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Deutschland

EZB-Chef Mario Draghi darf weiter Staaten über Anleihenkäufe finanzieren. (Foto: dpa)

EZB senkt Rezessionsrisiko in Deutschland

Das Rezessionsrisiko für die deutsche Wirtschaft hat weiter abgenommen. Der entsprechende Indikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung sank von 20,9 Prozent auf 19,7 Prozent.

Das Bundeskabinett der Großen Koalition im Mai dieses Jahres. (Foto: dpa)

Bund und Länder einigen sich bei Erbschaftsteuer-Reform

Einigung in letzter Minute: Die Vermittler von Bundestag und Bundesrat verständigen sich kurz vor Fristablauf auf die Steuerprivilegien für Firmenerben. Eine Blamage des Gesetzgebers ist abgewendet.

Luft nach oben sehen die Experten beispielsweise bei der Steuergesetzgebung. (Foto: Flickr/SBT4NOW/CC BY-SA 2.0)

OECD senkt Prognose für deutsche Wirtschaft

Die OECD blickt für das nächste Jahr etwas skeptischer auf die Konjunktur in Deutschland. Das Bruttoinlandsprodukt werde nur um 1,3 Prozent zulegen und nicht wie zuletzt erwartet um 1,5 Prozent.

TTIP-Leaks führte vor Augen, was fehlende Transparenz bewirken kann. (Foto: Flickr/campact /CC by na 2.0)

Zehntausende demonstrieren gegen TTIP und Ceta

Der Protest ist bunt und laut - doch die Beteiligung an den Demonstrationen gegen die Handelsabkommen TTIP und Ceta bleibt hinter den Erwartungen zurück. Die Kritik an CDU und SPD ist trotzdem scharf - und kreativ.

Eine Überwachung der Informationen, die über ein offenes WLAN übertragen werden, kann vom Betreiber nicht verlangt werden. (Foto: flcikr.com/Leo Leung/CC BY 2.0)

EuGH-Urteil: Gewerbetreibende haften nicht für offenes WLAN

Ob in Kneipen, Bars oder Geschäften - ein ungesicherter und damit offener Internetzugang ist für Kunden attraktiv. Doch was, wenn jemand das Netz nutzt, um urheberrechtlich geschützte Inhalte anzubieten? Ein Gerichtsurteil stellt nun klar: Geschäftsleute, die ein kostenloses WLAN-Netz anbieten, haften nicht für Urheberrechtsverletzungen anderer.

Störfälle im Stromnetz: Mögliche Hackerangriffe drohen

Die Bundesregierung rechnet offenbar mit Hacker-Angriffen auf die öffentliche Stromversorgung. In letzter Zeit hätten sich Störungen im Netz auffallend gehäuft. Derzeit wird der aus dem Jahr 1995 stammende, völlig veraltete Infrastrukturschutz überarbeitet.

Bundesländer schicken im Sommer tausende Lehrer in Arbeitslosigkeit

Die Bundesländer haben während der Sommerferienzeit im vergangenen Jahr tausende Lehrer mit befristeten Verträgen in die Arbeitslosigkeit geschickt.

Telekom legt bald mit Internet-Ausbau in Deutschland los

Die Deutsche Telekom plant den Ausbau ihres Netzes. Das Projekt wird von vielen Seiten kritisiert, da es die Branche der DSL-Anbieter konkurrenzlos verdrängen würde.

Deutscher Panzer-Hersteller Rheinmetall investiert in Türkei

Der deutsche Panzerhersteller Rheinmetall gründet mit der türkischen Firma BMC ein Gemeinschaftsunternehmen mit Hauptsitz in der Türkei. Es sollen gepanzerte Fahrzeuge für die Märkte in Zentralasien, Asien und am Golf produziert werden.

Konkurrenz für deutsche Unternehmen: China will bei Roboter-Dichte aufholen

Bis 2020 will China in Sachen Automatisierung zu den zehn stärksten Ländern weltweit gehören. Das Land will die Roboterdichte in den Unternehmen erheblich anheben. Mit Know-How wie von dem deutschen Unternehmen Kuka hat China bereits einen weiteren Schritt getan.

Amazon testet Lieferdrohnen in Großbritannien

Die Paket-Zustellung durch Drohnen könnte bald mehr als bloße Fiktion sein. Amazon setzt als erstes Unternehmen in Großbritannien Mini-Drohnen für die Auslieferung von Bestellungen ein. Umfangreiche Tests sind bereits angesetzt.

Trump erwägt Austritt aus Welthandelsorganisation

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump stellt immer mehr weltweite Verpflichtungen der USA in Frage. Im Falle seines Wahlsiegs erwäge er einen Austritt der USA aus der Welthandelsorganisation. Diese ganzen Handelsabkommen seien ein Desaster.

Wahrscheinlichkeit für Rezession in Deutschland steigt

Das Forschungsinstitut IMK geht im dritten Quartal von einer Rezessions-Wahrscheinlichkeit über 20 Prozent in Deutschland aus. Besonders der EU-Austritt Großbritanniens werde die Konjunktur negativ beeinflussen. Die Prognosen für 2017 wurden deutlich zurückgenommen.

Start-ups in Deutschland fehlen finanzielle Mittel

Zwei Drittel der Start-ups in Deutschland wollen ihr Unternehmen internationalisieren. Neben einer exzellenten Idee bzw. einem guten Produkt benötigen sie dafür jedoch häufig finanzielle Unterstützung. Genau hier fehlt es aber den Start-ups in Deutschland.

Deutscher Arbeitsmarkt vorerst resistent gegen Brexit-Virus

Das Brexit-Votum der Briten hat mittelfristig keine größeren Auswirkungen auf Konjunktur und Arbeitsmarkt in Deutschland. Aktuell machen die deutschen Exporte nach Großbritannien nur etwa sieben Prozent aus. Ein Schrumpfen in dieser Größenordnung kann die Bundesrepublik verkraften.

Brexit treibt Kosten für Staatsanleihen in die Höhe

Die Entscheidung der Briten gegen die EU ist auch am Staatsanleihen-Markt zu spüren. Die Zinskosten für zweijährige, griechische Anleihen stiegen um mehr als 40 Prozent. Auch die portugiesischen, spanischen und italienischen Anleihen geraten unter Druck.

Bericht: Deutschland und Frankreich erwägen „flexible Union“

Deutschland und Frankreich wollen nach dem Brexit-Beschluss der Briten gemeinsame Vorschläge zur Weiterentwicklung der Europäischen Union vorlegen. Ziel ist, dass sich eine Entwicklung wie in Großbritannien nicht in anderen Staaten der EU wiederholt.

Zinssätze für Staatsanleihen aus Südeuropa steigen wieder

Der Bond-Markt zeigt erste Anzeichen von Unruhe: Die Zinssätze für südeuropäische Staatsanleihen stiegen wieder. Sie sind zwar immer noch historisch niedrig. Doch die Kluft zu den deutschen Bundesanleihen wird größer.

Österreichs Investoren zieht es nach Deutschland

2015 ist die Zahl der Projekte, die ausländische Investoren in Österreich umgesetzt haben, noch einmal angestiegen.

Rendite für Bundesanleihen fallen erstmals unter Null

Am Dienstag wurde die wichtigste deutsche Staatsanleihe - die seit Anfang der 60er Jahre regelmäßig ausgegeben wird - mit einem negativen Zins von 0,003 Prozent gehandelt.