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Energie

E.on muss Kunden 88.000 Euro Entschädigung zahlen

Eine Sammelklage von 54 E.on-Kunden hat vor Gericht einen Erfolg erzielt: Der Energie-Konzern muss die Kläger mit insgesamt 88.000 Euro wegen überzogener Preise entschädigen. Machen weitere Kunden ihre Ansprüche geltend, drohen dem Konzern Nachzahlungen in Millionenhöhe.

Für gutes Klima: Seifenindustrie fordert Wäsche-Waschen bei 30 Grad

Die Seifenindustrie hat eine Kampagne gegen Energieverschwendung gestartet. Danach sollen die Europäer ihre Wäsche künftig nur noch bei 30 Grad waschen. Strom und Wasserkosten sollen dadurch gespart werden.

Europa: Hohe Energiekosten verhindern Wachstum

Die steigenden Energiepreise in Europa erschweren die wirtschaftliche Erholung. Auch der Boom der Schieferöl-Förderung in Nordamerika kann daran nichts ändern. Der Euroraum bleibt abhängig von den Lieferungen der OPEC-Länder.

Energie-Agentur fordert niedrigere Strompreise

Die Internationale Energie Agentur kritisiert die hohen Strom-Entgelte in Deutschland. In ihrem Länderbericht 2013 fordert sie Preissenkungen und den Ausbau der Übertragungs-Netze.

„Magnetisches Feuer“: Physiker enthüllen den Pfad der Energie

Energie verbreitet sich in magnetischen Materialien wie ein Waldbrand. Diese Erkenntnis kann dazu beitragen, dass Verständnis von chemischen Kettenreaktionen zu verbessern und Energiespeicher zu optimieren.

Panne im Strom-Netz: Österreich entgeht knapp dem Blackout

Aufgrund einer plötzlichen Datenflut wurden die Steuerungszentralen des österreichischen Stromnetzbetreibers APG vorübergehend lahmgelegt. Die Stromversorgung in Österreich geriet in Gefahr. Der Vorfall zeigt: Die Stromversorgung hängt in Österreich an einem seidenen Faden.

Energiepolitik soll auf EU-Ebene zentralisiert werden

Die EU soll die Emissions-Zertifikate wieder teurer machen und klare Vorschriften zu den Öko-Energien erlassen. Dies fordert eine britische Parlaments-Kommission. Dadurch würde der Strom für den Verbraucher noch teurer werden. Es ist bemerkenswert, dass ein solcher Vorschlag ausgerechnet aus London kommt.

Billigstrom-Anbieter Flexstrom ist pleite

Der Billigstrom-Anbieter Flexstrom ist pleite. Teuer bezahlen werden nun jene, die dem windigen Geschäftsmodell aufgesessen sind: Die Kunden von Flextrom mussten nämlich mit Vorkasse zahlen. Ihre Einzahlungen können sie nun vergessen.

Dank Schiefergas: Energiepreise in den USA deutlich günstiger als in Europa

Energie ist in Europa um ein Vielfaches teurer als in den USA. Verantwortlich sind der dortige Schiefergas-Boom und die Energiepolitik der EU. Die Risiken der Schiefergas-Förderung solle man in Europa vernachlässigen, fordert die Industrie.

Fracking-Wasser löst starke Erdbeben aus

Wissenschaftler der Columbia University haben nachgewiesen, dass Begleitmaßnahmen der umstrittenen Gasfördermethode Fracking zu Erdbeben führen. Das von ihnen untersuchte Beben der Stärke 5,7 nach Richterskala im US-Bundesstaat Oklahoma vom November 2011 sei das größte gewesen, das jemals auf Grund von Restwasser-Deponierung hervorgerufen wurde.

Energiewende: Herkömmliche Stromspeicher zu leistungsschwach

Die Umstellung auf erneuerbare Energien aus Wind und Sonne erfordert einen deutlichen Ausbau von Stromspeichern. Doch alle bekannten Akku-Technologien sind dazu ungeeignet, sodass nur Pump- und Druckluftspeicher Abhilfe schaffen könnten.

Günstige und ökologische Verankerung für Windkraftanlagen

Planktonorganismen dienen als Vorbild für die Gründungsstruktur moderner Offshore-Parks. Windenergieanlagen sollen damit günstiger und umweltverträglicher gebaut werden.

Inflation: Preise für Nahrungsmittel und Energie steigen

Die Inflationsrate in Deutschland ist rückläufig. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, kosteten Waren und Dienstleistungen im Februar 1,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Im Januar hatte die Teuerung noch bei 1,7 Prozent gelegen. Die Preise für Nahrungsmittel und Energie ziehen jedoch weiter an.

Inflation: Energiepreise und Lebensmittelpreise steigen

Im Januar sind die Preise für Energie und Lebensmittel drastisch gestiegen. Offiziell ist die Inflations-Rate für den gesamten Warenkorb jedoch mit 1,7 Prozent so niedrig wie schon lange nicht. Damit erhält die EZB eine weitere Lizenz zum Gelddrucken.

SPD: Bei Wahlsieg werden Stromsteuern erstattet

Die hohen Stromkosten ärgern die Wähler. Daher verspricht die SPD, jedem Verbraucher 20,50 Euro Stromsteuern pro Jahr zu erlassen, wenn sie die Wahl gewinnt. Die Pläne werden aber unter anderem wegen des unverhältnismäßigen bürokratischen Aufwands kritisiert.

Verhandlungen gescheitert: E.ON-Mitarbeiter kündigen Streik an

Es ist der erste Streik in der privaten Energiewirtschaft in Deutschland überhaupt, machte Verdi deutlich. Die Gewerkschaft ist in der Energiebranche gut organisiert und kann mit gezielten Streiks eine große Wirkung erzielen. E.On muss vorsorgen, um einem Versorgungsengpass vorzubeugen.

Wahlgeschenk: CDU-Minister will Strompreise senken

Der CDU liegen offenkundig Umfragen vor, denen zufolge die Wähler über den immer weiter steigenden Strompreis nicht erfreut sind. Daher will Umweltminister Altmaier die Energiewende für ein paar Monate außer Kraft setzen.

Glühbirnen-Verbot war eine Erfindung von Sigmar Gabriel

Das Verbot der Glühbirnen in den Haushalten Europas wird gerne als Beweis der sinnlosen EU-Bürokratie genannt. Was die wenigsten wissen: Das Verbot geht auf den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel zurück. EU-Kommissar Oettinger hat sogar durchgesetzt, das Verbot überwachen zu lassen.

Netzagentur: Strompreise werden im Jahr 2013 weiter steigen

Wegen der Energiewende werden die Strompreise im Neuen Jahr erneut steigen. Es ist allerdings in keiner Weise zu erkennen, in welcher Weise die Energiewende überhaupt funktionieren kann.

Krise: Massenentlassungen im Energiesektor

Die Streichungen von knapp 1.100 Arbeitsplätzen bei Siemens betreffen vor allem den Energiebereich, der unter anderem für die Herstellung von Windturbinen und Kraftwerke zuständig ist. Beim drittgrößte Energieversorger EnBW werden sogar noch umgangreicher Stellen abgebaut und aber darüber hinaus auch Boni für Mitarbeiter gekürzt.