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Fahrenschon

Sparkassenchef: Politik muss Sparen attraktiver machen

Sparen lohnt sich wegen des Niedrigzins nicht mehr. Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon fordert von der Politik eine Gesetzesänderung, um Sparen wieder attraktiv zu machen. Immerhin spare der Staat aufgrund der Niedrigzinsen 40 Milliarden Euro im Jahr.

Sparkassenverband: Mittelstand investiert zu wenig

Nach langer Pause haben die deutschen Mittelständler wieder ihre Investitionen angehoben. Doch das Plus von 11 Prozent reicht mitnichten aus, so der Sparkassenverband. Es müsste viel mehr investiert werden. Dafür müssten die Unternehmen aber vermehrt Kredite aufnehmen. Diese könnten bald schwerer zu haben sein, denn die EU überprüft derzeit die Kreditvergabe-Anforderungen in Deutschland.

Fahrenschon: VW kann Strahlkraft von Made in Germany nicht verringern

Der Sparkassenverband sieht in der Abgas-Affäre und im wirtschaftlichen Abschwung Chinas zwar Risiken für die deutsche Wirtschaft. Aber wirklich negative Auswirkungen seien derzeit nicht zu erwarten, sagt Georg Fahrenschon. Schließlich seien die Unternehmen hervorragend kapitalisiert und viel produktiver.

Sparkassen: Personalabbau und weniger Filialen

Die Sparkassen müssen wegen der Zinspolitik der EZB reagieren und werden die Zahl der Filialen reduzieren. Trotzdem sollen die Kunden auch weiter in der Fläche bedient werden.

Kapitalmarkt-Union soll Finanzierung für Mittelstand vereinfachen

Die EU-Kommission will Firmen den Zugang zu mehr Geldquellen erleichtern. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sollen einfacher an Geld kommen. Eine Kapitalmarktunion soll die Barrieren zwischen Investoren und Investitionsmöglichkeiten abbauen.

Sparkassen-Chef wirft EZB Vernichtung von Vermögen vor

Der Chef der Sparkassen, Georg Fahrenschon, hat mit scharfen Worten auf die Zinssenkung durch die EZB reagiert. „Das Geld quillt jetzt schon aus allen Ritzen und sucht sich immer riskantere Anlagemöglichkeiten.“ Die stabilen Banken in Europa würden durch den radikalen Kurs der EZB gefährdet.

Sparer zittern vor radikalen Maßnahmen der EZB

Die EZB könnte mit außergewöhnlichen Maßnahmen tief in die Taschen der Sparer greifen. Diese müssen für die Schulden-Politik der Euro-Staaten bezahlen.

Sparkassen-Chef kritisiert EZB wegen Enteignung der Sparer

Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon hat die lockere Geldpolitik der EZB scharf kritisiert. Die anhaltend niedrigen Zinsen würden ein Loch in die Altersvorsorge reißen. Allein den deutschen Sparern entgingen jedes Jahr rund 15 Milliarden Euro an Zinseinnahmen.

Sparkassen: EZB verhindert Investitionen in Deutschland

Die niedrigen Zinsen enteignen die Sparer und führen zu gefährlichen Blasen, so Sparkassenpräsident Fahrenschon. Zudem verbreiten sie den „Geruch der Krise“. Auf diese Weise werde verhindert, dass in Deutschland investiert wird.

EU will wieder Vertrauen in die Banken schaffen

Die EU will die Sparer per Gesetz an den Banken-Rettungen beteiligen. Die Verhandlungen über den Modus sind an einem kritischen Punkt angelangt: Brüssel will, dass die Sparer in Form einer europäischen Einlagensicherung geschützt werden. Die Banken der Süd-Staaten können offenbar nur mit einem Beitrag der deutschen Sparer gerettet werden.

Sparkassen-Verband: Senkung des Leitzins wäre fatal

Eine Senkung des Leitzinses belastet Unternehmen und Steuerzahler, so der Sparkassen-Chef Fahrenschon. Banken nutzen das billige Geld der EZB nur, um Staatsanleihen zu kaufen. Das schaffe neue Probleme: Die Abhängigkeit zwischen Staaten und Banken nimmt weiter zu.

Deutsche Sparkassen-Kunden sind abgesichert

Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon spricht eine freundliche Einladung an die russischen Oligarchen aus, ihr Geld doch am besten zur einer so beliebten deutschen Kreis-Sparkassen zu bringen. Sein Haus garantiere alle Einlagen unabhängig von der Höhe.

Trotz Krise: Deutsche Unternehmen nehmen weiter Kredite auf

Die deutschen Sparkassen haben in den ersten elf Monaten des Jahres 5,9 Prozent mehr Kredite ans Selbständige und Unternehmen vergeben als im Vorjahreszeitraum. Investitionen werden wegen des billigen EZB-Geldes gerne auf Pump gemacht.

DSGV: Sparkassen wollen nicht EU-Bankenaufsicht unterstellt werden

Der Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes, Georg Fahrenschon, lehnt eine europäische Bankenaufsicht für alle Banken Europas ab. Zugleich fordert er strikte Auflagen für Banken, die aus dem ESM gerettet werden sollen.

DSGV: Staatsanleihen sind kein Risiko für Sparkassen-Kunden

Auch wenn deutsche Sparkassen am Tender der EZB teilgenommen haben, sieht der Sparkassenverband keine Gefahr, dass sie damit Staatsanleihen von angeschlagenen Eurostaaten gekauft haben könnten. Es bestehe kein Risiko für deutsche Sparer, teil der DSGV den Deutschen Mittelstands Nachrichten mit.