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EnBW

EnBW schreibt im ersten Halbjahr Verlust

Der Energieversorger EnBW hat im ersten Halbjahr rote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich fiel ein Verlust von 194 Millionen Euro an im Vergleich zu einem Gewinn von gut einer Milliarde Euro im Vorjahreszeitraum, wie der drittgrößte deutsche Versorger am Donnerstag mitteilte.

Ökostrom: Investoren nehmen EnBW-Windpark ins Visier

Off-Shore-Projekte sind in der Umstellung auf moderne Energie beliebt, weil sie ungenutzten Raum nutzbar machen. Daher interessieren sich immer mehr Investoren für die riesigen Projekte hiesiger Energiekonzerne.

TTIP-Vorgeschmack: Baden-Württemberg verliert gegen Energiekonzern

Die Landesregierung von Baden-Württemberg streicht im Streit um die Übernahme von EnBW gegen den französischen Energiekonzern EdF die Segel. Ein Schiedsgericht hatte den Wunsch des Landes auf Erstattung von 840 Millionen Euro zurückgewiesen.

EnBW scheitert mit Atomklage vor dem Landgericht Bonn

Der Energiekonzern EnBW hat mit seiner Atomklage gegen den Bund und das Land Baden-Württemberg wegen des AKW-Moratoriums 2011 eine juristische Schlappe erlitten. Das Landgericht Bonn wies die Klage am Mittwoch ab.

Gasversorger VNG erwägt Stellenabbau

Der Gasversorger VNG, der künftig zu Deutschlands drittgrößtem Energiekonzern EnBW gehören soll, prüft den Abbau zahlreicher Stellen. Bei dem Leipziger Unternehmen sind rund 150 Jobs bedroht.

EnBW übernimmt Gaslieferanten VNG

Der Stromversorger EnBW will den ostdeutschen Gaslieferanten VNG übernehmen. EnBW kauft die Anteile für 1,5 Milliarden Euro von dem bisherigen Mehrheitseigner EWE und gibt im Gegenzug seine Beteiligung an der EWE zurück. Der Austausch könnte einen jahrelangen Streit zwischen den Unternehmen beenden.

Datenschutz: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen EnBW

Wegen möglicher Verstöße gegen das Datenschutzgesetz hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen EnBW aufgenommen. Service-Telefonate sollen mitgeschnitten worden sein.

Energiekonzerne sollen für Atomtöchter haften

Einem Referentenentwurf zufolge plant die Bundesregierung, die Energiekonzerne per Gesetz in Haftung zu nehmen. Diese Haftung des Mutterkonzerns, soll gelten, wenn dieser den Kraftwerksbetreiber beherrsche, also eine Kapital- oder Stimmrechte-Mehrheit an dem Betreiber verfüge.

Bund: Milliarden-Rückstellungen bei Energie-Konzernen nicht sicher

Ein Gutachten der Bundesregierung empfiehlt die Milliarden-Rückstellungen der Energiekonzerne für den Abriss der Atomkraftwerke in einen öffentlichen Fonds zu überführen. Noch lagern die rund 38 Milliarden Euro bei den Energie-Konzernen E.ON, EnBW, Vattenfall und RWE. Doch die Aufspaltung von E.ON stellt die Verfügbarkeit der Milliarden infrage.

EuGH: AKW-Betreiber müssen Brennelement-Steuer zahlen

Die Brennelementsteuer verstößt nicht gegen EU-Recht, so der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes. Die Energie-Konzerne E.ON, RWE und EnBW kommen wohl nicht um die Milliardenzahlungen herum. Die Aktien von E.ON und RWE brachen nach der Empfehlung des Generalanwaltes ein.

E.ON und RWE nehmen Rückschläge bei Energiewende hin

Die Krise von Kohle- und Gaskraftwerken lässt die Bedeutung von Erneuerbaren Energieträgern wie Wind, Wasser und Sonnenlicht für Energiekonzerne steigen. Doch RWE und E.ON müssen immer wieder Rückschläge hinnehmen.

