Alle Artikel zu:

Euro

Ein Fünftel weniger Euro-Fälschungen in Österreich

Der beträchtliche Schadensrückgang auf 567.075 EUR (–201.440 EUR gegenüber 2016) in Österreich ist im Wesentlichen auf weniger Fälschungen in fast allen Banknotenkategorien zurückzuführen.

Eurokurs steigt auf höchsten Stand seit Ende 2014

Die Gemeinschaftswährung erklimmt mit 1,2555 Dollar ein Drei-Jahres-Hoch.

Euro steigt auf höchsten Stand seit Ende 2014

Wechselkursvolatilität stellt Unsicherheitsquelle dar / EZB-Anleihenkäufe werden noch bis mindestens Ende September 2018 fortgesetzt

Aufsicht: FMA kontrolliert Finanz-Referenzwerte

Kampf gegen die Manipulation von Referenzwerten wie Indizes und Kennzahlen auf dem österreichischen Finanzmarkt.

Neue Bürokratie ist keine Lösung für den Euro

Ifo-Institut warnt vor zuviel Zentralisierung / Regionen unzufrieden

Schweizer Nationalbank weist Kritik aus den USA zurück

Neben Deutschland und einigen asiatischen Staaten ist nun auch die Schweiz auf dem Radar der USA. Der SNB wird bewusste Währungsmanipulation für den eigenen finanzpolitischen Vorteil vorgeworfen.

Schweizer Banken bezahlen 2016 mehr Strafzinsen

Seit der Einführung der Strafzinsen sind die Gebühren konstant gestiegen. Viele Institute geben dies an ihre Kunden weiter.

Niedrige Zinsen: EZB-Politik schadet dem Euro

Die Maßnahmen der EZB zur Absicherung ihrer Geldpolitik kommen der mittelständischen Wirtschaft nicht zugute.

Trumps Super-Protektionismus

Donald Trump will keine multilateralen Handelsabkommen, sondern einen bilateral orientierten Protektionismus.

Euro-Finanzminister lehnen zusätzliche Investitionen ab

Die EU-Kommission ist mit ihrem Vorstoß gescheitert, Länder wie Deutschland für das kommende Jahr auf zusätzliche Investitionen zur Ankurbelung der Konjunktur in der Eurozone zu verpflichten.

Deutsche Verbraucherpreise mit stärkstem Anstieg seit Monaten

Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im September so stark gestiegen wie seit knapp anderthalb Jahren nicht mehr.

Britisches Pfund stürzt auf tiefsten Stand seit über 40 Jahren

Der drohende Ausstieg Großbritanniens aus der EU hat dem Pfund Sterling den größten Kurssturz seiner Geschichte eingebrockt. Sein Kurs fiel am Freitag um bis zu 11,1 Prozent auf ein 30-Jahres-Tief von 1,3232 Dollar.

EU kann nationalen Banken in Krise nicht helfen

Die EU zögert bei der Einführung der gemeinsamen Haftung für Sparguthaben. Deutschland fordert ein Veto-Recht bei Banken-Rettungen. Die Strategie könnte sich als gefährlich erweisen: Aktuell ist die Euro-Zone für einen Banken-Crash nicht gerüstet.

Euro-Rettung treibt Griechenland in die nächste Rezession

Griechenland wehrt sich gegen Forderungen internationaler Gläubiger. Insbesondere der Verkauf von Krediten ist umstritten.

Ehemaliger SNB-Chef: Schweiz soll an 1.000-Franken-Note festhalten

Die EZB hat angekündigt, den 500-Euro-Schein bald nicht mehr zu drucken. Im Zuge dessen wird die Forderung laut, dass auch die Schweizer Nationalbank die größte Banknote des Landes abschaffen sollte. Der ehemalige Notenbankchef Jean-Pierre Roth hingegen fordert den Erhalt des 1.000-Franken-Scheins. Ein Abschaffen werde die Kriminalität nicht verringern. Tatsächlich stecke der Versuch, die Menschen zum Konsum zu bewegen, hinter derartigen Entschlüssen, so Roth.

Abschaffung des 500-Euro-Scheins stößt auf Kritik

Die von der Europäischen Zentralbank EZB beschlossene Abschaffung des 500-Euro-Scheins stößt bei Kreditinstituten auf Kritik. Dadurch würde einer weitergehenden Begrenzung der Bargeld-Verwendung der Boden bereitet. Es würde in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen, dass die Abschaffung mit den Negativzinsen in...

Abschaffung des 500-Euro-Scheins kostet eine halbe Milliarde Euro

Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins kostet etwa eine halbe Milliarde Euro. Der Schein soll abgeschafft werden, um zu verhindern, dass Sparer ihr Geld bar aufbewahren.

Der globale Währungskampf läuft aus dem Ruder

Es ist der gefährlichste Fehler im System: Die Abwertung des chinesischen Yuan kann eine globale Banken- und Schuldenkrise auslösen. China würde in diesem weltweiten Blitz-Währungskrieg schweren Schaden nehmen - genauso wie alle Exportnationen. Ein großer Verlierer wäre Deutschland. Die Sieger wären die US-Hedge Funds, deren Spekulation zum Geschäft des Jahrhunderts würden.

Schwacher Euro stützt deutsche Exporte

Die deutsche Wirtschaft hat 2015 dank des schwachen Euros trotz der schwachen Weltkonjunktur einen Exportrekord geschafft. Für fast 1,2 Billionen Euro verkauften sie Waren ins Ausland - 6,4 Prozent mehr als 2014. Gegen Ende des Jahres waren die Exporte aber überraschend stark gesunken.

Schwache Wirtschaft: Polen verschiebt Einführung des Euro

Die neue polnische Regierung setzt einen Euro-Beitritt des Landes nicht an die Spitze ihrer politischen Agenda. Finanzminister Pawel Szalamacha sagte am Dienstag nach einem Treffen mit seinen Kollegen aus Deutschland und Frankreich, Wolfgang Schäuble und Michel Sapin, in Berlin, die...