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Einkaufsmanager-Index

Chinas Industrie schrumpft überraschend stark

Die chinesische Wirtschaft steht unter Druck. Die Stimmung in Chinas herstellender Industrie ist so schlecht wie seit mehr als drei Jahren nicht mehr. Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) fiel im Januar unerwartet stark auf den tiefsten Stand seit August 2012.

Schweizer Firmen von Franken-Aufwertung überrascht

Der Schweizer Einkaufsmanager-Index sinkt unterhalb die Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Das ist der stärkste Einbruch seit sieben Jahren. Unternehmen in der Schweiz wurden von der Aufwertung des Franken überrascht. Sie glauben nicht an eine schnelle Abwertung des Franken.

Ökonomen warnen vor „dauerhafter“ Rezession im Euro-Raum

Das Markit-Institut warnt vor einer „dauerhaften Rezession“ im kommenden Jahr. Frankreich ist dabei das größte Sorgenkind der EU. Besorgniserregend ist, dass die schlechte Wirtschaftsstimmung auch bei den Dienstleistern in Deutschland bereits angekommen ist.

Österreichs Konzerne reagieren mit Zukäufen auf Industrieflaute

Der Einkaufsmanager-Index der österreichischen Industrie ist im September deutlich zurückgegangen. Industriebetriebe versuchen, sich neu aufzustellen. Der Baukonzern Strabag hat sich die Industriewartungs-Tochter DIW des deutschen Anlagenbauers Voith einverleibt. Der Industriekonzern RHI scheitert indes mit Plänen für einen Zukauf in der Türkei.

Deutsche Industrie wächst kaum noch

Der Einkaufsmanager-Index für die Industrie fiel im September um 1,1 Punkte und liegt nur noch knapp über der Wachstumsschwelle. Das Wachstum ist so gering wie zuletzt vor 15 Monaten. Die Aufträge schrumpfen wieder.

Chinesische Industrie schrumpft seit vier Monaten

Der Einkaufsmanagerindex in China bleibt den vierten Monat in Folge unter 50 Punkten. Die Auslandsaufträge schrumpfen. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Chinas Wirtschaft gilt als Taktgeber für die globale Konjunktur.

Wachstum der deutschen Industrie verlangsamt sich

Der Einkaufsmanager-Index der deutschen Industrie sinkt im Vergleich zum Vormonat leicht. Angesichts einer drohenden Erhöhung der Energiekosten halten sich Industriebetriebe mit Einstellungen zurück. Die Nachfrage ist weiterhin schwach und die hohe Produktion drückt auf die Preise.

Deutsche Industrie profitiert von Nachfrage aus Übersee

Die deutschen Industriebetriebe profitieren von der langsam steigenden Nachfrage aus China und den USA. Der Einkaufsmanager-Index steigt. Auf dem Arbeitsmarkt und die Verkaufspreise ist davon bislang nur wenig zu spüren.

Frankreichs Exportverluste weiten sich aus

Deutschland, Italien und Spanien vergrößern den wirtschaftlichen Abstand zu Frankreich. Die Konjunktur der Franzosen stagniert aufgrund des Unwillens der Regierung, grundlegende Reformen einzuleiten. Der politische Stillstand in Frankreich ist ein ernstes Risiko für Europa.

Frankreichs Rezession bremst Wachstum der Eurozone

Steigende Produktion und Dienstleistungen aus Deutschland lassen den Einkaufsmanager-Index der Euro-Zone leicht ansteigen. Der private Sektor der Euro-Zone stieg auf den höchsten Stand seit zwei Jahren. Doch die Entwicklung könnte noch besser ausfallen. Die Wachstumsbremse kommt aus Frankreich, wo die Werte für Produktion und Dienstleistungen zurückgehen.

China: Regierung manipulierte Statistiken in hohem Maße

China hält wichtige Industrie-Daten zurück. Exportaufträge, Importe und Lagerbestände für den monatlichen Einkaufsmanager-Index fehlen ohne jegliche Begründung. Die chinesische Wirtschaft steht viel schlechter da, als es die Verantwortlichen zugeben wollen. China will eine Panik an den Finanzmärkten verhindern.

Einkaufsmanager-Index: Deutsche Industrie erwarten schlechte Auftragslage

Die deutsche Wirtschaft leidet unter einem weiteren Rückgang der Nachfrage. Das zeigt der heute veröffentlichte Einkaufsmanager-Index für Juni. Das Minus bei den neu erhaltenen Aufträgen führte zum stärksten Stellenabbau seit Januar.

Eurozone: Unternehmen erwarten keinerlei Besserung

Unbeeindruckt von den negativen harten Fakten zur wirtschaftlichen Entwicklung, blicken die deutschen ZEW-Experten sehr optimistisch in die Zukunft. Doch nun offenbart der Einkaufsmanager-Index, dass auch die Manager der Eurozone kaum noch Hoffnung verspüren.

Einkaufsmanager: Überraschend starker Rückgang in Deutschland

Der Auftragseingang in Deutschland sinkt den 18. Monat in Folge auf den tiefsten Stand seit August. Die Industrie muss ihre Produktion weiter zurückfahren. Arbeitsplätze sind in Gefahr.

Einkaufsmanager-Index: Konjunktur in Europa stürzt ab

Der Einkaufsmanager-Index in der Eurozone steht nun so tief wie seit über drei Jahren nicht mehr. Im vierten Quartal sinkt der Index noch weiter, dabei fällt er so schnell wie zuletzt im Juni 2009. Eine Erholung für Europas Wirtschaft ist nicht in Sicht.

Einkaufsmanager-Index bricht unerwartet stark ein

Der Einkaufsmanager-Index in der Eurozone ist im September so stark gefallen wie seit Juli 2009 nicht mehr. Die EZB-Ankündigung, unbegrenzt Staatsanleihen zu kaufen, hat die Realwirtschaft nicht beeindruckt.

Deutsche Industrie schrumpft wie seit drei Jahren nicht mehr

Im Juni ist die deutsche Industrie den vierten Monat in Folge geschrumpft, wie der aktuelle Einkaufsmanager-Index zeigt. Sinkende Neu- und Folgeaufträge führten zu einem deutlichen Rückgang in der Produktion. Die Exporte sanken so stark wie zuletzt im Mai 2009.

Krise in Europa verschärft sich: Wachstum stark rückläufig

Die Eurozone ist im Mai noch tiefer in die Rezession gerutscht. Sowohl im Service-Sektor als auch in der Industrieproduktion ist der Einkaufsmanager-Index der Eurozone stark zurückgegangen. Aber auch Großbritannien kämpft mit einem größeren Wirtschaftsrückgang als erwartet.

Einkaufsmanager Deutschland auf Rekord-Tief gefallen

Zum ersten Mal seit sechs Monaten schrumpfte die gesamte deutsche Privatwirtschaft. Die deutsche Industrie ist stark verunsichert über die aktuelle Situation in der Eurozone. Der Einkaufsmanager-Index fiel auf den tiefsten Stand seit Juni 2009 und der Ifo-Geschäftsklimaindex sank erstmals wieder.

Industrie: Starke Rückgänge von Bestellungen aus der Eurozone

An der deutschen Wirtschaft ist die Eurokrise nicht vorübergangen. Der Trend rückläufiger Großaufträge setzte sich auch im Februar fort und die Auftragseingänge aus der Eurozone verbuchten ein deutliches Minus. Auch der Einkaufsmanager-Index sank.