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Energie

US-Firmen in Deutschland fürchten hohe Kosten der Energiewende

Die US-Untenehmen in Deutschland fürchten eine Explosion der Kosten durch die Energiewende. Dies könne ein erheblicher Nachteil für den Industrie-Standort Deutschland sein. Doch trotz der Unsicherheit bleibt Deutschland bei US-Investoren das beliebteste Ziel in Europa.

Schuldenberg bei RWE: Energie-Riese braucht mehr Kapital

Der RWE-Vorstand will das Grundkapital um 20 Prozent erhöhen. Die Ausgabe neuer Aktien könnte 3,5 Milliarden Euro bringen. RWE hat allein 2013 über 3 Milliarden Euro Verlust hinnehmen müssen. Vorstands-Chef Terium erwartet für 2014 weitere Verluste.

Vibrations-Energie: Handys versorgen sich selbst mit Strom

Eine dünne piezo-elektrische Schicht kann die Vibrations-Energie der Umgebung aufnehmen und in Strom umwandeln. Mithilfe dieser Technologie wollen US-Forscher nun Handys aufladen, indem sie die Geräte etwa auf den Beifahrersitz eines fahrenden Autos legen.

Virtuelles Kraftwerk bekämpft Schwankungen im Stromnetz

Forscher wollen regionale Verteilnetze mit regenerativen Energien stabilisieren. Je mehr Energie wir aus so volatilen Quellen wie Sonne oder Wind gewinnen, desto komplexer kann das Management der elektrischen Verteilnetze werden. Moderne netzen wirken wie ein virtuelles Kraftwerk.

Optimale Netzauslastung: SmartGrid kann Haushaltsgeräte steuern

Die Stromnetze in Europa sind noch nicht auf wechselhaften Stromverbrauch und eine schwankende Stromerzeugung als Resultat der Energiewende vorbereitet. SmartGrids, sogenannte intelligente Stromnetze, bieten einen Lösungsansatz. Sie können den Strombedarf in Echtzeit messen und sind mit Haushaltsgeräten vernetzt.

„Krisenmodus“: Preisverfall in Europa senkt Umsatz der Stahl-Konzerne

Europäische Stahlkonzerne befinden sich noch immer in der Krise. Die schwächelnde Energiesparte von Voestalpine drückt die Gewinne des Stahlkonzerns. Die Belieferung der Öl- und Gasindustrie ist rückläufig. Die Großaufträge sind knapp. Das Überangebot an Stahl in Europa lässt den Umsatz der Stahlkonzerne sinken. ThyssenKrupp und Salzgitter bauen Stellen ab. In China wird die Nachfrage hingegen weiter steigen.

Biobatterie: Forscher nutzen Zucker als Energiespender

Alte Batterien gehören in den Sondermüll – damit ist es bald vorbei. Die Energielieferanten von morgen nutzen Zuckerwasser. Bereits in drei Jahren könnten Smartphones und Tablets mit diesen grünen Batterien betrieben werden. Etliche Tonnen Sondermüll fallen dadurch weg.

Gabriel muss Förderungen für Öko-Strom drastisch kürzen

Die Zeiten des Füllhorns dürften für die Öko-Strom-Investoren bald vorbei sein: Sigmar Gabriel muss die Milliarden-Förderungen rasch kürzen: Im Haushalt fehlt das Geld. Weil der Strompreis für Industrie und Konsumenten nicht weiter erhöht werden kann, bleibt dem Wirtschaftsminister nur der Rotstift.

Barroso: Es gibt keine neuen Klimaziele nach 2020

Die EU-Kommission will künftig keine konkreten Vorgaben zum Ausbau der erneuerbaren Energien mehr machen. Kommissions-Chef Barroso will den EU-Staaten nur noch Vorschläge machen, die diese auf freiwilliger Basis umsetzen können.

