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Finanzmarkt

Finanzinstitute müssen ihre Verwundbarkeit kennen und ein Krisenmanagement haben. (Foto: dpa)

Schweizer Finanzmarktaufsicht warnt vor mehr Cyberattacken

Vor einer wachsenden Zahl von Hackerangriffen in der Finanzwelt hat die schweizerische Finanzmarktaufsicht (Finma) gewarnt.

Brexit könnte Chance für Finanzplatz Wien werden

Der Austritt Großbritanniens aus der EU bietet dem Finanzplatz Wien die Chance, Geschäft aus London abzuziehen.

Wirtschafts-Krise: Chinas Regierung lässt sich nicht in die Karten schauen

Die sinkenden Rohstoffpreise, die schlechten Wirtschaftsdaten und fallende Aktienkurse ziehen den Blick der Investoren auf China. Was bedeutet die Entwicklung für die das globale Wirtschaftswachstum, ist die Reaktion der chinesischen Regierung angemessen - das sind nur ein paar unbeantwortete Fragen, die die Nervosität der Investoren verdeutlichen.

EU kritisiert Banken: Deutsche Startups sollen leichter an Kredite kommen

EU-Finanzmarktkommissar Jonathan Hill kritisiert die deutschen Banken: Die Risikofinanzierung in Deutschland ist unzureichend. Die Banken geben zu wenig Geld in Form von Krediten an den Mittelstand. Banken in Deutschland wehren sich gegen eine Kapitalmarktunion.

Zehnjährige Staatsanleihen der Schweiz werfen negative Rendite ab

Die Renditen von Staatsanleihen rutschen tiefer in den negativen Bereich. Die Schweiz verdient sogar an 10-jährigen Bundesanleihen. In Deutschland zahlen Anleger bei zweijährigen Schuldscheinen 0,28 Prozent drauf. Grund sind die Geldflut der EZB und die hohen Kapitalzuflüsse aus Asien.

Chinesische Unternehmen investieren in großem Stil in den Euro

Die Geldschwemme der EZB veranlasst chinesische Unternehmen, sich am Aktienmarkt im großen Stil mit Euro zu versorgen. Sie reduzieren so ihre Schuldenlast oder kaufen europäische Unternehmen auf. Dabei sinken die Erträge bereits jetzt. Einige Aktien hoch bewerteter europäischer Unternehmen werfen sogar schon negative Erträge ab.

Pimco will Aktien-Geschäft deutlich ausbauen

Die Allianz-Fondstochter Pimco plant den Ausbau ihres Aktien-Geschäfts. Für die Expansion sollen zahlreiche neue Aktien-Analysten eingestellt werden. Derzeit bietet das Unternehmen seinen Kunden vier Aktien-Strategien.

Russland im Visier: Nato will auf Cyber-Angriff mit Militärschlag reagieren

Die Nato will Cyber-Attacken mit militärischer Gewalt beantworten. Feindliche Cyber-Attacken können Kraftwerke, Regierungen und weitere kritische Punkte eines Landes lahmlegen. Doch auch die internationalen Finanzmärkte seien in Gefahr. Für die Amerikaner steht fest: Hinter vielen Attacken stecke Russland. Wird ein Nato-Mitgliedsstaat angegriffen, wäre der Bündnisfall gegeben.

Vermeintliche Waffenruhe: Höhenflug an der Börse Moskau

Die Märkte reagierten international erleichtert auf die Meldungen über eine Waffenruhe. Die Indizes Dax und EuroStoxx50 verdoppelten ihre Kursgewinne auf jeweils mehr als ein Prozent. Auch der Euro gewann an Wert. Russland hat der Darstellung über eine Waffenruhe allerdings bereits widersprochen.

BaFin will sich nicht in Unternehmens-Finanzen einmischen

Anleger müssen sich weiterhin selbst über ihre Investments informieren. Die BaFin gab bekannt, sich nicht in die Finanzen der Unternehmen einmischen zu wollen. Der Staat dürfe sich nicht zum Richter über wirtschaftliches Handeln machen.

