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Finanzkrise

Junge Europäer sind Verlierer der Finanzkrise

Einer Studie zufolge werden viele junge Europäer Probleme haben, Vermögen aufzubauen und zu erhalten.

Bank of America sieht Anzeichen für neue Finanzkrise

Bank of America listet 15 Anzeichen auf, warum das Finanzsystem in Schieflage ist / Große Verlierer US-Dollar und Russland

EU will riskante Finanzprodukte in Europa etablieren

Die EU will, dass die Banken Kredite verkaufen – ein Instrument, das die Finanzkrise mit ausgelöst hat.

Die EU steckt in einer tiefen Krise

Über der EU ziehen dunkle Wolken auf: Eine Rezession könnte Europa in eine neue Krise treiben. Sie wird die Euro-Zone genauso treffen wie Großbritannien. Die Briten werden nach einiger Zeit jedenfalls erkennen, dass die EU nicht der Hauptschuldige an der unbefriedigenden wirtschaftlichen Lage ist.

Finanzkrise: Mehr als 400 000 Griechen ausgewandert

Die Griechen wandern zum dritten Mal binnen 100 Jahren massenweise aus. Die Besonderheit diesmal: Die Intelligenz verlässt in Scharen das Krisenland im Südosten Europas.

Umfrage: Regierungskoalition in Irland könnte Mehrheit verlieren

Irland, noch vor Jahren tief in der Krise, hat sich zum wirtschaftlichen Musterknaben gemausert. Trotzdem muss Regierungschef Kenny bangen. Nach den Wahlen dürfte es schwierig werden.

Investitionen: Stillstand trotz ausreichender finanzieller Rücklagen

Eine schwache Konjunktur lässt Unternehmen vor Investitionen zurückschrecken. Der harte Wettbewerb verlangt jedoch nach Innovationen. Aber nur die wenigsten Mittelständler wollen die bürokratischen Hürden überwinden, das Risiko wagen und die notwendigen Ressourcen dafür aufbringen. Dabei sind die finanziellen Mittel dafür vorhanden.

China: Konsum steigt trotz leerer Einkaufsmärkte

Obwohl in China die Einkommen der Privathaushalte sinken, steigen die Einzelhandelsumsätze. Ursächlich für diese widersprüchliche Entwicklung sind die erhöhten staatlichen Konsumausgaben. Diese sollen einen Wirtschaftsimpuls schaffen, um China von der Export-Abhängigkeit zu befreien.

Zahlungsmoral deutscher Unternehmen nimmt ab

Der Bisnode-Zahlungsindex hat seinen Abwärtstrend fortgesetzt. Die Zahl der deutschen Unternehmen, die pünktlich ihre Rechnungen begleichen, geht zurück. Auch bei den Konsumenten war zuletzt die Zahlungsmoral gesunken. Das setzt Gläubigerunternehmen unter Druck.

Deutschland: Bau-Branche profitiert von steigenden öffentlichen Aufträgen

Bund, Länder und Gemeinden investieren ihre hohen Steuereinnahmen in den Wohnungsbau. Die deutsche Bauindustrie profitiert von dieser Entwicklung. „Wir machen und keine Sorgen“, sagt der Chef-Volkswirt des Verbands der Bauindustrie, Heiko Stiepelmann.

Ökonom erwartet Gebühren auf Bargeld in der Schweiz

US-Ökonom Miles Kimball erwartet, dass die Schweiz schon bald Gebühren auf Bargeld einheben könnte. Wer Geld auf die Bank bringe, müsse dafür bezahlen. So könnte die Schweiz verhindern, dass die Negativ-Zinsen auf Bank-Guthaben durch das Horten von Bargeld umgangen werden.

Sanierung bringt Heidelberger Druckmaschinen Verluste

Der Maschinenbauer Heidelberger Druckmaschinen muss nach dem Abbau von 1.000 Stellen große Verluste verkraften. Die Sanierung des Unternehmens kostete 72 Millionen Euro. Die Nachfrage nach Druckmaschinen ist seit der Finanzkrise nachhaltig eingebrochen.

