Alle Artikel zu:

Europa

Die Deutschland-Zentrale des Milchprodukte- und Babynahrung-Herstellers Danone in Haar bei München. (Foto: dpa)

Danone speckt ab: Eine Milliarde Kosten müssen runter

Der französische Lebensmittel-Konzern Danone hat sich ein weiteres Sparprogramm auferlegt. Das eingesparte Geld soll in Wachstumsprojekte fließen.

Mit Platz 4 europaweit bleibt Berlin dennoch eine Metropole für Start-ups. (Foto: Flickr/Blok 70/CC BY 2.0)

Berlin verliert Spitzenposition für Technologie in Europa

Die Summe der Investitionen hat 2016 zwar abgenommen, die Zahl der Deals für kleinere Unternehmen nahm jedoch zu.

Ryanair streicht Pläne für Transatlantikflüge

Der Billigflieger Ryanair streicht seine Pläne für Flüge von Amerika nach Europa. Die Fluggesellschaft will sich demnach weiter auf europäische Kurzstreckenflüge konzentrieren - dafür habe man auch zahlreiche Flugzeuge bestellt.

Start-ups von heute sind der Mittelstand von morgen

Seit Jahren machen sich in Deutschland immer weniger Menschen mit einem eigenen Unternehmen selbstständig. Doch die Digitalisierung könnte bald viele neue Geschäftsideen sprießen lassen.

Niedrige Zinsen: EZB-Politik schadet dem Euro

Die Maßnahmen der EZB zur Absicherung ihrer Geldpolitik kommen der mittelständischen Wirtschaft nicht zugute.

Der Dollar als schärfste Waffe: Donald Trump bläst zum Angriff auf Europa

Donald Trumps Wirtschaftsprogramm ist nur auf den ersten Blick unschlüssig. Er will jedoch die Dominanz des Dollars nutzen, um Kapitalströme in die USA zu leiten. In der Wirkung ist dieser Plan nichts anderes als ein Angriff auf Europa.

Armut: Millionen EU-Bürger bedroht

Mehr Jobangebote gleich weniger Risiko in die Armut zu rutschen: Diese Formel geht einer Studie zufolge nicht mehr auf.

Israel und Türkei wollen Pipeline nach Europa bauen

Die Türkei und Israel erwägen den Bau einer Gas-Pipeline, womit israelisches Gas über die Türkei nach Europa transportiert werden soll. Erdogan will die Türkei zum Energie-Zentrum ausbauen. Auch die russische Pipeline Turkish Stream soll durch die Türkei nach Europa laufen.

TTIP kann zur wirtschaftlichen Spaltung Europas führen

Die meisten Prognosen zu TTIP basieren auf einem umstrittenen Berechnungsmodell und arbeiten mit Zahlen, die aufgrund der Geheimhaltung der Verhandlungen nur Schätzungen sein können. Tatsächlich würde das TTIP die Desintegration in Europa vor allem auf dem Arbeitsmarkt beschleunigen, zeigt eine neue Studie.

Publizist:CETA ist genauso gefährlich wie TTIP

Der Publizist Werner Rügemer sieht hinter sogenannten Freihandelsabkommen vor allem die Interessen der ungewählten Eliten des globalen Finanzkapitalismus. In Kombination mit der militärischen Präsenz in Europa hält Rügemer TTIP und CETA für gefährlich. Dass es auch anders geht, beweise die Praxis von China.

Schweizer Sanitärfirma Geberit profitiert von Bauboom in Europa

Die starke Baukonjunktur in weiten Teilen Europas hat bei der Schweizer Sanitärtechnikfirma Geberit im ersten Halbjahr 2016 die Kassen klingeln lassen. Das Nettoergebnis stieg um 44,8 Prozent auf 316,3 Millionen Franken. Den Umsatz wuchs um 13,2 Prozent auf 1,48 Milliarden Franken.

