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DSGV

Sparkassen: Deutscher Mittelstand robuster als vor der Finanzkrise

Die mittelständischen Unternehmen sind nach einer Analyse des Sparkassenverbandes DSGV stabil und für die Zukunft gerüstet. Die jährliche Auswertung der Bilanzen zeige, dass die rund drei Millionen Mittelstandsfirmen inzwischen sogar robuster aufgestellt seien als vor der Finanzkrise im Jahr 2008.

Sparkassenchef: Politik muss Sparen attraktiver machen

Sparen lohnt sich wegen des Niedrigzins nicht mehr. Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon fordert von der Politik eine Gesetzesänderung, um Sparen wieder attraktiv zu machen. Immerhin spare der Staat aufgrund der Niedrigzinsen 40 Milliarden Euro im Jahr.

Sparkassen warnen: Angriff auf den Sparerschutz geplant

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) ist alarmiert: Die EU-Kommission plane einen Angriff auf den Sparerschutz in Deutschland. Ihre Pläne, dass Banken in anderen Staaten mit dem Geld der deutschen Sparer gerettet werden müssen, lehnen die Sparkassen rundweg ab.

Sparkassenverband: Mittelstand investiert zu wenig

Nach langer Pause haben die deutschen Mittelständler wieder ihre Investitionen angehoben. Doch das Plus von 11 Prozent reicht mitnichten aus, so der Sparkassenverband. Es müsste viel mehr investiert werden. Dafür müssten die Unternehmen aber vermehrt Kredite aufnehmen. Diese könnten bald schwerer zu haben sein, denn die EU überprüft derzeit die Kreditvergabe-Anforderungen in Deutschland.

Fahrenschon: VW kann Strahlkraft von Made in Germany nicht verringern

Der Sparkassenverband sieht in der Abgas-Affäre und im wirtschaftlichen Abschwung Chinas zwar Risiken für die deutsche Wirtschaft. Aber wirklich negative Auswirkungen seien derzeit nicht zu erwarten, sagt Georg Fahrenschon. Schließlich seien die Unternehmen hervorragend kapitalisiert und viel produktiver.

Sparkassen: Personalabbau und weniger Filialen

Die Sparkassen müssen wegen der Zinspolitik der EZB reagieren und werden die Zahl der Filialen reduzieren. Trotzdem sollen die Kunden auch weiter in der Fläche bedient werden.

Strafzinsen bedrohen Investitionskraft der Unternehmen

Die deutsche Wirtschaft kritisiert die Einführung von Negativzinsen durch die Commerzbank. Sollten weitere Banken diesem Beispiel folgen, kann die Belastung zu einem Rückgang der Investitionen beim Mittelstand führen. Die Commerzbank gibt die Strafzinsen der EZB an große Firmenkunden und Anleger weiter.

Deutsche Bank: Strafzinsen bald Normalität

Eine Direktbank aus Thüringen hat vergangene Strafzinsen Woche eingeführt. Nach Einschätzung der Deutschen Bank werden Strafzinsen auf Konten und Sparbüchern bald zur Normalität. Auch Privatkunden werden betroffen sein.

Sparer zittern vor radikalen Maßnahmen der EZB

Die EZB könnte mit außergewöhnlichen Maßnahmen tief in die Taschen der Sparer greifen. Diese müssen für die Schulden-Politik der Euro-Staaten bezahlen.

Sparkassen-Chef kritisiert EZB wegen Enteignung der Sparer

Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon hat die lockere Geldpolitik der EZB scharf kritisiert. Die anhaltend niedrigen Zinsen würden ein Loch in die Altersvorsorge reißen. Allein den deutschen Sparern entgingen jedes Jahr rund 15 Milliarden Euro an Zinseinnahmen.

EU: Auch kleinere Banken sollen in Rettungs-Fonds einzahlen

Im Rahmen der europäischen Bankenabgabe will die EU-Kommission offenbar auch die kleineren Banken belasten. Einem Papier aus Brüssel zufolge sollen alle Institute in den Abwicklung-Fonds einzahlen, um die geplanten 55 Milliarden Euro einzusammeln. Die Bundesregierung will kleine Banken von der Abgabe ausnehmen.

Regierung gibt Kontrolle über Großbanken auf

Im Bundeskanzleramt arbeiten Experten an der Neuregelung der Banken-Aufsicht. Demnach wird Angela Merkel nach der Bundestagswahl ihren Widerstand gegen die Übernahme der Banken-Aufsicht durch die EU aufgeben. Die internationalen Großbanken werden demnach von Brüssel kontrolliert. Deutschland wird nur noch die Sparkassen und Landesbanken selbst kontrollieren. Damit verliert Deutschland ein weiteres Stück Souveränität.

EU will wieder Vertrauen in die Banken schaffen

Die EU will die Sparer per Gesetz an den Banken-Rettungen beteiligen. Die Verhandlungen über den Modus sind an einem kritischen Punkt angelangt: Brüssel will, dass die Sparer in Form einer europäischen Einlagensicherung geschützt werden. Die Banken der Süd-Staaten können offenbar nur mit einem Beitrag der deutschen Sparer gerettet werden.

Deutsche Sparkassen-Kunden sind abgesichert

Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon spricht eine freundliche Einladung an die russischen Oligarchen aus, ihr Geld doch am besten zur einer so beliebten deutschen Kreis-Sparkassen zu bringen. Sein Haus garantiere alle Einlagen unabhängig von der Höhe.

Deutsche Anleger vor Milliarden-Verlusten bei Schifffahrts-Fonds

Die deutschen Banken halten derzeit ausstehende Kredite in der Höhe von 98 Milliarden Euro in der Schifffahrtsindustrie. Tausende Anleger könnten ihr Investment verlieren, weil sie in Fonds investiert hatten, um Steuern zu sparen.

EU will Notkredite über Deutsche Sparer finanzieren

Der Deutschen Sparkassen- und Giroverband fürchtet, dass die EU über eine gemeinsame Bankenaufsicht den Schlüssel zu den Tresoren der deutschen Einlagensicherung für Notkredite in die europäische Hand bekommen will. Der Beschwichtigung von José Manuel Barroso können die Sparkassen nichts abgewinnen.

DSGV: Sparkassen wollen nicht EU-Bankenaufsicht unterstellt werden

Der Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, lehnt eine europäische Bankenaufsicht für alle Banken Europas ab. Zugleich fordert er strikte Auflagen für Banken, die aus dem ESM gerettet werden sollen.

DSGV: Staatsanleihen sind kein Risiko für Sparkassen-Kunden

Auch wenn deutsche Sparkassen am Tender der EZB teilgenommen haben, sieht der Sparkassenverband keine Gefahr, dass sie damit Staatsanleihen von angeschlagenen Eurostaaten gekauft haben könnten. Es bestehe kein Risiko für deutsche Sparer, teil der DSGV den Deutschen Mittelstands Nachrichten mit.