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Eurozone

Euro-Zone: Industrie mit robustem Wachstum

Die Industrie der Euro-Zone kommt immer besser in Schwung: Ihre Geschäfte legten im Juni so kräftig zu wie seit über sechs Jahren nicht mehr.

Deutliches Exportplus für die bayrische Elektroindustrie

Die Elektroindustrie kann ein deutliches Wachstum verzeichnen. Besonders die USA und auch Russland sind an deutschen Produkten interessiert.

Euro-Zonen-Industrie mit größtem Jobaufbau seit 20 Jahren

Die Industrie in der Euro-Zone schafft dank der anziehenden Nachfrage immer mehr neue Arbeitsplätze.

Positive Daten sorgen für gute Stimmung im Mittelstand

Das Wachstum in der Eurozone überzeugt vorerst auch kritische Stimmen. Denn das Plus übersteigt sogar das der USA.

EU-Staaten stützen deutsche Exporteure

Die Exporte in Staaten außerhalb der EU haben weiter abgenommen. Im ersten Quartal sanken die Ausfuhren hier um 3,3 Prozent. Im April hat dieser Trend angehalten. Hier war lediglich die sehr gute Nachfrage aus den EU-Ländern für das deutliche Plus verantwortlich.

Harte Einschnitte in Österreichs Bankensektor

Für Österreich erwarten die Bank-Manager einen besonders radikalen Stellenabbau in der Branche. Schlechte Zeiten für die Bank-Angestellten in Europa: Mehr als die Hälfte aller Banken (54 Prozent) will in den kommenden zwölf Monaten Personal abbauen. Vor einem Jahr gingen noch 43 Prozent von Einschnitten aus.

Die EZB begeht einen monumentalen Fehler

Mit der Politik der Negativzinsen und dem Ankauf von weiteren Staatsanleihen macht die EZB einen monumentalen Fehler. Ihre Maßnahmen beruhen nämlich auf den falschen Annahmen. Die Kosten für Wohnraum werden im Inflationsindex nicht berücksichtigt. Die Erdöl-Preise werden dagegen überwertet. Die Folge der falschen Weichenstellung wird ein gewaltiger Katzenjammer sein. Die zukünftigen Rentner und die Sparer trifft es besonders stark.

Früherer Zentralbanker: Deutschland soll aus dem Euro austreten

Nach Ansicht des Ex-Gouverneurs der britischen Zentralbank ist das Ringen um den Erhalt der Währungsunion zum Scheitern verurteilt. Die anfänglichen wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Ländern seien durch die Eurozone noch verschärft worden. Deutschland bleibe daher nur eine Option: Entweder Blanko-Schecks auszustellen oder die Eurozone zu verlassen.

Arbeitskosten steigen deutlich

Die Arbeitskosten in Deutschland sind nach dem ersten Quartal noch einmal im zweiten Quartal gestiegen. Sowohl die Bruttoverdienste als auch die Lohnnebenkosten erhöhten sich.

Deutscher Industrie brechen Aufträge aus dem Ausland weg

Die deutsche Industrie muss im Juli bei den Aufträgen den größten Rückgang seit sechs Monaten hinnehmen. Vor allem aus dem Ausland ließ die Nachfrage erheblich nach. China und Russland sind hier nur ein Teil des Problems.

Europäische Industrie fährt Produktion zurück

Im Juni ist die Produktion von Investitionsgütern, Gebrauchs- und Verbrauchsgütern überraschend zurückgegangen. Die stärksten Rückgänge wurden in Kroatien und Portugal verzeichnet. In Deutschland ging die Produktion um 0,9 Prozent zurück.

Krisenstimmung: Griechische Industrie fährt Produktion drastisch zurück

Die griechische Industrie gerät angesichts des ungewissen Verbleibs des Landes in der Euro-Zone unter Druck. Ihre Produktion schrumpfte im Juni so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr. Zu groß ist Unsicherheit in den vergangenen Wochen geworden. Indes können die deutsche Industrie und die Industrie der Eurozone insgesamt ein Plus in der Produktion verbuchen.

Österreich: Schlusslicht im Euroraum

Während sich die Wirtschaft in der Eurozone insgesamt über hohe Zuwachsraten freut, wird Österreich langsam abgehängt. Und das Wachstum wird in diesem Jahr doch deutlich geringer sein, als zunächst angenommen.

Produktion im Euroraum so stark wie seit Jahren nicht

Im Juni verzeichnete die Eurozone das größte Wirtschaftswachstum seit 2011. Sowohl in der Industrie als auch im Service-Bereich gab es Zuwächse. Sinkende Auftragseingänge und höhere Grundkosten werden das Wachstum allerdings in den kommenden Monaten dämpfen.

Griechenland hat höchstes Wirtschafts-Wachstum in Europa

Im dritten Quartal wies Griechenland ein Wachstum in Höhe von 0,7 Prozent auf. Das ist der beste Wert innerhalb der Eurozone. Deutschland konnte lediglich ein Wachstum von 0,1 Prozent erzielen. Italien hingegen bleibt in der Rezession stecken. Das BIP des Landes schrumpfte um 0,1 Prozent.

Euro-Zone: Rückgang bei Umsatz im Einzelhandel

Das Europäische Statistikamt meldet, dass der Umsatz des europäischen Einzelhandels im September zurückgegangen ist. Die Einnahmen fielen 1,3 Prozent niedriger aus als im Vormonat

Münchener Hypothekenbank fällt bei EZB-Stresstest durch

Die EZB gibt bekannt, dass 25 Großbanken den Stresstest nicht bestanden haben. Unter ihnen befindet sich auch die Münchener Hypothekenbank. Aus Italien sind insgesamt neun Banken durch den Stresstest gefallen. Die Summe der entdeckten faulen Kredite ist bemerkenswert, weil die EZB bei der Prüfung wesentliche Risiken aus der Betrachtung genommen hatte.

Will die EZB bald Unternehmensanleihen kaufen?

EZB-Chef Mario Draghi erwägt offenbar alle Register der Geldpolitik auszuschöpfen. Die Zentralbank könnte bald damit beginnen, Unternehmensanleihen zu kaufen. Die FT meldete kurz darauf, dass die EZB dies nicht plane.

US-Vorschlag: Zentralbanken sollen Geld an die Bürger direkt verschenken

Die angesehene Zeitschrift Foreign Affairs bringt einen radikalen Vorschlag zur Beendigung der globalen Ungleichheit zwischen Arm und Reich; Die Zentralbanken sollten ermächtigt werden, Geld direkt an die Bürger zu verschenken. Mit diesem Ansatz würde das Problem beseitigt, dass heute ein Großteil des billigen Geldes im Banken-System hängenbleibt. Allerdings würde das monetäre Paradies auf Erden eine Hyperinflation auslösen. Die Idee zeigt: Die Finanz-Eliten sind mit ihrem Latein am Ende.

EZB erhebt erstmals Strafzins für Banken

Die EZB hat den Einlagesatz für Banken auf minus 0,1 Prozent gesenkt. Die Banken der Eurozone müssen somit erstmals eine Strafgebühr auf bei der EZB geparktes Geld zahlen. Zudem senkte die Notenbank den Leitzins und den Zins für kurzfristige Ausleihungen.