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Energiekosten

Mittelstand hat mit höheren Energiekosten zu kämpfen

Die Energiekosten für deutsche Unternehmen steigen stark / Höchste Strompreise innerhalb der EU

Industrie: Energiekosten sinken

Die Belastung der deutschen Industrie mit Energiekosten hat trotz der gestiegenen EEG-Umlage und uneinheitlicher Preistrends für Brennstoffe im März 2017 ein neues Mehrjahrestief erreicht.

Energiekosten: Erzeugerpreise sinken gegenüber dem Vorjahr

Vor allem wegen der niedrigen Energiekosten sind die Erzeugerpreise im Vergleich zu 2015 erneut gesunken.

Wachstumstempo der Baubranche lässt nach

Der Erlös der Bauindustrie zum ersten Mal seit der Jahrtausendwende die 100 Milliarden Euro Grenze überschreiten. Die niedrigen Energiekosten und der boomende Wohnungsbau sprechen dafür. Doch die nachlassenden öffentlichen Aufträge verlangsamen das Wachstum der Branche

Ölpreis-Absturz entlastet Unternehmen bei Energiekosten

Der weiterhin fallende Ölpreis führt bei Unternehmen zu sinkenden Heiz- und Tankkosten. Das kann die Wirtschaft in 2015 um 20 Milliarden Dollar entlasten, so die DIHK. Der Preis für die Rohölsorte Brent sinkt das erste Mal seit 2009 auf unter 50 Dollar pro Barrel gesunken.

Bundesbank: Preise könnten bald sinken

Die Zentralbanken müssen ihre Preisprognosen weiter nach unten korrigieren. Auch in Deutschland könnten die Preise bald sinken, warnt Bundesbankpräsident Jens Weidmann. Das Deflations-Risiko sei jedoch gering. Unternehmen profitieren von niedrigeren Produktionskosten.

Stahlkrise: Warnstreiks und Wegfall von Arbeitsplätzen drohen

Die IG Metall droht im Stahl-Tarifkonflikt mit Warnstreiks. ThyssenKrupp und die Salzgitter AG haben kein Lohnangebot vorgelegt. Die Gewerkschaft verlangt fünf Prozent mehr Lohn. Derzeit steht Europas Stahlindustrie in einer Krise. Tausende Arbeitsplätze sind in Gefahr. Konzerne müssen die Verlegung von Arbeitsstätten in Erwägung ziehen.

Hartz-IV-Bezieher bekommen Abwrackprämie für Kühlschränke

Die Bundesregierung will alle alten Kühlschränke aus den Haushalten entfernen. Dazu sollen Hartz-IV-Empfänger beim Neukauf 150 Euro Abwrackprämie erhalten. Durch die bessere Energieklasse des neuen Kühlgeräts sollen pro Jahr nochmal 100 Euro an Stromkosten gespart werden. Damit soll der Kostenexplosion durch die Energiewende entgegengewirkt werden.

Familienunternehmen fordern Energie-Reform und Bürokratie-Abbau

Der Wirtschafts-Standort in Deutschland verliert an Attraktivität. Familienunternehmer wollen ihre Investitionen erhöhen, befürchten aber, dass die große Koalition die Energiekosten nicht in den Griff bekommt und Bürokratie-Hürden nicht abgebaut werden.

Steigende Energiepreise: Haushalte sind gezwungen zu sparen

Die Energiekosten der Verbraucher haben sich seit der Jahrtausendwende mehr als verdreifacht. Damit auch die Ausgaben der privaten Haushalte für Raumwärme und Warmwasser. Die Verbraucher sind gezwungen Energiekosten zu sparen. Millionen Haushalten droht Energiearmut.

Energiekosten senken: Mittelständler nehmen an Forschungs-Projekt teil

Kleine und mittelständische Unternehmen, die Energiekosten sparen wollen, können sich jetzt an einem neuen Forschungsprojekt beteiligen. Sie sollen zusammen mit Wissenschaftlern Verfahren entwickeln, die es ermöglichen, energieintensive Aufträge dann abzuarbeiten, wenn der Strompreis gerade niedrig ist.

Die stille Krise im österreichischen Mittelstand

In Österreich verschwinden Arbeitsplätze. Der Stellenabbau entwickelt sich zu einer stillen Krise, die zahlreiche Branchen im Land heimsucht. Nicht nur der Mittelstand ist betroffen, auch Großunternehmen und Rüstungsindustrie müssen Arbeitsplätze streichen.

Ohne EEG-Reform verliert Deutschland den Mittelstand

Mittelständler fordern von der neuen Regierung eine andere Energiepolitik. Die hohen Energie-Kosten sind ein erheblicher Wettbewerbsnachteil. Marktanteile gehen ins Ausland verloren.

E&Y: Fachkräftemangel kostet Mittelstand Milliarden

Der deutsche Mittelstand beklagt in einer Studie von Ernst & Young den Mangel an qualifizierten Fachkräften. Die dadurch entstandenen Einbußen belaufen sich auf mehrere Milliarden Euro. Zudem blicken die befragten Manager eher skeptisch in die wirtschaftliche Zukunft. Sie sehen die Euro-Krise und die hohen Energiekosten als die größten Gefahren für eine Konjunkturerholung.

Starker Preisanstieg bei Strom und Gas in ganz Europa

Nur in Zypern zahlen die Kunden für Strom und Gas ähnlich hohe Preise wie in Deutschland. Die Energie-Wende führt zu einem eklatanten Wettbewerbsnachteil für Deutschland.

Energiepolitik soll auf EU-Ebene zentralisiert werden

Die EU soll die Emissions-Zertifikate wieder teurer machen und klare Vorschriften zu den Öko-Energien erlassen. Dies fordert eine britische Parlaments-Kommission. Dadurch würde der Strom für den Verbraucher noch teurer werden. Es ist bemerkenswert, dass ein solcher Vorschlag ausgerechnet aus London kommt.

Volksentscheid: Strom-Netz in Hamburg soll wieder verstaatlicht werden

Die Hamburger dürfen über die Rückführung ihres Strom-Netzes in die öffentliche Hand abstimmen. Die Privatisierung hat keine Vorteile für die Verbraucher gebracht. Die Bürger wollen Vattenfall das Strom-Netz wieder abjagen. Aber das ist mit Aufwand und hohen Kosten verbunden.

SPD: Bei Wahlsieg werden Stromsteuern erstattet

Die hohen Stromkosten ärgern die Wähler. Daher verspricht die SPD, jedem Verbraucher 20,50 Euro Stromsteuern pro Jahr zu erlassen, wenn sie die Wahl gewinnt. Die Pläne werden aber unter anderem wegen des unverhältnismäßigen bürokratischen Aufwands kritisiert.

Wahlgeschenk: CDU-Minister will Strompreise senken

Der CDU liegen offenkundig Umfragen vor, denen zufolge die Wähler über den immer weiter steigenden Strompreis nicht erfreut sind. Daher will Umweltminister Altmaier die Energiewende für ein paar Monate außer Kraft setzen.

Türkei: Konsumenten-Wut wegen Energiepreis-Explosion

Um fast 20 Prozent wurde der Erdgaspreis am vergangenen Wochenende in der Türkei angehoben. Beim Strom sieht es nicht viel besser aus. Auch hier sollen Privathaushalte knapp 10 Prozent mehr zahlen. Die Verbraucher fühlen sich von der Regierung belogen. Die Erhöhungen seien „ungerechtfertigt und skrupellos“, erklärt die Föderation der Verbraucherorganisationen.