Alle Artikel zu:

Erdbeben

Schweres Erdbeben erschüttert Italien

Zentralitalien ist in der Nacht zum Mittwoch von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. In mehreren Orten wurden schwere Schäden gemeldet. Am stärksten betroffen waren Accumoli, Amatrice, Posta und Arquata del Tronto. Zahlreiche Menschen kamen ums Leben.

Expertise: Japan holt TU Graz zum Häuserbau

Die Technische Universität Graz hat zusammen mit der japanischen Regierung eine Kooperation beschlossen. Japan will vom Wissen der Österreicher bei dem Bau mit Massivholzbrettern profitieren. Holz ist in Japan ein noch reichlich vorhandener Rohstoff und die Bauweise hat ihre Erdbebensicherheit bereits unter Beweis gestellt.

Zur Nachrüstung: Erdbebenschutz für den Bestand

Ein Team der Universität Brighton arbeitet an einer kleinen Box, die Im Falle eines Erdbebens Leben retten kann. Dabei handelt es sich nicht um eine Technologie, wie sie bei Neubauten verwendet wird. Vielmehr geht es darum, in armen Gebieten nachzurüsten und die schon existierenden Häuser zu schützen.

Erdbebensicher: Hoverboard-Entwickler will Gebäude schweben lassen

Der Hoverboard-Antrieb soll künftig Gebäude gegen Erdbeben schützen. Der Entwickler will die Magnet-Schwebe-Technologie nutzen, um Häuser vom Boden zu heben: Dies soll im Fall von Erschütterungen deren Einsturz verhindern.

Sieg der Energie-Lobby: Brüssel macht den Weg frei für Fracking

Die EU-Kommission hat mit der Veröffentlichung der neuen Klimaziele dem Fracking in Europa Tür und Tor geöffnet. Umweltschützer kritisieren, die Regeln zur umstrittenen Schiefergasförderung kämen einem „Kniefall vor der Öl- und Gaslobby“ gleich.

Wegen Erdbeben: Landauer Geothermie-Kraftwerk vor Insolvenz

Durch zahlreiche kleinere Erdbeben steht die Geothermie in Rheinland-Pfalz vor dem aus. Dem Kraftwerk in Landau droht die Insolvenz. Die Kosten übersteigen den Nutzen des Kraftwerkes. Das Erdbeben-Risiko ist nicht kalkulierbar.

Fracking-Wasser löst starke Erdbeben aus

Wissenschaftler der Columbia University haben nachgewiesen, dass Begleitmaßnahmen der umstrittenen Gasfördermethode Fracking zu Erdbeben führen. Das von ihnen untersuchte Beben der Stärke 5,7 nach Richterskala im US-Bundesstaat Oklahoma vom November 2011 sei das größte gewesen, das jemals auf Grund von Restwasser-Deponierung hervorgerufen wurde.

Japanischer Diplomat warnt vor globaler Katastrophe in Fukushima

Katastrophen-Warnung aus Japan: Die Atomfirma Tepco agiert bei den Aufräumarbeiten in Fukushima offenbar extrem nachlässig. Ein weiteres Erdbeben könnte den wirklichen Super-Gau in Fukushima auslösen - mit weltweiten Folgen, die Jahrzehnte lang kaum in den Griff zu bekommen wären.

Export aus Japan leidet an Folgen von Tsunami

Die Naturkatastrophe vom März, bei der ein Erdbeben und der folgende Tsunami weite Teile von Japan zerstörten, schlägt sich auf den Handel aus.

Tote und starke Schäden durch Erdbeben in Spanien

Bei zwei Erdbeben im südosten Spaniens wurden mindestens zehn Menschen getötet. Wohnhäuser und historische Bauten wurden schwer beschädigt.

Japan gibt Ausbau der Atomkraft auf

Japan wird keine neuen Atomkraftwerke mehr bauen. Mit dieser Entscheidung versucht der japanische Premier die Kritik an seinem Krisenmanagement zu zerstreuen. Das Land wird weiterhin auf seine AKW angewiesen sein.

Erdbeben schadet Japans Kreditwürdigkeit

Die Entwicklung der Kreditwürdigkeit von Japan wurde abgestuft. Die Rating-Agentur begründet die schlechtere Einschätzung mit den enormen Kosten für den Wiederaufbau des Landes.

Deutliche Lieferlücken bei High-Tech- und Auto-Branche

Krisenteams in Unternehmen arbeiten an Nachschub-Sicherung und Schutz gegen verstrahlte Güter.

Japan: Chancen für Photovoltaik

In Japan wird es laut gtai-Wirtschaftexperten zu einem Kurswechsel in der Energie-Strategie kommen.

„Nicht alle werden die Energiewende überleben“

Gaskraftwerke bieten sich als umweltfreundlichere Brückentechnologie an.

Finanzielle Lage Japans könnte kippen

Aktienwerte deutscher Energiekonzerne könnten sinken, Versicherer können Belastungen schultern.

Deutsche Produkte müssen billiger werden

Noch produzieren viele europäische Firmen Solaranlagen teurer als chinesische Anbieter - insbesondere die deutschen. Was können sie machen, um ihre Position zu verbessern? Die Deutschen Mittelstands Nachrichten haben verschiedene Experten dazu befragt.

Mittelstand kann Beitrag zum Wiederaufbau Japans leisten

Es gibt durchaus Möglichkeiten für den deutschen Mittelstand, mit Maschinen und Know-How mitzuwirken. In diesem Fall erwarten die Experten keine gravierenden Auswirkungen. Für den Fall des nuklearen Super-GAUs wagt jedoch niemand eine Prognose für die Weltwirtschaft.

Große Unsicherheit bleibt

Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, geht davon aus, dass die "extrem hohe Unsicherheit" die Weltmärkte belastet - und dass die Japaner besonders gute Eigenschaften haben, um einen raschen Wiederaufbau zu schaffen - ausführliches Exklusiv-Interview über die wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe.

Wenig Auswirkungen auf mittelständische Wirtschaft

Die Finanzmärkte in Asien und Europa sind stark unter Druck. Die Katastrophe könnte hier zu einer "Sondersituation" führen - Interview mit zwei Top-Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln