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Energie

Ein intelligenter Messzähler. (Foto: Flickr/miheco/CC BY-SA 2.0)

Industrie: Energiekosten sinken

Die Belastung der deutschen Industrie mit Energiekosten hat trotz der gestiegenen EEG-Umlage und uneinheitlicher Preistrends für Brennstoffe im März 2017 ein neues Mehrjahrestief erreicht.

Ökostrom-Anteil auf 35 Prozent gestiegen

Das Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu drücken, sei jedoch nicht zu erreichen.

Renault will Megabatterie bauen

Der französisch-japanische Autokonzern Renault-Nissan prüft Insidern zufolge mit dem Bau einer Megabatterie den Einstieg in den Energiemarkt.

Nach Rekordverlust: Eon gibt neue Aktien aus

Der Energieversorger E.ON zapft nach dem Rekordverlust 2016 den Kapitalmarkt an.

Unternehmen steigern Energieeffizienz

Für knapp drei Viertel (74 Prozent) der Unternehmen in Deutschland ist die Digitalisierung derzeit ein relevantes Thema.

Eon schreibt Rekordverlust

Die Folgen der Energiewende haben beim Versorger Eon zum höchsten Verlust der Firmengeschichte geführt.

Kosten für Energiewende steigen

Ohne Subventionen ist in Deutschland die Energiewende weiterhin nicht denkbar. Die Kosten tragen alle.

Internationale Energieagentur erwartet schwankende Ölpreise

Die Internationale Energieagentur rechnet nicht damit, dass an den Ölmärkten in den kommenden Jahren Ruhe einkehrt. Die Preise dürften weiter stark ausschlagen.

Nord Stream 2: Eine Pipeline sollte keine politische Waffe sein

Jens Müller von Nord Stream 2 hofft, dass das Pipeline-Projekt nicht den aktuellen politischen Wirrnissen zum Opfer fällt. Das Projekt entspreche genau jenen Werten, die die EU für die Energieversorgung vertritt.

Bangen um Nord Stream 2

Weil es in der EU aktuell keine Mehrheit für neue Sanktionen gibt, gerät ein anderes Projekt ins Visier derjenigen, die eine Bestrafung Russlands fordern: Die Stimmen gegen das für Deutschland wichtige Projekt Nord Stream 2 werden lauter.

Investitionen in Erneuerbare Energien brechen ein

Die weltweiten Investitionen in alternative Energien sind im dritten Quartal eingebrochen. Europa, China und Japan fahren ihre Engagements zurück.

Schweizer Energiemarkt wird sich grundlegend wandeln

Die Energiezukunft hat auch in der Schweiz längst begonnen. Doch nicht alle Energieunternehmen sind darauf auch gut vorbereitet. Vor allem fehlt es laut einer Studie an der zeitgemäßen Kommunikation mit den Kunden.

Urteil: Subventionen für Atomkraftwerke sind zulässig

Das Gericht der Europäischen Union hat eine gegen die Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point abgewiesen. Das Urteil könnte für einen neuen Boom bei der Kernenergie sorgen - auch, weil die Ökostrom-Umlage erneut stiegen dürfte.

Österreichs Subventionen für Ökostrom steigen

Der Anteil des Ökostroms am Strommarkt steigt stetig. Allerdings sind noch längst nicht alle Unternehmen profitabel. Tatsächlich sind mit dem steigenden Anteil des Ökostroms auch die Subventionen für diesen gestiegen: von 14,5 auf 15,9 Prozent.

Digitalisierung gefährdet Energie-Unternehmen

Die Digitalisierung macht auch vor der Energiebranche nicht halt. Start-ups und Technologiekonzerne nutzen die neuen Chancen und drohen bisherige Marktteilnehmer zu verdrängen.

Öl-Staaten stoppen Investitionen

Die Internationale Energieagentur erwartet, dass Ölkonzerne ihre Investitionen dauerhaft zurückfahren. Wegen der Rezession sinkt die Nachfrage nach Energie. Die Folgen wird auch Deutschland als Exporteur von langlebigen Wirtschaftsgütern treffen-.

Schweiz droht Atomausstieg zu verfehlen

Die Energiestrategie 2050 sieht einen rapiden Ausstieg aus der Atomenergie vor. Doch es gibt nicht ausreichend Alternativen für den Strom. Wind- und Solarenergie reichen dem Think Tank Avenir Suisse zufolge nicht aus. Stromimporte würden notwendig und weitere Subventionen für Erneuerbare Energien wären die Folge.

Energie: China investiert Milliarden in Argentinien

China setzt seine Offensive in Südamerika fort und wird in Argentinien 25 Milliarden US-Dollar investieren. Das Land werde zum wichtigsten Partner in Energiefragen, sagte der Botschafter in Peking, Diego Guela, der Nachrichtenagentur Télam.

EnBW schreibt im ersten Halbjahr Verlust

Der Energieversorger EnBW hat im ersten Halbjahr rote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich fiel ein Verlust von 194 Millionen Euro an im Vergleich zu einem Gewinn von gut einer Milliarde Euro im Vorjahreszeitraum, wie der drittgrößte deutsche Versorger am Donnerstag mitteilte.

Österreichs Unternehmen müssen Energiebilanz verbessern

Das neue Klimaschutzpaket der EU hat einen erheblichen Nachholbedarf in Sachen Nachhaltigkeit in Österreich offenbart.