Energiekonzerne kämpfen um Subventionen für Kohle und Gaskraftwerke

Die Energiekonzerne machen zunehmend Verlust mit ihren Gas- und Kohlekraftwerken. Bei EnBW sind es bereits 735 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2014. Der Preisverfall an den Strombörsen macht E.ON und RWE zu schaffen. Energiekonzerne streiten sich mit Verbänden für Erneuerbare Energieträger um neue Subventionen für alte Kraftwerke.

Französischer Stromversorger will deutsche AKW abreißen

Der französische Versorger Veolia will beim Abriss stillgelegter deutscher Atomkraftwerke mitmischen. Dieser Markt verspreche auf Jahrzehnte hin Arbeit, so der Konzern.

E.ON fordert Hilfe vom Staat: Gewinn bricht um 65 Prozent ein

Milder Winter und die niedrigen Preise belasten das Ergebnis von E.ON. Der Energieriese musste einen Gewinn-Einbruch von 65 Prozent verkraften. Der Staat habe die Rahmenbedingungen für die Energiekonzerne verschlechtert und soll nun Hilfestellung leisten, so E.ON.

AKW-Betreiber wollen Steuerzahler für Atom-Ausstieg zur Kasse bitten

Betreiber von Atomkraftwerken wollen die Kosten für den Abriss der Anlagen und die Endlagerung des Atommülls auf den Steuerzahler abwälzen. Ihre Rückstellungen wollen sie in eine Stiftung einbringen. Dafür soll der Bund die weiteren Kosten der Entsorgung tragen. Klagen gegen den geplanten Atomausstieg würden im Gegenzug fallengelassen.

AKW-Betreiber wollen Abriss-Risiken in Stiftung auslagern

Die AKW-Betreiber prüfen die Auslagerung der Kraftwerke in eine Stiftung. Auf diese Weise könnten sie die Risiken auf die Regierung abwälzen, die sich aus dem Abriss der AKW ergeben. Im Gegenzug würden die Betreiber auf einige ihrer Schadenersatz-Forderungen wegen des Atom-Ausstiegs verzichten.

Verdachts des Steuerbetrugs bei Energie-Unternehmen

Deutsche Ermittler gehen dem Verdacht eines großangelegten Umsatzsteuerbetrugs im Strom- und Gasmarkt nach. Mehrere Staatsanwaltschaften, Steuerbehörden und Kriminalämter arbeiteten in der Sache zusammen, gab das Bundeskriminalamt bekannt.

Trotz Krise: Deutsche Unternehmen nehmen weiter Kredite auf

Die deutschen Sparkassen haben in den ersten elf Monaten des Jahres 5,9 Prozent mehr Kredite ans Selbständige und Unternehmen vergeben als im Vorjahreszeitraum. Investitionen werden wegen des billigen EZB-Geldes gerne auf Pump gemacht.

Krise: Massenentlassungen im Energiesektor

Die Streichungen von knapp 1.100 Arbeitsplätzen bei Siemens betreffen vor allem den Energiebereich, der unter anderem für die Herstellung von Windturbinen und Kraftwerke zuständig ist. Beim drittgrößte Energieversorger EnBW werden sogar noch umgangreicher Stellen abgebaut und aber darüber hinaus auch Boni für Mitarbeiter gekürzt.

Hohe Strompreise sind ein Geschenk an die Industrie

Nach Verabschiedung der Offshore-Umlage müssen die Konsumenten ab 2013 etwa 13 Prozent mehr für ihren Strom zahlen. Das Geld ist nichts anderes als eine zentralistisch verordnete Zwangsabgabe, bei der die Bürger dafür zahlen müssen, dass der Staat nicht in der Lage ist, die Erneuerbaren Energien in die Netze einzuspeisen. Die Unternehmen, die die Wette auf den Wind vom Meer eingegangen sind, halten sich schadlos.