schweiz: Zahl der Arbeitspendler auf Höchststand

Trotz schwächelnder Wirtschaft und geringeren Löhnen steigt die Zahl der Schweizer Grenzgänger überdurchschnittlich. Im Juni erreichte sie mit fast 300.000 sogar einen neuen Rekord. Vor fünf Jahren waren es fast 70.000 weniger. Am meisten werden die Pendler im Dienstleistungssektor eingesetzt. So arbeiten immerhin 60 Prozent der Grenzgänger in dieser Branche.

2014 war für Brasilien, China und Russland schon ein schwieriges Jahr. Doch das Lachen ist ihnen mittlerweile öfter mal vergangen. Die drei Schwergewichtler der BRICS stehen nun noch stärker unter Druck. (Foto: Flickr/ Ministério das Relações Exteriores/ CC by nd 2.0)

China, Russland, Brasilien: Deutsche Unternehmen kämpfen um Marktanteile

Lange waren die so genannten BRICS die Hoffnungsträger für westliche Exporteure. Mancherorts fast zweistellige Wachstumszahlen, wachsende Unternehmen und immer mehr Geld verdienende Einwohner als neue potentielle Kunden schienen ideal auch für deutsche Unternehmen, um weiter zu wachsen. Doch nach und nach ist nur noch von Exporteinbrüchen nach Russland und Brasilien die Rede und von verheerenden Konjunkturdaten aus China.

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Anstrengungen im Bereich von Forschung und Entwicklung (FuE) sich definitiv auf das Wirtschaftswachstum des jeweiligen Landes auswirkt. (Foto: Flickr/Jamie McCaffrey/CC by 2.0)

Deutsche Industrie punktet in der Forschung

Deutschland hat es geschafft, im internationalen Vergleich in Forschung und Entwicklung an die Konkurrenten aus den USA und Frankreich heranzukommen. Besonders das Verarbeitende Gewerbe war hier maßgeblich beteiligt.

Alle Sparmaßnahmen kamen zu spät: Die Griechische Regierung hat das Haushaltsdefizit nicht rechtzeitig bekämpft. (Foto: Flickr/ European People's Party /CC by 2.0)

Deutschland ist kein Zins-Profiteur

Deutschland würde aufgrund von Zinseinsparungen auch bei einem kompletten griechischen Zahlungsausfall von der Krise profitieren. Das zumindest behauptet das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle in einer Studie. Ursache der Zinssenkung für die deutschen Bundesanleihen war jedoch die EZB-Politik, die die Euro-Wirtschaft mit niedrigen Zinsen ankurbeln wollte. Griechenland spielte hier nur eine untergeordnete Rolle.

Gastgewerbe setzt Aufwärtstrend fort

Im Juni ist der Umsatz im deutschen Gastgewerbe noch einmal deutlich gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Sowohl im Bereich der Beherbergung als auch in der Gastronomie konnte mehr umgesetzt werden.

Deutsche Wirtschaft verbucht Wachstum

Boomende Exporte und kauffreudige Verbraucher bringen die deutsche Wirtschaft in Schwung. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs von April bis Juni. Schwache Investitionen bremsten das Wachstum jedoch etwas ab.

Trotz Preiskampf: Miele präsentiert Wachstum

Der Hausgerätehersteller Miele konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz-Rekordwert vorweisen. Die Konkurrenz aus Asien schläft jedoch nicht und drückt die Preise weiter.

EU-Binnenmarkt: Massive Unterschiede bei Markenprodukten

Während die Verhandlungen zu TTIP weitergehen, stellt sich die Frage, inwieweit der EU-Binnenmarkt zufriedenstellend funktioniert. Neben verschiedenen Preisen für Markenprodukte gibt es auch deutliche Unterschiede bei den Inhaltsstoffen der vermeintlich gleichen Produkte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die deutsche Markenprodukte mit denen in der Tschechischen Republik verglichen hat.

Europäische Industrie fährt Produktion zurück

Im Juni ist die Produktion von Investitionsgütern, Gebrauchs- und Verbrauchsgütern überraschend zurückgegangen. Die stärksten Rückgänge wurden in Kroatien und Portugal verzeichnet. In Deutschland ging die Produktion um 0,9 Prozent zurück.

Leere Innenstädte: Jeder zehnte Laden vor dem Aus

In den kommenden Jahren wird sich die Situation für Einzelhändler in den deutschen Städten verschärfen. Der Bevölkerungsrückgang und die zunehmende Digitalisierung bedrohen die Existenz der Geschäfte.

Deutschland: Niedrigste Jugendarbeitslosigkeit in der EU

Im vergangenen Jahr waren in Deutschland etwa 330.000 junge Menschen im Alter zwischen 15 und 24 Jahren erwerbslos. Ein Blick auf die anderen EU-Staaten zeigt, dass der Schnitt der jugendlichen Erwerbslosen deutlich höher ausfiel. Immerhin fast ein Drittel der unter 16-Jährigen in der EU ist zudem von Ausgrenzung durch bedroht.

Schwarze Null: Deutschland saniert Haushalt dank Griechenland-Krise

Deutschland hat von der griechischen Tragödie der vergangenen Jahre „finanziell stark profitiert“. Zu diesem Schluss kommt das Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Etwa 100 Milliarden Euro konnten eingespart werden.

Sinkende Rohstoffpreise gefährden Exportländer wie Deutschland

Nach der Finanzkrise steht die Weltwirtschaft vor einer weiteren großen Herausforderung. Die massiven Einbrüche der Rohstoffpreise sind bereits spürbar, ihrer Wirkung wird aber erst in den kommenden Wochen und Monaten voll zu spüren sein. Vor allem Export-Nationen wie Deutschland werden davon betroffen sein.