Immobilien Europa: Unbezahlbar – oder direkter Weg in die Schulden-Falle

Wohnraum ist in vielen Ländern Europas unbezahlbar geworden. Viele Immobilien-Käufer lassen sich daher in die Schulden-Falle treiben, um überhaupt eine Bleibe zu finden. Zugleich verhindert das Fehlen von vernünftigen Mietwohnungen die Arbeitsmigration - und gefährden damit den gewünschten, einheitlichen Arbeitsmarkt in der EU.

Forderungen der Arbeitnehmer bringen Politik in Bedrängnis

Politik und Wirtschaft machen es sich zu leicht mit der Beschwörung des Unmuts in Europa: Die Arbeitnehmer sind zusehends unzufriedener mit ihrer Situation – im politischen Leben, in den Unternehmen, in der Gesellschaft. Die Wahlerfolge der rechten Parteien sind eine Warnung der Bevölkerung. Sowohl Unternehmen als auch der Staat müssen sich daher bewusst mit den Anforderungen der Zukunft auseinandersetzen.

Nord Stream: Österreichischer Stahl-Riese holt Großauftrag aus Russland

Der österreichische Stahlkonzern voestalpine hat beim Bau der russisch-europäischen Pipeline Nord Stream 2 den größten Auftrag seiner Geschichte bekommen. Die EU und Deutschland stehen den Plänen äußert kritisch gegenüber.

Österreich: Ölkonzern OMV kooperiert trotz EU-Sanktionen mit Russland

Der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV hat für das vergangene Jahr einen hohen Verlust bekanntgegeben. Man halte jedoch an der geplanten Kooperation mit der russischen Gazprom fest. Damit widersetzt sich OMV politischem Druck aus den USA und der EU, der den Einfluss Russlands auf Europas Energiesektor zurückdrängen soll.

Sparguthaben: Europa steht vor einer massiven Finanz-Krise

Der OECD-Aufseher William White erwartet für Europa eine Finanzkrise, die wesentlich gravierender sein könnte als jene von 2007. Der Grund: Die sich abzeichnende Rezession wird 1.000 Milliarden Dollar fauler Kredite uneinbringlich machen. Die Zentralbanken haben ihr Pulver verschossen und scheiden als Retter aus.

Stahlindustrie sendet Hilferuf

Die Stahlindustrie in Deutschland und in Europa fordert wesentlich mehr Unterstützung von der EU. Abgesehen von der ständigen weltweiten Überproduktion, sei es ein klarer Wettbewerbsnachteil, dass die EU für die Verhängung von Strafen für Dumpinglöhne etc. viel zu lange brauche. Darüber hinaus warnt die Industrie vor einer zu engagierten CO2-Politik auch in Paris. Ziehe China nicht nach, würde das erneut die Stahlbranche treffen.

US-Konzern General Electric verlagert hunderte Jobs nach Frankreich

General Electric (GE) will 500 Arbeitsplätze aus den USA nach Europa und China verlegen. Grund sei die Schließung der staatlichen US-Exportförderbank, die die Auslandsgeschäfte des US-Unternehmens abgesichert hatte. Ein geplantes Gasturbinen-Projekt etwa wird nun in Frankreich produziert.

Wirtschaft will Flüchtlinge als selbstständige Unternehmer fördern

Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft wollen Asylsuchende schnellstmöglich in Jobs vermitteln. In einer Erklärung forderten BDI, DIHK und ZDH einen direkteren Zugang zum Arbeitsmarkt für Flüchtlinge auch über Zeitarbeitsfirmen oder als Selbstständige. Menschen mit ausländischen Wurzeln hätten demnach einen "ausgeprägten Unternehmergeist", den es zu fördern gelte.

Europas Finanzvorstände fürchten China-Abschwung

Die sinkende Wirtschaftskraft Chinas bereitet den Finanzvorständen weltweit Sorgen. Noch mehr als ein Abschwung in den Schwellenländern insgesamt oder eine sinkende Nachfrage, fürchten sie ein geringeres Wachstum in China. Und tatsächlich kann von einer Verschnaufpause nicht die Rede sein. Das Wachstum Chinas für 2014 wurde nach unten korrigiert und immer mehr Geld verlässt das Land.