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E.ON

Stromversorger Uniper sucht nach neuen Investoren

Die einstige E.ON-Tochter Uniper gilt als potenzieller Übernahmekandidat. Der klassisch orientierte Energieversorger ist nach eigenen Angaben beliebt bei Investoren.

Siemens: E.ON-Finanzchef Sen steht vor Rückkehr

E.ON -Finanzchef Michael Sen steht nach nur rund anderthalb Jahren vor einer Rückkehr zu Siemens.

Ökostrom: Investoren nehmen EnBW-Windpark ins Visier

Off-Shore-Projekte sind in der Umstellung auf moderne Energie beliebt, weil sie ungenutzten Raum nutzbar machen. Daher interessieren sich immer mehr Investoren für die riesigen Projekte hiesiger Energiekonzerne.

Vor Aufspaltung: E.ON meldet Milliarden-Verlust

Kurz vor der Aufspaltung muss E.ON mit fünf Milliarden Nettoverlust das höchste Minus in der Geschichte eingestehen. E.ON will sich Anfang 2016 selbst zerlegen. Danach sollen die Kohle- und Gaskraftwerke sowie der Energiehandel in eine neue Gesellschaft übergehen.

Deutsche Autoindustrie setzt auf Smartphone-Technologie

Der Verband der Automobilindustrie ist der Smartphone-initiative beigetreten. Damit soll sichergestellt werden, dass zukünftig auch die Kommunikation zwischen den Autos und dem Zuhause der Besitzer problemlos funktioniert.

NRW erwägt Staatshilfen für RWE

Der nordrhein-westfälische CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat staatliche Hilfen für den angeschlagenen Energiekonzern RWE ins Gespräch gebracht. Es gebe eine gesellschaftliche Verantwortung. Das könnte auch für E.On von Bedeutung sein.

Energiekonzerne sollen für Atomtöchter haften

Einem Referentenentwurf zufolge plant die Bundesregierung, die Energiekonzerne per Gesetz in Haftung zu nehmen. Diese Haftung des Mutterkonzerns, soll gelten, wenn dieser den Kraftwerksbetreiber beherrsche, also eine Kapital- oder Stimmrechte-Mehrheit an dem Betreiber verfüge.

Aufsichtsrat segnet Konzernumbau von RWE ab

Der gebeutelte RWE-Konzern soll verschlankt werden. Geplant sind die Zusammenlegung von Konzern-Töchtern und beispielsweise auch der Wegfall von Vorstands- und Aufsichtsgremien. Die verschiedenen Standorte sollen erhalten bleiben.

Bundesregierung legt vier Atom-Zwischenlager

Die Bundesregierung und die vier Atomkonzerne haben sich nach jahrelangem Ringen auf vier Zwischenlager für bislang im Ausland gelagerten radioaktiven Müll verständigt. Danach sollen die Abfälle in Castor-Behältern an den AKW-Standorten Brokdorf, Philippsburg, Biblis und Isar in Bayern gebracht werde.

EuGH: AKW-Konzerne verlieren im Streit gegen Brennelemente-Steuer

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die deutsche Kernbrennstoffsteuer nicht gegen das EU-Recht verstößt. Nun hoffen die Betreiber E.ON und RWE auf ein positives Zeichen des Bundesverfassungsgerichts.

E.ON baut Offshore-Windpark in Großbritannien

Zusammen mit der Green Investment Bank will E.On 13 Kilometer vor der Küste von Sussex nun den Offshore-Windpark Rampion bauen. Fast zwei Milliarden Euro soll das Projekt kosten. Schätzungsweise 1.300 Gigawattstunden Strom wird der Windpark jährlich produzieren.

Vattenfall will deutsches Braunkohle-Geschäft so schnell wie möglich loswerden

Auch der schwedische Energie-Konzern Vattenfall will sich aus dem Geschäft mit Braunkohle zurückziehen. Alle deutschen Braunkohle-Aktivitäten sollen so schnelle wie möglich verkauft werden. Vattenfall muss infolge der Energiewende 1.000 Stellen streichen.

Polen verbessert Markt-Zugang für deutsche Energie-Konzerne

Deutsche Industrieunternehmen sollen in Polen einen besseren Marktzugang erhalten. Polen setzt verstärkt auf Kohleenergie. E.ON und RWE könnten davon profitieren.

Investoren ziehen Geld aus Kraftwerks-Bau ab

Jedes zweite geplante Kraftwerk steht vor dem aus. Die Investitionsbereitschaft sinkt rapide, nachdem selbst hochmoderne Gaskraftwerke nicht rentabel betrieben werden können. 50 existierende Kraftwerke könnten noch dieses Jahr stillgelegt werden. Die Energiewende steht an einem kritischen Wendepunkt: Der Anteil der erneuerbaren Energie soll zur tragenden Säule im Energiemix Deutschlands werden.

Betreiber wollen modernes E.ON-Gaskraftwerk 2016 stilllegen

E.ON muss ein weiteres hochmodernes Gaskraftwerk schließen. Nur wenige Jahre nach Betriebsbeginn soll das Gaskraftwerk Irsching in Bayern vom Netz. Die Energiewende macht Gaskraftwerke unrentabel und stellt Energiekonzerne vor große Herausforderungen. Die Bundesnetzagentur könnte die Stilllegung noch ablehnen, sollte das Kraftwerk für das Stromnetz als unverzichtbar gelten.

Rating-Agentur Moody’s stuft E.ON herunter

Die internationale Rating-Agentur Moody's hat die Bonität des deutschen Energie-Riesen E.ON von A3 auf Baa1 herabgestuft. Als Begründung nannte Moody's den weltweiten Wettbewerb, der den finanziellen Spielraum des Konzerns einschränke.

Kraftwerk-Krise belastet Geschäft der Großanlagenbauer

Das schwache Kraftwerksgeschäft belastet Großanlagenbauer. Die Branche verzeichnet einen Rückgang der Bestellungen um sieben Prozent. Der Markt für fossile Brennkraftwerke ist infolge der Energiewende zusammengebrochen. In den kommenden Jahren wird daher keine Belebung des Geschäfts stattfinden.

Bund: Milliarden-Rückstellungen bei Energie-Konzernen nicht sicher

Ein Gutachten der Bundesregierung empfiehlt die Milliarden-Rückstellungen der Energiekonzerne für den Abriss der Atomkraftwerke in einen öffentlichen Fonds zu überführen. Noch lagern die rund 38 Milliarden Euro bei den Energie-Konzernen E.ON, EnBW, Vattenfall und RWE. Doch die Aufspaltung von E.ON stellt die Verfügbarkeit der Milliarden infrage.

RWE: Ein Drittel aller Kraftwerke wirft kein Geld mehr ab

Die Stromerzeugung aus Kohle und Gas steht vor dem Aus. 35 bis 45 Prozent aller RWE-Kraftwerke sind mittlerweile unrentabel. Das Ergebnis des Konzerns ist um 25 Prozent eingebrochen. Setzt sich der Trend fort, droht RWE in diesem Jahr ein Betriebsverlust.

Neues Gaskraftwerk von E.ON & Co steht vor dem Aus

Das modernste Gaskraftwerk in Europa ist von der Stilllegung bedroht. Betreiber E.ON stellt den Betrieb infrage. Die Energiewende macht Gaskraftwerke im Vergleich zu erneuerbaren Energien und sogar Kohle unrentabel. Der Vorfall könnte Bayern dazu bringen, beim Streit über neue Stromtrassen nachzugeben.