EU untersucht Zins-Manipulation bei Credit Suisse und UBS

Die Schweizer Großbanken Credit Suisse und UBS sind erneut im Visier der Bankenaufsicht. Die Zinssätze des Schweizer Franken sollen manipuliert worden sein. Die EU prüft den Sachverhalt. Weitere Kreditinstitute stehen ebenfalls unter Verdacht.

Branche in der Krise: Versicherer wollen Garantiezins senken

Kleine Versicherer sprechen sich für eine Senkung des Garantiezinses von Lebensversicherungen auf 1,25 Prozent aus. Sie haben Schwierigkeiten, die hohen Zinsen aus den Altverträgen im Niedrigzinsumfeld zu erwirtschaften. Eine erneute Absenkung lässt das Kapital der Kunden bei Neuverträgen schrumpfen.

Die Zeit ist reif: Chinesische Investoren erobern Europa

Chinesische Investoren sind heiß auf den europäischen Markt. Deutschland, Großbritannien und Frankreich sind beliebte Ziele für chinesisches Kapital. Investiert wird in Infrastruktur, Immobilien und Technologieunternehmen. Die EU will für die Chinesen ein investitionsfreundliches Klima schaffen.

ZEW-Konjunkturindex steigt: Stimmung im Mittelstand verhalten

Gemischte Signale: Der Ausblick für die deutsche Wirtschaft ist positiv. Unternehmer merken davon derzeit noch nichts. Sie halten Investitionen entweder zurück oder scheuen die Aufnahme eines neuen Kredites.

Nokia wird für 5,4 Milliarden Euro Teil von Microsoft

Eine Übernahme wird die Kommunikations-Branche auf zwei Kontinenten verändern. Microsoft kauft den finnischen Handy-Hersteller Nokia für 5,4 Milliarden Euro. Microsoft hofft, beim Geschäft mit Smartphones zu Samsung und Apple aufschließen zu können. Die Aktien von Nokia legten um 40 Prozent zu.

Deutsche Solarbranche in der Krise: 15 Milliarden Euro vernichtet

Fast alle deutschen Solar-Unternehmen sind mittlerweile pleite. Investoren in Energie aus Sonnenlicht haben insgesamt 15 Milliarden Euro verloren. Die Konkurrenz in China ist zu stark. Die Energiewende gescheitert. Der Hype hat ein abruptes Ende gefunden.

G20: Mehr Schulden für mehr Wachstum

Die Weltwirtschaft ist „zu schwach“. Die Finanzminister der G-20 vereinbarten daher mehr Wachstumsimpulse und mehr Schulden. Damit positionieren sich die größten Volkswirtschaften gegen die deutsche Spardoktrin. Finanzminister Schäuble hat das Nachsehen. Das Gelddrucken geht weiter.

China: Wachstum sinkt auf 7 Prozent

Die chinesische Führung erwartet eine deutliche Abschwächung des Wirtschaftswachstums. Hintergrund ist die zuletzt zu Tage getretene Kreditblase und die fehlende Liquidität der nationalen Banken. Das zurückgehende Wirtschaftswachstum ist jedoch nicht nur für China selbst ein Problemfall. Auch für Europa bedeutet dies die Schwächung eines wichtigen Absatzmarktes.

Anleger spekulieren auf Einigung am Wochenende

Ein Bailout in Zypern ist noch nicht in Sicht. Die Panik auf den Finanzmärkten blieb bislang aus. Sollte der Wochenend-Deal jedoch nicht zustande kommen, kann sich das ganz schnell ändern.

Chinesischer Staatsfonds investiert nicht in Daimler

Der chinesische Staatsfonds wird nicht in Daimler investieren. Der Stuttgarter Autobauer spielt den Verlust eines zusätzlichen Großaktionärs herunter. Für 2013 wird es für Daimler schwer, zu der Konkurrenz in China aufzuschließen.