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Energie

Internationale Energieagentur erwartet schwankende Ölpreise

Die Internationale Energieagentur rechnet nicht damit, dass an den Ölmärkten in den kommenden Jahren Ruhe einkehrt. Die Preise dürften weiter stark ausschlagen.

Nord Stream 2: Eine Pipeline sollte keine politische Waffe sein

Jens Müller von Nord Stream 2 hofft, dass das Pipeline-Projekt nicht den aktuellen politischen Wirrnissen zum Opfer fällt. Das Projekt entspreche genau jenen Werten, die die EU für die Energieversorgung vertritt.

Bangen um Nord Stream 2

Weil es in der EU aktuell keine Mehrheit für neue Sanktionen gibt, gerät ein anderes Projekt ins Visier derjenigen, die eine Bestrafung Russlands fordern: Die Stimmen gegen das für Deutschland wichtige Projekt Nord Stream 2 werden lauter.

Investitionen in Erneuerbare Energien brechen ein

Die weltweiten Investitionen in alternative Energien sind im dritten Quartal eingebrochen. Europa, China und Japan fahren ihre Engagements zurück.

Schweizer Energiemarkt wird sich grundlegend wandeln

Die Energiezukunft hat auch in der Schweiz längst begonnen. Doch nicht alle Energieunternehmen sind darauf auch gut vorbereitet. Vor allem fehlt es laut einer Studie an der zeitgemäßen Kommunikation mit den Kunden.

Urteil: Subventionen für Atomkraftwerke sind zulässig

Das Gericht der Europäischen Union hat eine gegen die Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point abgewiesen. Das Urteil könnte für einen neuen Boom bei der Kernenergie sorgen - auch, weil die Ökostrom-Umlage erneut stiegen dürfte.

Österreichs Subventionen für Ökostrom steigen

Der Anteil des Ökostroms am Strommarkt steigt stetig. Allerdings sind noch längst nicht alle Unternehmen profitabel. Tatsächlich sind mit dem steigenden Anteil des Ökostroms auch die Subventionen für diesen gestiegen: von 14,5 auf 15,9 Prozent.

Digitalisierung gefährdet Energie-Unternehmen

Die Digitalisierung macht auch vor der Energiebranche nicht halt. Start-ups und Technologiekonzerne nutzen die neuen Chancen und drohen bisherige Marktteilnehmer zu verdrängen.

Öl-Staaten stoppen Investitionen

Die Internationale Energieagentur erwartet, dass Ölkonzerne ihre Investitionen dauerhaft zurückfahren. Wegen der Rezession sinkt die Nachfrage nach Energie. Die Folgen wird auch Deutschland als Exporteur von langlebigen Wirtschaftsgütern treffen-.

Schweiz droht Atomausstieg zu verfehlen

Die Energiestrategie 2050 sieht einen rapiden Ausstieg aus der Atomenergie vor. Doch es gibt nicht ausreichend Alternativen für den Strom. Wind- und Solarenergie reichen dem Think Tank Avenir Suisse zufolge nicht aus. Stromimporte würden notwendig und weitere Subventionen für Erneuerbare Energien wären die Folge.

Energie: China investiert Milliarden in Argentinien

China setzt seine Offensive in Südamerika fort und wird in Argentinien 25 Milliarden US-Dollar investieren. Das Land werde zum wichtigsten Partner in Energiefragen, sagte der Botschafter in Peking, Diego Guela, der Nachrichtenagentur Télam.

EnBW schreibt im ersten Halbjahr Verlust

Der Energieversorger EnBW hat im ersten Halbjahr rote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich fiel ein Verlust von 194 Millionen Euro an im Vergleich zu einem Gewinn von gut einer Milliarde Euro im Vorjahreszeitraum, wie der drittgrößte deutsche Versorger am Donnerstag mitteilte.

Österreichs Unternehmen müssen Energiebilanz verbessern

Das neue Klimaschutzpaket der EU hat einen erheblichen Nachholbedarf in Sachen Nachhaltigkeit in Österreich offenbart.

Solarzellen: Dünner als das menschliche Haar

Die Forschungen zur Solarenergie zeigen langsam erste Ergebnisse. In Südkorea ist es nun gelungen, Solarzellen zu entwickeln, die dünner als das menschliche Haar sind. Sie sind dabei so widerstandsfähig sind, dass man sie ohne Probleme um einen Stift wickeln kann.

Tesla bietet Milliarden für Solarfirma SolarCity

Der US-Elektroautohersteller Tesla will für eine Milliardensumme die Solarfirma SolarCity übernehmen. Es würden 26,50 bis 28,50 Dollar pro Aktie geboten, teilte Tesla am Dienstag mit. Damit hat die Offerte ein Gesamtvolumen von ungefähr 2,7 Milliarden Dollar. Derzeit ist SolarCity an der Börse etwa 2,1 Milliarden Dollar wert.

Elektrische Züge können Windkraft speichern

Ein kalifornisches Start-up hat einen Energiespeicher auf Schienen entwickelt. Dabei treibt Wind- oder Sonnenenergie einen Elektro-Zug einen Berg hinauf und erzeugt beim Herabrollen Strom. Die Technologie soll eine effizientere und umweltfreundlichere Alternative zu den bisher gängigen Pumpspeicherkraftwerken mit Wasser darstellen.

Bergbau 4.0: Volvo testet fahrerlose LKWs unter Tage

Die schwedischen Autobauer Volvo und Saab haben eine fahrerlose Lkw-Flotte für den Bergbau entwickelt. Die Lastwagen navigieren selbstständig durch unterirdische Minen und transportieren die Rohstoffe in Flotten ab. Der Einsatz autonomer Technologie in der Industrie könnte sich für die Skandinavier als lukrativer herausstellen als der Wettlauf der Konkurrenz um fahrerlose Autos in Städten .

Solarstraßen sollen Strom für deutsche E-Autos liefern

Aachener Forscher entwickeln einen Straßenbelag, der nicht nur Solar-Energie liefert, sondern zusätzlich noch Schadstoffe aus der Luft filtern kann. Mit dem erzeugten Strom werden Elektro-Autos während der Fahrt kabellos aufgeladen. Eine erste Testsfläche soll in Berlin verlegt werden.

US-Erfinder entwickelt erstes automatisches Schiff

Ein kalifornischer Ingenieur hat ein autonom fahrendes Solarboot entwickelt. Der Prototyp soll zeigen, dass Schiffe sich in Zukunft elektrisch auf den Weltmeeren fortbewegen können. Auch Rolls Royce und anderen Unternehmen konzipieren bereits unbemannte Schiffe – die Entwicklung ist angesichts der anhaltenden Krise in der Container-Schifffahrt besonders interessant.

Elektro-Autos überfordern die Energie-Politik in Deutschland

Die immer deutlicher werdende Umstellung des Straßenverkehrs auf Elektroautos wird Deutschland vor gravierende Probleme stellen. Die Energie-Politik der Bundesregierung bietet keinen nachhaltigen Plan, wie dem erhöhten Stromverbrauch Rechnung getragen wird. Der Blackout droht.