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Energie

Solarzellen: Dünner als das menschliche Haar

Die Forschungen zur Solarenergie zeigen langsam erste Ergebnisse. In Südkorea ist es nun gelungen, Solarzellen zu entwickeln, die dünner als das menschliche Haar sind. Sie sind dabei so widerstandsfähig sind, dass man sie ohne Probleme um einen Stift wickeln kann.

Tesla bietet Milliarden für Solarfirma SolarCity

Der US-Elektroautohersteller Tesla will für eine Milliardensumme die Solarfirma SolarCity übernehmen. Es würden 26,50 bis 28,50 Dollar pro Aktie geboten, teilte Tesla am Dienstag mit. Damit hat die Offerte ein Gesamtvolumen von ungefähr 2,7 Milliarden Dollar. Derzeit ist SolarCity an der Börse etwa 2,1 Milliarden Dollar wert.

Elektrische Züge können Windkraft speichern

Ein kalifornisches Start-up hat einen Energiespeicher auf Schienen entwickelt. Dabei treibt Wind- oder Sonnenenergie einen Elektro-Zug einen Berg hinauf und erzeugt beim Herabrollen Strom. Die Technologie soll eine effizientere und umweltfreundlichere Alternative zu den bisher gängigen Pumpspeicherkraftwerken mit Wasser darstellen.

Bergbau 4.0: Volvo testet fahrerlose LKWs unter Tage

Die schwedischen Autobauer Volvo und Saab haben eine fahrerlose Lkw-Flotte für den Bergbau entwickelt. Die Lastwagen navigieren selbstständig durch unterirdische Minen und transportieren die Rohstoffe in Flotten ab. Der Einsatz autonomer Technologie in der Industrie könnte sich für die Skandinavier als lukrativer herausstellen als der Wettlauf der Konkurrenz um fahrerlose Autos in Städten .

Solarstraßen sollen Strom für deutsche E-Autos liefern

Aachener Forscher entwickeln einen Straßenbelag, der nicht nur Solar-Energie liefert, sondern zusätzlich noch Schadstoffe aus der Luft filtern kann. Mit dem erzeugten Strom werden Elektro-Autos während der Fahrt kabellos aufgeladen. Eine erste Testsfläche soll in Berlin verlegt werden.

US-Erfinder entwickelt erstes automatisches Schiff

Ein kalifornischer Ingenieur hat ein autonom fahrendes Solarboot entwickelt. Der Prototyp soll zeigen, dass Schiffe sich in Zukunft elektrisch auf den Weltmeeren fortbewegen können. Auch Rolls Royce und anderen Unternehmen konzipieren bereits unbemannte Schiffe – die Entwicklung ist angesichts der anhaltenden Krise in der Container-Schifffahrt besonders interessant.

Elektro-Autos überfordern die Energie-Politik in Deutschland

Die immer deutlicher werdende Umstellung des Straßenverkehrs auf Elektroautos wird Deutschland vor gravierende Probleme stellen. Die Energie-Politik der Bundesregierung bietet keinen nachhaltigen Plan, wie dem erhöhten Stromverbrauch Rechnung getragen wird. Der Blackout droht.

Frankenstärke hält Mittelstand vom Energiesparen ab

Der Schweizer Mittelstand hat im vergangenen Jahr weniger auf Energiesparen gesetzt als zuvor. Der starke Franken hat dazu geführt, dass die erstmaligen Investitionen zum Energiesparen trotz Hilfe durch die Stiftung Klimaschutz zu hoch für die KMU waren.

Nord Stream: Österreichischer Stahl-Riese holt Großauftrag aus Russland

Der österreichische Stahlkonzern voestalpine hat beim Bau der russisch-europäischen Pipeline Nord Stream 2 den größten Auftrag seiner Geschichte bekommen. Die EU und Deutschland stehen den Plänen äußert kritisch gegenüber.

Solarzelle gewinnt Energie aus Regen und Sonne

Die Stromgewinnung mittels Solarzellen hat einen Nachteil. Sobald es regnet, wird kein Strom gewonnen. Doch nun haben Wissenschaftler eine Solarzelle entwickelt, die auch aus Regentropfen Energie gewinnen kann. Eine dünne Graphenbeschichtung macht dies möglich.

China: Energiegewinnung durch Nuklearfusion

Die Sonne produziert durch die Fusion von Atomkernen riesige Mengen von Energie in Form von Hitze. Diese Technik soll zukünftig das Energieproblem auf der Welt lösen. Im chinesischen Hefei und in Greifswald arbeiten Wissenschaftler ununterbrochen daran.

Trotz billiger Energie: Inflationsrate in Deutschland steigt

Trotz der anhaltend niedrigen Energiepreise ist die Inflationsrate in Deutschland gestiegen. Deutlich teurer wurden Lebensmittel und Dienstleistungen.

Wegen Energiewende: RWE streicht 2.000 Stellen

Der Energiekonzern RWE wird wegen der Energiewende 2.000 Stellen streichen. Das Unternehmen hofft, bei der Maßnahme auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten zu können.

Erstmals US-Fracking-Gas nach Europa ausgeliefert

Norwegen importiert ab sofort Schiefergas per Schiff aus den USA. Es ist die erste Lieferung dieser Art nach Europa. Das US-Gas sei billiger als das in Norwegen geförderte Gas, so die Begründung.

E.ON schreibt vor Aufspaltung Rekordverlust

Vor seiner Aufspaltung haben milliardenschwere Abschreibungen Deutschlands größten Energiekonzern Eon tief in die roten Zahlen gerissen. Im vergangenen Jahr verbuchte das Unternehmen einen Nettoverlust von knapp sieben Milliarden Euro.

Britische RWE-Tochter Npower streicht 2500 Stellen

Die Verluste schreibende britische Tochter des Energieversorgers RWE plant offenbar einen großangelegten Stellenabbau. Insgesamt sollen 2400 Arbeitsplätze wegfallen. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr hunderttausende Kunden verloren.

Kühlschrank ohne Strom entwickelt

Ein Berliner Startup hat einen stromlosen Kühlschrank entwickelt. Die Verdunstungskälte von Warmwasser sorgt für die Kühlung und spart so Strom und CO2. Die ersten Exemplare sollen ab kommendem Jahr Medikamente in heißen Entwicklungsländern kühlen.

Ölpreisverfall belastet Unternehmen branchenübergreifend

Die anhaltenden Tiefstpreise bei Erdöl bringen Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen gleichermaßen in Bedrängnis. Nach den Förderern geraten auch Dienstleister und Zulieferer in Schwierigkeiten. Längst müssen nicht mehr nur die Produzenten Ausgaben zurückfahren und Stellen streichen.

Gaskonzern Linde erhält Großauftrag in Russland

Der Industriegase-Konzern Linde hat sich einen Großauftrag aus Russland gesichert. Das Münchner Unternehmen wird Gazprom-Partner für ein Erdgasprojekt nahe der russisch-chinesischen Grenze. Das Auftragsvolumen soll im hohen dreistelligen Millionen-Bereich liegen.

Umwandlung von Abgasen in Kraftstoff spart Unternehmen Kosten

Riesige Industrieanlagen sollen künftig das Kohlenstoffdioxid aus der Luft filtern. Dabei geht es weniger um Umweltschutz als um die zunehmende Entdeckung von CO2 als Energie-Rohstoff: Die klimaschädlichen Gase werden dank neuer Verfahren in Kraftstoffe zurück verwandelt.