Alle Artikel zu:

Energie

OMV steigert Öl- und Gasproduktion durch Quellen in Norwegen

Die Öl- und Gasproduktion der OMV ist im ersten Quartal auf 311.000 Barrel gestiegen. Der Zukauf von Ölquellen in Norwegen steigert die Produktion ebenso wie die wieder anlaufende Förderung in Libyen.

Renzis „Revolution“: Regierung Italiens entlässt Chefs in Staatsfirmen

Ministerpräsident Renzi bringt erstmals Frauen auf die Vorstands-Posten. Die Chefposten bei Energieunternehmen und der Bahn werden neu besetzt. Renzi versucht sein Wahlversprechen, eine Revolution in der Wirtschaft, mit dem Personalwechsel einzuleiten.

Bilfinger steigt aus Wüstenstrom-Projekt Desertec aus

Der Baukonzern Bilfinger wird das Wüstenstrom-Projekt Desertec verlassen. Damit folgt das Unternehmen auf E.ON, Siemens und Bosch. Dennoch halten die Initiatoren von Desertec an dem Projekt fest und glauben weiterhin an einen Erfolg.

Stahlkonzern Voestalpine will deutsche Autobauer aus USA beliefern

Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine will vor allem deutsche Autobauer mit Stahlprodukten aus seinem neuen Werk in den USA beliefern. „Unsere Kunden werden vorerst europäische, vor allem deutsche Automobilhersteller sein. Wir haben mit ihnen schon Langfristverträge abgeschlossen“, sagte Voestalpine-Chef Wolfgang Eder...

Österreich könnte Verbund-Anteile an sich selbst verkaufen

Der Staat will seine Anteile an dem Energiekonzern Verbund in die Staatsholding ÖIAG verschieben. Dadurch könnten 2,6 bis 3 Milliarden Euro in die Staatskassen gespült werden. Das Wirtschaftsministerium verwaltet derzeit noch den Staatsanteil am Verbund von 51 Prozent. Durch den Vorgang würde Österreich den Energiekonzern an sich selbst verkaufen.

Schweizer Solar-Unternehmen rutschen in die roten Zahlen

Maschinenhersteller Meyer Burger und SMA Solar machen Verluste in der Solarindustrie. Die Nachfrage in der Schweiz ist im vergangenen Jahr um die Hälfte eingebrochen. Meyer Burger will mit neuem Kapital aus Aktien durchstarten. SMA Solar versucht, durch Investitionen zu punkten.

Britische Behörden vermuten Preis-Absprachen bei E.ON und RWE

Die Preisgestaltung der Energie-Riesen RWE und E.ON gerät ins Visier der britischen Behörden. Preis-Steigerungen kommen schneller zustande als Preis-Senkungen. Zudem fällt den Wettbewerbshütern auf, dass Preis-Erhöhungen oft gleichzeitig bekannt gegeben wurden.

Junge chinesische Unternehmen melden massiv Patente an

Die Zeiten, in denen chinesische Firmen europäische Produkte nur kopierten, sind vorbei. Über 18.000 Patente meldeten chinesische Firmen 2012 allein in Europa an. Vor allem bei jungen Firmen nehmen ausländische Patente bis zu 40 Prozent ihres Portfolios ein.

US-Firmen in Deutschland fürchten hohe Kosten der Energiewende

Die US-Untenehmen in Deutschland fürchten eine Explosion der Kosten durch die Energiewende. Dies könne ein erheblicher Nachteil für den Industrie-Standort Deutschland sein. Doch trotz der Unsicherheit bleibt Deutschland bei US-Investoren das beliebteste Ziel in Europa.

Schuldenberg bei RWE: Energie-Riese braucht mehr Kapital

Der RWE-Vorstand will das Grundkapital um 20 Prozent erhöhen. Die Ausgabe neuer Aktien könnte 3,5 Milliarden Euro bringen. RWE hat allein 2013 über 3 Milliarden Euro Verlust hinnehmen müssen. Vorstands-Chef Terium erwartet für 2014 weitere Verluste.

