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Energie

Frankenstärke hält Mittelstand vom Energiesparen ab

Der Schweizer Mittelstand hat im vergangenen Jahr weniger auf Energiesparen gesetzt als zuvor. Der starke Franken hat dazu geführt, dass die erstmaligen Investitionen zum Energiesparen trotz Hilfe durch die Stiftung Klimaschutz zu hoch für die KMU waren.

Nord Stream: Österreichischer Stahl-Riese holt Großauftrag aus Russland

Der österreichische Stahlkonzern voestalpine hat beim Bau der russisch-europäischen Pipeline Nord Stream 2 den größten Auftrag seiner Geschichte bekommen. Die EU und Deutschland stehen den Plänen äußert kritisch gegenüber.

Solarzelle gewinnt Energie aus Regen und Sonne

Die Stromgewinnung mittels Solarzellen hat einen Nachteil. Sobald es regnet, wird kein Strom gewonnen. Doch nun haben Wissenschaftler eine Solarzelle entwickelt, die auch aus Regentropfen Energie gewinnen kann. Eine dünne Graphenbeschichtung macht dies möglich.

China: Energiegewinnung durch Nuklearfusion

Die Sonne produziert durch die Fusion von Atomkernen riesige Mengen von Energie in Form von Hitze. Diese Technik soll zukünftig das Energieproblem auf der Welt lösen. Im chinesischen Hefei und in Greifswald arbeiten Wissenschaftler ununterbrochen daran.

Trotz billiger Energie: Inflationsrate in Deutschland steigt

Trotz der anhaltend niedrigen Energiepreise ist die Inflationsrate in Deutschland gestiegen. Deutlich teurer wurden Lebensmittel und Dienstleistungen.

Wegen Energiewende: RWE streicht 2.000 Stellen

Der Energiekonzern RWE wird wegen der Energiewende 2.000 Stellen streichen. Das Unternehmen hofft, bei der Maßnahme auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten zu können.

Erstmals US-Fracking-Gas nach Europa ausgeliefert

Norwegen importiert ab sofort Schiefergas per Schiff aus den USA. Es ist die erste Lieferung dieser Art nach Europa. Das US-Gas sei billiger als das in Norwegen geförderte Gas, so die Begründung.

E.ON schreibt vor Aufspaltung Rekordverlust

Vor seiner Aufspaltung haben milliardenschwere Abschreibungen Deutschlands größten Energiekonzern Eon tief in die roten Zahlen gerissen. Im vergangenen Jahr verbuchte das Unternehmen einen Nettoverlust von knapp sieben Milliarden Euro.

Britische RWE-Tochter Npower streicht 2500 Stellen

Die Verluste schreibende britische Tochter des Energieversorgers RWE plant offenbar einen großangelegten Stellenabbau. Insgesamt sollen 2400 Arbeitsplätze wegfallen. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr hunderttausende Kunden verloren.

Kühlschrank ohne Strom entwickelt

Ein Berliner Startup hat einen stromlosen Kühlschrank entwickelt. Die Verdunstungskälte von Warmwasser sorgt für die Kühlung und spart so Strom und CO2. Die ersten Exemplare sollen ab kommendem Jahr Medikamente in heißen Entwicklungsländern kühlen.

Ölpreisverfall belastet Unternehmen branchenübergreifend

Die anhaltenden Tiefstpreise bei Erdöl bringen Unternehmen aus einer Vielzahl von Branchen gleichermaßen in Bedrängnis. Nach den Förderern geraten auch Dienstleister und Zulieferer in Schwierigkeiten. Längst müssen nicht mehr nur die Produzenten Ausgaben zurückfahren und Stellen streichen.

Gaskonzern Linde erhält Großauftrag in Russland

Der Industriegase-Konzern Linde hat sich einen Großauftrag aus Russland gesichert. Das Münchner Unternehmen wird Gazprom-Partner für ein Erdgasprojekt nahe der russisch-chinesischen Grenze. Das Auftragsvolumen soll im hohen dreistelligen Millionen-Bereich liegen.

Umwandlung von Abgasen in Kraftstoff spart Unternehmen Kosten

Riesige Industrieanlagen sollen künftig das Kohlenstoffdioxid aus der Luft filtern. Dabei geht es weniger um Umweltschutz als um die zunehmende Entdeckung von CO2 als Energie-Rohstoff: Die klimaschädlichen Gase werden dank neuer Verfahren in Kraftstoffe zurück verwandelt.

Grüne Atomkraft: Kernfusion bietet grenzenlose Energie

Nahezu Energie ohne Ende, fast keine Umweltbelastungen – das ist das große Versprechen der zivilen Kernfusion. Wenn die Technik einmal so weit ist, könnte sie die Energiewirtschaft revolutionieren. Aber ist ein in den USA angekündigter Durchbruch wirklich schon greifbar?

Strompreise für Unternehmen sind gestiegen

Seit Januar 2015 sind die Strompreise für Mittelständler im Schnitt um 1,4 Prozent gestiegen. Die günstigen Großhandelspreise wurden nicht an die Unternehmen weitergegeben und der Anteil der Steuern bleibt hoch.

Innovation: Atmende Solarbatterie steigert Möglichkeiten enorm

Forscher an der Ohio State University haben eine Solarzelle entwickelt, die ihre eigene Energie speichert und dafür Luft atmet. Nach Angaben der Erfinder könnten damit die Kosten für erneuerbare Energien um 25 Prozent sinken.

Günstige Energie: Gleise erzeugen bei Benutzung Strom

Ein italienisches Start-up entwickelt Gleise aus Recycling-Material, die Strom erzeugen können. Dabei wandeln sie den Druck der Züge auf die Schwellen in Elektrizität um. Das Sparpotential ist enorm: Weltweit müssen jährlich rund 70 Millionen Gleisteile ersetzt werden.

Enorme Leistungs-Steigerung: Solarzellen gibt es künftig in 3D

Statt flacher Zellen sollen künftig rotierende Kegel das Sonnenlicht einfangen. Durch den besseren Einfallswinkel ließe sich so bis zu zwanzig Mal mehr Strom produzieren als mit einer flachen Zelle.

Windkraft: Rotor-Blätter aus Stahl sparen Zeit und Kosten

Forscher des Fraunhofer Institut setzen für kleinere Windräder auf Rotorenblätter aus Metall. Die Blätter sind so im Gegensatz zur Kunststoff-Variante zu über 90 Prozent recyclebar. Auch die Produktionszeit sowie die Kosten sinken erheblich.

Thermal-Kraftwerk: Wärme der Ozeane wird in Energie umgewandelt

Neben Solar- und Windenergie setzen Unternehmen und Staaten immer mehr auf eine neue Technologie zur Energiegewinnung. Die Differenz der Wassertemperatur wird zur Stromerzeugung genutzt. In Martinique wird gerade an einem entsprechenden Kraftwerk gearbeitet.