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Exporte

Maschinenbauer erwarten auch 2018 drei Prozent Produktionsplus

Kapazitäten stark ausgelastet / Im Inland stehen die Zeichen auf Expansion

Außenhandel wächst unerwartet deutlich

Deutsche Exporte übertreffen die Importe saison- und kalenderbereinigt um mehr als 20 Milliarden Euro.

Deutliches Exportplus für die bayrische Elektroindustrie

Die Elektroindustrie kann ein deutliches Wachstum verzeichnen. Besonders die USA und auch Russland sind an deutschen Produkten interessiert.

Schweizer Wirtschaft exportiert deutlich mehr

Die Schweizer Unternehmen haben ein sehr gutes erstes Quartal erlebt. Allerdings schwächelt die Binnennachfrage.

Großbritannien wichtig für den Mittelstand

Im Jahr 2016 war Großbritannien der zweitwichtigste Handelspartner Deutschland innerhalb Europas. Wie sich dies nach dem Austritt aus der EU gestalten wird, ist noch ungewiss.

Türkei erschwert deutschen Unternehmen Zugang

Die Türkei hat damit begonnen, gegen deutsche Unternehmen in wichtigen Branchen vorzugehen .

Elektroindustrie: Zuwächse in Russland, Rückgang in der Türkei

Der Im- und Export von Elektro-Artikeln ist gewachsen, nur Ausfuhren in die Türkei und Indonesien sind stark rückläufig.

EU könnte wirtschaftlichen Konflikt mit der USA überstehen

Europa ist wirtschaftlich stark – die Staaten jedoch zerstritten. Daher ist Europa trotz seiner Stärke verwundbar.

Optimistischer Mittelstand: DIHK hebt Wachstumsprognose an

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hebt trotz außenpolitischer Risiken seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr an. Der Verband ist damit etwas optimistischer als die Bundesregierung.

Neue US-Wirtschaftspolitik wird zur Gefahr für Deutschland

Amerika schlägt den Weg des Merkantilismus ein – just jenen Weg also, von dem Deutschland über Jahrzehnte profitiert hat. Dem Exportweltmeister drohen stürmische Jahre.

Chinas Importe mit größtem Anstieg seit zwei Jahren

Die chinesische Wirtschaft nimmt am Jahresende Fahrt auf. Sowohl die Importe als auch die Exporte legten im November zu.

Dämpfer für Deutschlands Exporteure im September

Der Welthandel lahmt, das bekommt auch die Exportwirtschaft zu spüren. Vor allem die Nachfrage außerhalb der EU nach deutschen Waren schwächelt.

Maue Weltwirtschaft: Chinas Exporte gehen deutlich zurück

China hat im Oktober weniger Waren exportiert, als von Beobachtern erwartet. Auch die Importe gingen zurück. Der negative Trend bildet die Schwäche der Weltwirtschaft ab.

Chinas Exporte brechen im September ein

Enttäuschende Handelsdaten aus China haben die Börsen in Asien am Donnerstag belastet. Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft China hat im September deutlich weniger Waren exportiert als erwartet.

Gabriel will Reformen im Iran unterstützen

Da die Sanktionen gegen Russland weiter andauern, setzen deutsche Unternehmen nun auf Geschäftsbeziehungen mit dem Iran. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel will diesen Umstand nutzen und die wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Ölförderland auf seiner Iran-Reise intensivieren.

Öl-Staaten stoppen Investitionen

Die Internationale Energieagentur erwartet, dass Ölkonzerne ihre Investitionen dauerhaft zurückfahren. Wegen der Rezession sinkt die Nachfrage nach Energie. Die Folgen wird auch Deutschland als Exporteur von langlebigen Wirtschaftsgütern treffen-.

Minus 10 Prozent: Deutsche Exporte brechen ein

Die deutsche Exportwirtschaft bekommt die Folgen des Rohstoff-Schocks zu spüren: Die Exporte sind im Juli um 10 Prozent eingebrochen. Der Grund: Weil die Rohstoffpreise abgeschmiert sind, haben sich die Investitions-Zyklen verlangsamt. Die deutsche Exportwirtschaft mit ihren langlebigen Investitionsgütern ist von dieser Entwicklung besonders betroffen.

Handelsverband reduziert Aussichten für deutsche Exporte drastisch

Der Handelsverband BGA diagnostiziert eine deutliche Schwächung der deutschen Exporte. Der Austritt Großbritanniens aus der EU werde Deutschland in den kommenden Jahren zusätzlich „gewaltig belasten“. Kleiner Hoffnungsschimmer: Das Russland-Geschäft geht weniger dramatisch zurück als noch im Vorjahr.

Pharmabranche stützt Schweizer Exporte

Die Schweizer Exporte sind dank der Pharmabranche in den ersten sechs Monaten um 5,1 Prozent gestiegen. Die Schweizer Industrie steht vor einem Wandel. Während die Pharma- bzw. Chemiebranche weiter Aufwind erhält, versuchen die Uhren und Maschinenbauern ihre Verluste zu begrenzen.

Abschwung erreicht Deutschland: Exporte sinken

Die deutschen Exporte sind im Mai wegen der schwachen Weltkonjunktur gesunken. Sie gingen um 1,8 Prozent zum Vormonat zurück, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Das ist der kräftigste Rückgang seit August 2015. Damit endete eine Serie von drei Anstiegen in Folge.