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Energie

Günstige Energie: Gleise erzeugen bei Benutzung Strom

Ein italienisches Start-up entwickelt Gleise aus Recycling-Material, die Strom erzeugen können. Dabei wandeln sie den Druck der Züge auf die Schwellen in Elektrizität um. Das Sparpotential ist enorm: Weltweit müssen jährlich rund 70 Millionen Gleisteile ersetzt werden.

Enorme Leistungs-Steigerung: Solarzellen gibt es künftig in 3D

Statt flacher Zellen sollen künftig rotierende Kegel das Sonnenlicht einfangen. Durch den besseren Einfallswinkel ließe sich so bis zu zwanzig Mal mehr Strom produzieren als mit einer flachen Zelle.

Windkraft: Rotor-Blätter aus Stahl sparen Zeit und Kosten

Forscher des Fraunhofer Institut setzen für kleinere Windräder auf Rotorenblätter aus Metall. Die Blätter sind so im Gegensatz zur Kunststoff-Variante zu über 90 Prozent recyclebar. Auch die Produktionszeit sowie die Kosten sinken erheblich.

Thermal-Kraftwerk: Wärme der Ozeane wird in Energie umgewandelt

Neben Solar- und Windenergie setzen Unternehmen und Staaten immer mehr auf eine neue Technologie zur Energiegewinnung. Die Differenz der Wassertemperatur wird zur Stromerzeugung genutzt. In Martinique wird gerade an einem entsprechenden Kraftwerk gearbeitet.

Mexiko privatisiert Öl- und Gasfelder

Per Verfassungsreform hat Mexiko seinen bislang streng regulierten Energiemarkt geöffnet. Damit sollen frisches Geld und Spezialwissen ins Land geholt werden. Jetzt wurden Öl- und Gasfelder an Unternehmen in Mexiko, den USA und Kanada verkauft.

Spezial-Gel steigert die Effizienz von Solarzellen

Ein organisches Gel kann die Effizienz von herkömmlichen Solarmodulen verdoppeln. Es enthält eine Mischung aus biologischen Materialien, um das Sonnenlicht zu sammeln. So lässt sich ein viel größerer Teil des Lichtspektrums in Strom umwandeln als bisher.

Investitionen in Solarstrom erzielen weltweit Erfolge

In Indien entsteht derzeit ein Flughafen, der zu einhundert Prozent mit Solarstrom betrieben wird. Die Anlage wird jeden Tag bis zu 60.000 Kilowattstunden Strom erzeugen und so den Ausstoß von hunderttausenden Tonnen Kohlendioxid verhindert. Die Fertigstellung ist bereits für Mai 2016 geplant.

Batterie-Recycling von Elektroautos ermöglicht effizienteren Ökostrom

In Deutschland entsteht derzeit die weltgrößte Batterie-Speicheranlage für erneuerbare Energien. Dazu werden gebrauchte Batterien aus Elektro-Autos gebündelt und wiederverwendet. Somit verlängert sich der Verwertungszyklus der Batterien auf bis zu zwanzig Jahre.

Energie-Recycling: Londoner U-Bahn investiert in optimierte Prozesse

Die U-Bahn in London gewinnt beim Bremsen künftig Strom. Eine neue Technologie fängt die so entstehende Wärme-Energie ein und wandelt sie in Strom um. Dieser versorgt die Bahnstationen mit Elektrizität und spart so Millionen ein.

OMV startet Ölproduktion bei norwegischem Edvard Grieg Feld

Erstmals hat der österreichische Ölkonzern OMV Öl aus dem norwegischen Edvard Grieg Feld in der Nordsee gefördert. Ab dem zweiten Halbjahr 2016 soll das Feld in der Spitze rund 19.000 Fass pro Tag zur Produktion der OMV beitragen. Neben OMV sind auch Statoil und Wintershall Norge mit einem Anteil von jeweils 15 Prozent an dem Feld beteiligt.

Tisch mit Wärmespeicher spart Heizkosten

Ein neuer Speicherstoff macht aus einem Tisch einen Wärmespeicher. Das Material nimmt tagsüber Wärme auf und gibt sie nachts wieder ab. Damit lassen sich laut Hersteller sowohl Heiz- als auch Kühlkosten um ein bis zwei Drittel senken.

Energie-Konzerne behalten sinkende Gaspreise für sich

Viele Energie-Versorger geben sinkende Gaspreise nicht an ihre Kunden weiter. Die Großhandelspreise gingen auf Jahressicht um 17 Prozent zurück, die Preise für Haushaltskunden jedoch nur um 2,7 Prozent, so ein Vergleichsportal. Demnach haben die Hälfte der Grundversorger die Preise gar nicht gesenkt oder sogar erhöht.

Deutschland finanziert europäische Kohleindustrie

Mehrere Milliarden Euro an Krediten wurden von deutschen Banken und Investoren in den vergangenen fünf Jahren an die Kohleindustrie vergeben. Investoren und Banken aus den USA und Frankreich hingegen ziehen sich immer stärker aus der Branche zurück.

Norwegen: Ölkonzern Statoil baut schwimmenden Windpark

Statoil hat eine Möglichkeit gefunden, um Offshore-Windanlagen umweltverträglicher zu machen: Statt die Windräder wie bisher am Meeresgrund zu installieren, plant der Ölkonzern ein System aus schwimmenden Windrädern. Eine solche Anlage soll nun vor der schottischen Küste entstehen.

US-Notenbank stützt Energiewirtschaft der USA

Die US-Notenbank hält die Zinsen niedrig, weil so die US-Energiewirtschaft vom niedrigen Ölpreis profitiert. Dadurch ruft der Krieg in Syrien immer neue Player auf den Plan: Die OPEC-Staaten und Russland brauchen dringend höhere Ölpreise. Die Folge ist ein globaler Wirtschaftskrieg, dessen Folgen auch Europa immer deutlicher zu spüren bekommt.

OECD: Regierung ignoriert öffentliche Meinung bei Gesetzesvorhaben

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung kritisiert die deutsche Gesetzgebung. Einerseits werde sie nicht stark genug eingesetzt, um die Wirtschaft des Landes durch bessere Regulierung zu stärken. Andererseits bleiben die Bürger bei Gesetzesvorhaben mit ihrer Meinung meistens außen vor.

Milliarden-Übernahme in der Erdgas-Branche

In der Energie-Branche ist es erneut zu einer umfangreichen Übernahme gekommen. Neben einer Milliarden-Zahlung hat Duke Energy auch angekündigt, die Schulden des Erdgaslieferanten Piedmont Natural Gas zu übernehmen.

VW plant Abwrackprämie für manipulierte Autos

VW will bestimmte manipulierte Diesel-Autos gegen Neuwagen eintauschen. Sonderrabatte sollen die Kunden dazu anregen, ihr altes Fahrzeug für ein neues Modell in Zahlung zu geben. Eine Nachrüstung wäre demnach vor allem für 1,6-Liter Motoren zu teuer.

Wasserstoff-Auto produziert Strom für Zuhause

Toyotas neues Konzeptauto produziert genügend Energie, um neben dem eigenen Antrieb ein Einfamilienhaus mit Strom zu versorgen. Dazu ist ein Stromaggregat eingebaut, das über externe Wasserstofftanks in der Garage betrieben wird.

Öl-Krise: In der Nordsee entfallen tausende Arbeitsplätze

Die britische Öl-Industrie in der Nordsee wird angesichts des Ölpreis-Verfalls weitere 10.000 Arbeitsplätze verlieren. Mit den bereits gestrichenen 5.000 Arbeitsplätzen wird die Branche 35 Prozent ihrer Belegschaft abbauen.