Alle Artikel zu:

Eurostat

Österreichs Landwirtschaft leidet massiv

Österreichs Landwirte haben es nicht einfach. Dumpinglöhne und die Dominanz der großen Agrarunternehmen zerstören die kleinen und mittleren Betriebe. Auch fehlen Nachwuchs und Ackerland. Ohne finanzielle Stütze vom Staat und der EU wären bereits jetzt nur Großkonzerne auf den heimischen Äckern unterwegs.

Europas Industrie meldet Produktions-Zuwachs

Die Industrie-Produktion in der Euro-Zone ist im Juli im Vergleich zum Vormonat um 0,6 Prozent gestiegen. Das ergab eine Umfrage des Statistikamts Eurostat unter Unternehmen. Demnach ist besonders die Energie- und Autoproduktion zu Beginn der zweiten Jahreshälfte gestiegen.

Österreich: Zunahme der Langzeitarbeitslosen steigt rasant

Die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Österreich ist im Juni im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 180 Prozent angestiegen. Doch auch Jugendliche haben Schwierigkeiten, eine Anstellung bzw. eine Lehrstelle zu finden.

Österreich ist viertreichstes Land der EU

Österreich belegt mit Rang vier einen der vorderen Plätze unter den Mitgliedsländern. Vor einem Jahr war Österreich jedoch noch zweitreichstes Land der EU. Luxemburg, Irland und die Niederlande sind reicher als die Alpenrepublik.

Mittelstand schafft seit 2010 in Deutschland 468.000 neue Jobs

Im europäischen Vergleich ist der deutsche Mittelstand auf Platz 1. In nur fünf Jahren haben die Unternehmen 468.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Außerdem wächst der Mittelstand deutlich schneller als die Gesamtwirtschaft Deutschlands.

Mittelstand arbeitet nicht in der Cloud

Das Speichern von Daten in der Cloud ist für deutsche Unternehmen unattraktiv. Rechtliche Unsicherheiten bei der Nutzung und die Gefahr vor Datendiebstahl sind Gründe dafür. Fast nirgendwo sonst in Europa sind Unternehmen der Technologie gegenüber so skeptisch.

Euro-Zone: Rückgang bei Umsatz im Einzelhandel

Das Europäische Statistikamt meldet, dass der Umsatz des europäischen Einzelhandels im September zurückgegangen ist. Die Einnahmen fielen 1,3 Prozent niedriger aus als im Vormonat

Stabilitäts-Pakt gescheitert: EU-Länder wollen nicht sparen

Der Mangel an Eindeutigkeit lässt den EU-Stabilitätspakt ins Wanken geraten. Aktuell fordert Frankreich mehr Zeit, um das Schuldenziel zu erreichen. Auch in der Vergangenheit wurden die Regeln um den Pakt immer wieder gebrochen. Regelverletzungen sind fast schon gängige Praxis.

Arbeitslose profitieren nicht vom Beschäftigungs-Wachstum

Arbeitslosenzahl fällt im März leicht um 83.000 auf 3,055 Millionen. Doch die Arbeitslosen profitieren nicht vom Beschäftigungswachstum. Sie konkurrieren mit der höheren Erwerbstätigkeit qualifizierter Frauen, der längeren Erwerbstätigkeit Älterer und mit qualifizierten Zuwanderern.

Maßnahmen wirkungslos: Arbeitslosigkeit in Euro-Zone auf Rekord-Hoch

Die Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone ist weiterhin auf einem Rekordhoch. Die Bemühungen der Politik in den letzten 12 Monaten waren vergebens. Seit April 2013 liegt die Quote bei 12,1 Prozent. Das EU-Hilfspaket für den Arbeitsmarkt aus 2013 hat seine Wirkung noch nicht entfaltet.

Trozt Nullrunde: EU-Beamte bekommen mehr Geld

EU-Beamte erhalten bis zu 240 Euro mehr im Monat. Trotz im Mai beschlossener Nullrunde. Der Trick: Rentenbeträge werden rückwirkend bis Juli drastisch gesenkt. Dadurch steigt das Nettoeinkommen. Die neue Regelung kostet den Steuerzahler Millionen.

Eurostat misstraut Österreichs Haushaltsdaten

Die EU-Statistikbehörde äußert einen „Qualitätsvorbehalt“ gegen Österreichs Defizit- und Schuldendaten für das Jahr 2012. Statistik Austria und der Rechnungshof hatten zuvor voneinander abweichende Berichte über die Region Salzburg an Eurostat geliefert. In Zukunft will man sich besser absprechen, damit solche Fehler nicht mehr passieren.

Markenbutter um 53 Prozent teurer als noch vor einem Jahr

Die derzeitige offizielle Inflations-Rate von 1,2 Prozent deckt sich in keiner Weise mit den alltäglichen Erfahrungen der Bürger. Denn fast alle Produkte, die sie konsumieren, werden massiv teurer - oft auch in sehr geringen Zeitabständen.

Eurozone: Arbeitslosigkeit steigt weiter

Im November waren mehr als 18 Millionen Menschen in dem gemeinsamen Währungsraum ohne Arbeit – 113.000 mehr als noch im Oktober. In der ganzen EU stieg die Arbeitslosigkeit innerhalb eines Jahres in insgesamt 17 Mitgliedsstaaten.

Konsum-Rückgang in der Krise: Minus 3,6 Prozent im Einzelhandel

Der Einzelhandelsumsatz ist in der Euro-Zone im Oktober weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Es ist der größte Umsatz-Einbruch seit mehr als drei Jahren. Auch Deutschland ist stark betroffen.

Staatsschulden in Europa steigen dieses Jahr massiv

Die Staatsschulden in der Eurozone sind alleine vom ersten auf das zweite Quartal 2012 um 2,9 Prozentpunkte gestiegen. In der gesamten EU stiegen die öffentlichen Schulden sogar noch stärker.

Europa: Höchste Arbeitslosenrate seit Einführung des Euro

Die Arbeitslosenrate in der Eurozone stieg im Mai auf 11,1 Prozent. Das ist die höchste Rate in der Geschichte des Euro. Vor allem in Spanien hat sich die Arbeitslosigkeit weiter verschärft.

Griechen-Defizit: Notenbank-Chef belastet Papandreou schwer

Bereits 2009 wussten die beiden größten Parteien in Griechenland von der schlechten Entwicklung des Defizits, so der Chef der griechischen Zentralbank. Mit entsprechenden Reformen hätten sie die Inanspruchnahme eines Rettungspaketes verhindern können. Die letzten beiden Ministerpräsidenten werden nun vielleicht sogar strafrechtlich zur Verantwortung gezogen.

Griechenland: Privater Konsum sackt dramatisch ab

Mehr als 160.000 Arbeitsplätze werden in Griechenland in diesem Jahr allein im Handelssektor verloren gehen. Die Krise drückt den privaten Konsum. Es wird mit 60.000 Insolvenzen bis Ende des Jahres gerechnet.

Euro-Zone: Über 16 Millionen Arbeitslose im November

Sowohl im Euroraum als auch in der EU stiegen die Arbeitslosenzahlen im November 2011. Die Arbeitslosenquote lag im Euro-Raum im November bei 10,3 Prozent – höher als noch vor einem Jahr.