Österreich hat 116 Milliarden Euro versteckte Schulden

Eine Analyse der Unternehmensbeteiligungen des Staates ergibt, dass Österreich 116 Milliarden Euro versteckte Schulden hat. Dieser Betrag tauchte bislang in keiner Statistik auf. Hinzu kommen 264,5 Milliarden Euro, die der öffentliche Sektor Ende 2014 angehäuft hat. Bei den Schuldnern handelt es sich überwiegend aus Banken, an denen der Staat beteiligt ist oder über die er die Kontrolle ausübt.

Firmenchefs spekulieren mit Unternehmens-Nachrichten auf Gewinne am Aktienmarkt

Die gezielte Platzierung von Unternehmensmeldungen ist für Firmenchef eine lukrative Einnahmequelle. Durch den Verkauf von Unternehmens-Aktien profitieren Chefs von kurzfristigen Kurssprüngen und streichen dabei Gewinne ein. Dabei muss der Zeitpunkt der Unternehmensmeldung nicht einmal mit dem Ereignis übereinstimmen.

ETH Zürich: Crash bei Schweizer Immobilien abgewendet

Schweizer Forscher halten die Immobilienblase in der Schweiz für gebannt. Den großen Crash werde es nicht geben. Die neue Normalität nach der Finanzkrise lasse es zu, dass der Schweizer Immobilienmarkt eine sanfte Landung hinlegen werde. Damit widersprechen die Forscher der ETH Zürich der Schweizer Großbank UBS.

Napoleons Traum wird wahr: Die EZB erzwingt den Einheits-Staat in Europa

Im Schatten der geopolitischen Wirrnisse wandelt Mario Draghi die EZB zu einer über allen stehenden Großbank und zugleich zu einer Planungskommission um. Innerhalb der EU wird die EZB unwiderruflich zum Staat um Staate. Die Regierungen schauen tatenlos zu, weil sie hoffen, dass die EZB sie damit von den europäischen Staatsschulden befreit. Der Preis ist ein nicht demokratisch legitimierter oder kontrollierter Einheitsstaat. Napoleon Bonaparte würde vor Neid erblassen.

Finanz-Krise hat Mittelschicht in Europa radikalisiert

Der private US-Geheimdienst Stratfor warnt vor den Folgen der Finanzkrise für die Mittelschicht in Europa. Der finanzielle Abstieg treibe ansonsten gemäßigte Bürger in die Hände radikaler Parteien. Die EU habe vor lauter Bankenrettung die Mittelschicht vernachlässigt.

Wachstum Großbritanniens übertrifft Vorkrisenniveau

Die britische Wirtschaft legt um 0,8 Prozent kräftig zu und ist damit sogar stärker als zu Beginn der Finanzkrise 2008. Die Baukonjunktur entwickelte sich besser als erwartet. Neue Daten des nationalen Statistikamtes sollen zudem belegen, dass die Wirtschaft in der Finanzkrise in Großbritannien kaum eingebrochen sei.

Italien besorgt um schwache deutsche Wirtschaftsdaten

Der italienische Wirtschaftsminister Carlo Padoan hört in Europa anhand der schwachen Wirtschaftsdaten aus Deutschland schon die „Alarmglocken schrillen“. Der Rückgang der Produktion in Deutschland werde sich negativ auf die Euro-Zone auswirken. Italiens Wirtschaft ist im ersten Quartal erneut geschrumpft.

Handel mit großen Wohnungsbeständen erreicht Vorkrisen-Niveau

Die Massenkäufe von Wohnungsbeständen haben den Stand vor 2007 erreicht. Der Unterschied: in den vergangenen Jahren treten vermehrt deutsche Unternehmen als Käufer auf als in den Jahren vor der Finanzkrise. Bund und Länder haben sich hingegen von weiteren Beständen getrennt