Kleinste Turbine der Welt lädt Handy mit Atemluft

Ingenieure in Texas arbeiten an einer Technologie, Smartphones und Tablets mit Windenergie aufzuladen. Eine winzige Turbine soll durch die leichten Winde beim Sprechen, atmen durch Bewegungen angetrieben werden und den Akku des Gerätes laden können. Auch der Einsatz in der Haustechnik ist möglich.

Verdacht: Britische Energie-Riesen manipulieren den Strompreis

Die britische Labour-Partei wirft den Energie-Konzernen vor, absichtlich schlechte Deals zum Nachteil der Kunden abzuschließen oder die Preise auf den Finanzmärkten nach oben zu treiben. Die Energieriesen nutzen ihr Monopol, denn sie beliefern 98 Prozent der britischen Haushalte. Die Haushalte sollen durch diese Manipulation deutlich überhöhte Strompreise bezahlt haben.

Japan plant Betrieb von Sonnenkollektoren auf dem Mond

Das Potential der Sonnenenergie auf dem Mond ist riesig. Ein japanischer Energiekonzern will es mit einem Gürtel aus Sonnenkollektoren nutzen. Der Energiegewinn wäre gigantisch. Aber Zweifel an der Umsetzbarkeit bleiben.

Vorbereitungen auf den europaweiten Stromausfall

Eine Initiative aus Österreich diskutiert über die Folgen eines europaweiten Stromausfalls. Fazit: Schon kleinere Störungen können weitreichende Dominoeffekte auslösen. Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung planen für den Ernstfall. Beispiele aus der Vergangenheit zeigen, dass die Sorge vor einem Blackout durchaus begründet ist.

BDI fordert Merkel zum Kampf gegen Brüssel auf

Vertreter aus verschiedenen Industriezweigen fürchten die Folgen des EU-Beihilfeverfahrens. Die EU ermittelt gegen Deutschland wegen Wettbewerbsverzerrung. Im schlimmsten Fall drohen den Unternehmen Rückzahlungen in Milliardenhöhe.

Abgas-Recycling: Neue Anlage soll Strom mit CO2 erzeugen

Gas- und Kohlekraftwerke können bald wesentlich effektiver Energie liefern. Eine ergänzende Geothermie-Anlage soll die CO2-Abgase der Kraftwerke in Strom umwandeln. Ein Startup aus den USA entwickelt die Technologie.

Die Ressorts in der neuen Regierung

Die neue Regierung auf einen Blick, viele Kompetenzen sind unklar geworden - Grabenkämpfe sind vorhersehbar.

Japaner wollen Solar-Anlage auf dem Mond bauen

Das Potential der Sonnenenergie auf dem Mond ist riesig. Ein japanischer Energiekonzern will es mit einem Gürtel aus Sonnenkollektoren ausbeuten. Der Energiegewinn wäre gigantisch. Aber Zweifel an der Umsetzbarkeit bleiben.

Österreichs Mittelstand profitiert vom China-Boom

China will Milliarden in die Verbesserung der Luftqualität und in Infrastrukturprojekte investieren. Zusätzlich ist die Nachfrage nach Luxusgütern und Dienstleistungen ungebrochen hoch. Ein Umstand, den der österreichische Mittelstand ausnutzen kann.

EU: Bericht beweist „schwerwiegende Fehler beim Geldausgeben“

Scharfe Kritik aus den eigenen Reihen: Der Europäische Rechnungshof spricht von Ineffizienz bei den EU-Ausgaben. 4,8 Prozent, also fast sieben Milliarden Euro, macht die geschätzte Fehlerquote aus. Sind die Fehler aufgedeckt, muss das Mitgliedsland das fälschlich überwiesene Geld dennoch nicht zurückzahlen. Es darf in andere EU-Projekte gesteckt werden.

Energie-Privatisierung: Berliner Volksentscheid gegen Vattenfall gescheitert

Die Berliner Bürger haben sich am Sonntag nicht in der erforderlichen Mehrheit für die Umwandlung des Berliner Stromnetzes in ein reines Öko-Stromnetz ausgesprochen. Damit steigen die Chancen für Vattenfall, das Berliner Stromnetz auch über 2014 hinaus zu betreiben.