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FED

Zinserhöhung: US-Notenbank will noch 2017 nachlegen

Die US-Notenbank Fed hat erneut die Zinsen erhöht. Dies könnte eine Vorlage für die EZB sein, die Niedrigzinsphase zu beenden.

US-Notenbank kündigt Erhöhung der Zinsen an

Janet Yellen hat eine Erhöhung der Zinsen in den USA angekündigt. Allerdings deutet einiges darauf hin, dass die Erhöhung nicht wie vielfach erwartet bereits im Juni kommt. Als Risiko sehen einige Notenbanker den Austritt Großbritanniens aus der EU.

Die Opec hat versagt

Das von Saudi-Arabien verursachte Scheitern der Verhandlungen über eine Drosselung der Ölfördermenge wird sich vermutlich äußerst negativ auf die Aktienmärkte auswirken. Die Entwicklung dürfte alle treffen - Europa, die USA, China und Russland. Die Zentralbanken haben keine Möglichkeit des Gegensteuerns.

US-Banken sollen sich weniger Geld gegenseitig verleihen dürfen

Die Fed will die Verflechtung der größten amerikanischen Banken beschränken. Nach dem Vorschlag der Währungshüter soll es künftig Grenzen geben, wie viel Geld sich Banken gegenseitig verleihen dürfen. Die Wall Street kritisiert den Plan.

Den USA steht die Stunde der Wahrheit noch bevor

An den Aktienmärkten sind weitere Einbrüche zu erwarten. Die USA werden besonders betroffen sein, weil die lange Phase der niedrigen Zinsen zur Blasen-Bildung geführt haben. Vermutlich wird erst eine harte Rezession die Amerikaner zu einem Umdenken zwingen. Die Stunde der Wahrheit für die Spekulanten kommt in dem Moment, in dem reale Werte und erfolgreiche Unternehmen wieder das Maß der Dinge werden.

Investoren ziehen so viel Geld aus China ab

Im vergangenen Quartal sind erneut hunderte Milliarden Dollar aus China abgeflossen. Die fehlenden Gelder belasten die Wirtschaft des Landes und weisen auf eine drohende Kapitalflucht hin. Die mögliche Zinsentscheidung der Fed könnte einen weiteren Abzug auslösen.

Dank Konjunkturprogramm: Chinas Industrieproduktion steigt

In China sind Anzeichen für eine Stabilisierung der Wirtschaft zu erkennen. Die Industrie produzierte im November mehr als erwartet. Die Firmen stellten 6,2 Prozent mehr her als im Vorjahr, wie das nationale Statistikamt am Samstag mitteilte.

Draghi forciert Parität von Euro und Dollar

Experten von Goldman Sachs rechnen damit, dass der Euro bereits vor dem Jahresende weniger als ein Dollar kostet. Sollte die EZB Anfang Dezember wie erwartet die Geldschleusen weiter öffnen, so sei die Parität von Euro und Dollar demnach nur noch eine Frage der Zeit.

US-Ökonom: Zinserhöhung trifft Russland und die Türkei

Der US-Ökonom Srinivas Thiruvadanthai ist der Ansicht, dass eine Zinserhöhung durch die US-Notenbank – unabhängig vom Zeitpunkt – eine große Wirtschaftskrise in den Schwellenländern auslösen wird. Besonders Länder mit hohen Handelsbilanz-Defiziten wie die Türkei und Öl-Exporteure wie Russland werde es hart treffen. Die Schwellenländer werden mit drastischen Kapitalabflüssen zu kämpfen haben und die EU-Exporte werden einbrechen.

Euro fällt auf tiefsten Stand seit sieben Monaten

Spekulationen auf eine baldige Zinserhöhung in den USA haben den Dollar am Dienstag auf ein Sieben-Monats-Hoch zum Euro getrieben. Die Gemeinschaftswährung fiel zurück bis auf 1,0651 Dollar.

Ex-Fed-Mitarbeiter gab Informationen an Goldman Sachs weiter

Insgesamt 35 Schriftstücke sollen den Besitzer gewechselt haben. Bereits Ende Oktober hatte sich Goldman Sachs wegen der Verletzung der Bankengesetze mit den US-Aufsichtsbehörden geeinigt.

Export-Krise bedroht Deutschland

Der Rohstoff-Schock dürfte schon bald neue Probleme für die deutsche Export-Wirtschaft bringen. Der IWF sieht eine Krise in den Schwellenländern am Horizont, hat aber keine Rezepte. Deutschland müsste sich dringend auf diese Situation vorbereiten.

Fed-Sitzung sorgt für Unruhe an den asiatischen Börsen

Mit Spannung schauen die Investoren weltweit auf die heutige Fed-Sitzung. Zwar rechnet die Mehrheit der Ökonomen nicht mit einer Anhebung der Zinsen, aber die Unruhe bleibt. Hebt die Fed den Leitzins könnte das weltweite Auswirkungen auf die Märkte haben.

Chinas Abschwächung gefährdet Kupfer-Industrie

Fast die Hälfte des weltweit abgebauten Kupfers wird nach China exportiert. Doch das meiste dieses Kupfers dient nicht der Weiterverarbeitung, sondern als Sicherheit für Kredite. Der Abschwung in der Wirtschaft kann dazu führen, dass die Banken das Kupfer in großen Mengen auf den Markt werfen. Das würde die Rohstoffpreise erheblich unter Druck setzen.

Fed wird Zinsen noch 2015 erhöhen

Die Chefin der Fed, Janet Yellen, will die Zinsen auf jeden Fall noch 2015 erhöhen. EZB-Banker dagegen räumen ein, dass niemand wisse, was nach einer Abkehr von den Niedrigzinsen geschieht - und kündigen an, in der Euro-Zone bei der Politik des billigen Geldes bleiben zu müssen.

USA: Die Fed zweifelt an Zinswende im Oktober

Die US-Notenbank rückt immer weiter von der erwarteten Zinswende ab. Hintergrund dürfte sein, dass die Fed den Demokraten helfen will, die nächsten Präsidentschaftswahlen zu gewinnen.

Euro erstmals seit Abkehr vom Mindestkurs über 1,10 Franken

Erstmals seit der Aufhebung des Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist der Euro wieder über die Marke von 1,10 Franken gestiegen.

China will Wachstum nach internationalen Standards berechnen

Chinas Regierung bemüht sich weiter um eine Aufnahme des Yuan in den Währungskorb des IWF. Deshalb soll die Wirtschaftsleistung des Landes nun nach anderen Standards gemessen werden. Bereits für das dritte Quartal soll eine entsprechende Neujustierung umgesetzt werden.

Das große Warten: Fed-Politik spielt bei US-Wahlen eine wichtige Rolle

Seit Monaten wird darüber spekuliert, wann die Fed tatsächlich ihre Zinsen wieder anheben wird. Der Zeitpunkt könnte für die politische Führung des Landes entscheidend sein. Janet Yellen hält mit ihrer Zinsentscheidung auch ein paar politische Zügel in der Hand.

China greift in Währungskampf ein

China hat den USA und seinen asiatischen Nachbarn mit der Yuan-Abwertung gezeigt, dass man gewillt ist, einzugreifen. Sollten die anderen Zentralbanken Schritte unternehmen, die Chinas Wirtschaft schaden können, zögert die Regierung nicht, zu handeln.