Vibrations-Energie: Handys versorgen sich selbst mit Strom

Eine dünne piezo-elektrische Schicht kann die Vibrations-Energie der Umgebung aufnehmen und in Strom umwandeln. Mithilfe dieser Technologie wollen US-Forscher nun Handys aufladen, indem sie die Geräte etwa auf den Beifahrersitz eines fahrenden Autos legen.

Virtuelles Kraftwerk bekämpft Schwankungen im Stromnetz

Forscher wollen regionale Verteilnetze mit regenerativen Energien stabilisieren. Je mehr Energie wir aus so volatilen Quellen wie Sonne oder Wind gewinnen, desto komplexer kann das Management der elektrischen Verteilnetze werden. Moderne netzen wirken wie ein virtuelles Kraftwerk.

Optimale Netzauslastung: SmartGrid kann Haushaltsgeräte steuern

Die Stromnetze in Europa sind noch nicht auf wechselhaften Stromverbrauch und eine schwankende Stromerzeugung als Resultat der Energiewende vorbereitet. SmartGrids, sogenannte intelligente Stromnetze, bieten einen Lösungsansatz. Sie können den Strombedarf in Echtzeit messen und sind mit Haushaltsgeräten vernetzt.

„Krisenmodus“: Preisverfall in Europa senkt Umsatz der Stahl-Konzerne

Europäische Stahlkonzerne befinden sich noch immer in der Krise. Die schwächelnde Energiesparte von Voestalpine drückt die Gewinne des Stahlkonzerns. Die Belieferung der Öl- und Gasindustrie ist rückläufig. Die Großaufträge sind knapp. Das Überangebot an Stahl in Europa lässt den Umsatz der Stahlkonzerne sinken. ThyssenKrupp und Salzgitter bauen Stellen ab. In China wird die Nachfrage hingegen weiter steigen.

Biobatterie: Forscher nutzen Zucker als Energiespender

Alte Batterien gehören in den Sondermüll – damit ist es bald vorbei. Die Energielieferanten von morgen nutzen Zuckerwasser. Bereits in drei Jahren könnten Smartphones und Tablets mit diesen grünen Batterien betrieben werden. Etliche Tonnen Sondermüll fallen dadurch weg.

Gabriel muss Förderungen für Öko-Strom drastisch kürzen

Die Zeiten des Füllhorns dürften für die Öko-Strom-Investoren bald vorbei sein: Sigmar Gabriel muss die Milliarden-Förderungen rasch kürzen: Im Haushalt fehlt das Geld. Weil der Strompreis für Industrie und Konsumenten nicht weiter erhöht werden kann, bleibt dem Wirtschaftsminister nur der Rotstift.

Barroso: Es gibt keine neuen Klimaziele nach 2020

Die EU-Kommission will künftig keine konkreten Vorgaben zum Ausbau der erneuerbaren Energien mehr machen. Kommissions-Chef Barroso will den EU-Staaten nur noch Vorschläge machen, die diese auf freiwilliger Basis umsetzen können.

Kleinste Turbine der Welt lädt Handy mit Atemluft

Ingenieure in Texas arbeiten an einer Technologie, Smartphones und Tablets mit Windenergie aufzuladen. Eine winzige Turbine soll durch die leichten Winde beim Sprechen, atmen durch Bewegungen angetrieben werden und den Akku des Gerätes laden können. Auch der Einsatz in der Haustechnik ist möglich.

Verdacht: Britische Energie-Riesen manipulieren den Strompreis

Die britische Labour-Partei wirft den Energie-Konzernen vor, absichtlich schlechte Deals zum Nachteil der Kunden abzuschließen oder die Preise auf den Finanzmärkten nach oben zu treiben. Die Energieriesen nutzen ihr Monopol, denn sie beliefern 98 Prozent der britischen Haushalte. Die Haushalte sollen durch diese Manipulation deutlich überhöhte Strompreise bezahlt haben.

Japan plant Betrieb von Sonnenkollektoren auf dem Mond

Das Potential der Sonnenenergie auf dem Mond ist riesig. Ein japanischer Energiekonzern will es mit einem Gürtel aus Sonnenkollektoren nutzen. Der Energiegewinn wäre gigantisch. Aber Zweifel an der Umsetzbarkeit bleiben.