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Energiekonzern

Energiekonzerne sollen für Atomtöchter haften

Einem Referentenentwurf zufolge plant die Bundesregierung, die Energiekonzerne per Gesetz in Haftung zu nehmen. Diese Haftung des Mutterkonzerns, soll gelten, wenn dieser den Kraftwerksbetreiber beherrsche, also eine Kapital- oder Stimmrechte-Mehrheit an dem Betreiber verfüge.

Rating-Agentur Moody’s stuft E.ON herunter

Die internationale Rating-Agentur Moody's hat die Bonität des deutschen Energie-Riesen E.ON von A3 auf Baa1 herabgestuft. Als Begründung nannte Moody's den weltweiten Wettbewerb, der den finanziellen Spielraum des Konzerns einschränke.

Netze überlastet: Sturmtiefs kosten Steuerzahler 12 Millionen Euro

Die Sturmtiefs der vergangenen Tage bescheren Deutschland einen Windstrom-Rekord. Noch nie wurde so viel Strom durch Wind produziert. Doch die Netze waren überlastet. Das kostet den Steuerzahler rund 12 Millionen Euro. Energiekonzern RWE konnte mit seinen Windparks im laufenden Jahr Schulden abbauen.

Blaupause E.ON: Weitere Energiekonzerne könnten zerbrechen

Die Aufspaltung des Energiekonzerns E.ON könnte erst der Anfang eines grundlegenden Strukturwandels bei den Energiekonzernen sein. Die Gewerkschaft IG BCE glaubt, dass bald andere Energieunternehmen ähnliche Schritte unternehmen werden. Die UN strebt indes in einem neuen Klimaabkommen die Abschaffung aller Unternehmen an, die Kohle und Gas zur Energiegewinnung nutzen.

US-Firma wirft Iran weltweite Hackerangriffe vor

Einer Studie zufolge könnten weltweit Energiekonzerne und Fluggesellschaften Opfer von großangelegten Hackerangriffen aus dem Iran gewesen sein. Die US-Firma Cylane warnt, die Hacker würden ein Risiko für die Weltsicherheitslage darstellen.

Verschärfter Sparkurs: Verbund streicht 250 Stellen

Der österreichische Energiekonzern Verbund verschärft sein Sparprogramm: In den kommenden fünf Jahren will das Unternehmen weitere 250 Stellen streichen. Das sind rund acht Prozent der Mitarbeiter.

E.ON-Betriebsrat: 650 Mitarbeiter könnten ihren Job verlieren

Der Energiekonzern E.ON muss Arbeitsplätze im Bereich Kraftwerkssteuerung aus England und Schweden nach Deutschland verlegen. Dabei könnte die Hälfte der 1.300 Mitarbeiter ihre Jobs verlieren, befürchtet der Betriebsrat von E.ON. Bis 2015 muss E.ON voraussichtlich 11.000 Stellen streichen.

E.ON fordert Hilfe vom Staat: Gewinn bricht um 65 Prozent ein

Milder Winter und die niedrigen Preise belasten das Ergebnis von E.ON. Der Energieriese musste einen Gewinn-Einbruch von 65 Prozent verkraften. Der Staat habe die Rahmenbedingungen für die Energiekonzerne verschlechtert und soll nun Hilfestellung leisten, so E.ON.

E.ON schiebt Schuld für Gewinn-Einbruch auf Energiewende

Bei E.ON wird ein weiterer Gewinnrückgang erwartet. Die Aktiengesellschaft kürzte bereits die kürzt Dividende auf 60 Cent je Aktie. Währungseffekte belasten neue Auslandsmärkte und die Konkurrenz durch Ökostrom lässt die Energieproduktion schrumpfen.

Österreich: Gewinn von Energiekonzern Verbund bricht ein

Energiekonzerne machen deutlich weniger Gewinn aufgrund von sinkenden Großhandelspreisen und veralteter Gaskraftwerke. Der Gewinn des österreichischen Energiekonzerns Verbund brach 2013 um 84 Prozent ein.

RWE und Karstadt kündigen massive Stellen-Streichungen an

Der Energiekonzern RWE will zusätzlich zu bereits angekündigten 8.000 Entlassungen weitere 2.000 Arbeitsplätze abbauen. Erst gestern wurde bekannt, dass sich die Kaufhauskette Karstadt ebenfalls von 2.000 Mitarbeitern trennen wird.