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Flüchtlinge

Ingenieur gesucht – mit oder ohne Zertifikatsstempel

Die optimale Besetzung leerer Stellen erfordert großen Aufwand und viel Zeit von Personalberatern.

Mittelstand fordert Offensive gegen Fachkräftemangel

Schulabgängern wird zu einem Studium geraten. Doch auf diese Weise mangelt es den Fachbetrieben an Nachwuchskräften.

57 Prozent der Asylwerber sind gering qualifiziert

Die berufliche Qualifikation der in Österreich angekommenen Migranten ist weniger gut als erwartet.

Institut: Flüchtlinge entscheiden sich häufig gegen Berufsausbildung

Viele Flüchtlinge wollen laut einer Studie lieber mit Helfertätigkeiten schnell Geld verdienen als erst einmal eine Lehre zu machen. Damit steigt das Risiko, dass sie im Niedriglohnsektor verharren.

Fachkräftemangel kostet deutschen Mittelstand Milliarden

Die Integration von Flüchtlingen bietet sich besonders in kleineren Unternehmen an. Die Sprachbarriere kann aber dennoch den deutlichen Mangel an Fachkräften nicht mildern.

Mittelstand ist auf ausländische Mitarbeiter angewiesen

Der Großteil des deutschen Mittelstandes ist in Sachen Personal bereits international aufgestellt. In den folgenden Jahren soll dieser Wert verdoppelt werden.

Österreichs Mittelstand erholt sich nur langsam

Die aktuellen geopolitischen Entwicklungen bremsen den Mittelstand in Sachen Investitionen weiter aus.

Merkel räumt Fehler bei Flüchtlingskrise ein

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Versäumnisse der Regierung im Umgang mit der Flüchtlingskrise 2015 eingeräumt. Wenn sie könnte, würde sie die Zeit zurückdrehen, damit Deutschland besser auf die Entwicklungen vorbereitet gewesen wäre, sagte Merkel am Montag in Berlin.

ifo-Chef: Kein zweites Wirtschafts-Wunder durch Flüchtlinge

Der Chef des Ifo-Instituts erwartet nicht, dass Deutschland von den vielen Flüchtlingen und Migranten profitieren wird. Entsprechende optimistische Prognosen seien hinfällig. Auch der Chef der Arbeitsagentur ist pessimistisch.

Experten erwarten durch Flüchtlinge höhere Arbeitslosenzahl

Die Bundesregierung erwartet, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Jahren wieder steigen wird. Grund dafür sei die starke Migration. Der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zufolge sind in den kommenden Jahren zudem 3,5 Milliarden Euro an Bildungsausgaben für Flüchtlinge nötig.

Zeit für Verhandlungen zwischen Schweiz und EU drängt

Die Schweiz muss mit der EU über eine Lösung im Streit um die Begrenzung der Zuwanderung verhandeln. Bis Februar kommenden Jahres muss es zu einer Lösung gekommen sein, sonst droht eine Eskalation im Verhältnis zur EU. Im September wird Kommissionschef Juncker in Zürich erwartet.

Erste Forderung: Flüchtlinge sollen gemeinnützige Arbeit leisten

Der ehemalige Vize-Vorsitzende der CSU, Peter Gauweiler, fordert ein staatliches Beschäftigungsprogramm für Flüchtlinge. Ihm schwebt eine Form des Zivildienstes vor. Die Versorgung mit Geldern ohne Gegenleistungen fördere den Müßiggang.

Arbeitsagenturen erwarten steigende Beschäftigung

Der Arbeitsmarkt erholt sich zusehends. Trotz des EU-Referendums der Briten und der steigenden Anzahl arbeitssuchender Flüchtlinge entwickle sich die Lage der Arbeitsplätze positiv, so die Bundesagentur für Arbeit. Die Auto- und Metallindustrie muss jedoch Einbußen verzeichnen.

Studie: Gesellschaft wird durch Einwanderung nicht jünger

Eine langfristige Studie aus Großbritannien belegt, dass die Migration nur wenig Einfluss auf die Altersstruktur einer Gesellschaft hat. Die These, durch eine hohe Einwanderung das demografische Problem des Westens zu lösen, ist nicht durch Fakten gedeckt.

Deutsche Bau-Tätigkeit trotz Flüchtlingen rückläufig

Die Produktion deutscher Unternehmen fiel im Mai überraschend schwach aus. Besonders verwundert der Rückgang bei der Bautätigkeit, der trotz der starken Einwanderung von Flüchtlingen seit Jahresbeginn zu beobachten ist. Die Bundesregierung hatte angekündigt, für Flüchtlinge und Migranten Unterkünfte schaffen zu wollen.

Die EU steckt in einer tiefen Krise

Über der EU ziehen dunkle Wolken auf: Eine Rezession könnte Europa in eine neue Krise treiben. Sie wird die Euro-Zone genauso treffen wie Großbritannien. Die Briten werden nach einiger Zeit jedenfalls erkennen, dass die EU nicht der Hauptschuldige an der unbefriedigenden wirtschaftlichen Lage ist.

Deutsche Rüstungsexporte in einem Jahr fast verdoppelt

Die deutsche Rüstungsindustrie ist im vergangenen Jahr zu einer der erfolgreichsten Branchen aufgestiegen. Für die Folgen des Geschäfts – millionenfache Flucht und Vertreibung – muss die Industrie allerdings nicht aufkommen: Die europäischen Steuerzahler sind die Lebensversicherung einer immer einflussreicheren Industrie.

Der Industrie fehlt der Nachwuchs

Die Suche nach Auszubildenden fällt den Unternehmen immer schwerer. Fast jedes dritte deutsche Unternehmen konnte im vergangenen Jahr nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. In den neuen Bundesländern waren es sogar 45 Prozent.

Flüchtlingsstrom stützt deutsche Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal so stark gewachsen wie seit zwei Jahren nicht mehr. Höhere Staatsausgaben und ein kräftiger Konsum haben das BIP nach oben getrieben. Vor allem die vermehrten Ausgaben für die vielen Flüchtlinge zeigen erste Auswirkungen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist das BIP um 1,3 Prozent gestiegen.

Berichte: Türkei lässt hochqualifizierte Flüchtlinge nicht in die EU

Die Türkei hält gut ausgebildete Flüchtlinge im Rahmen des Austauschprogramms mit der EU offenbar von einer Ausreise nach Europa ab. Stattdessen würden derzeit vor allem gering qualifizierte Syrer und Kranke an die EU-Behörden übergeben. Die Praxis dürfte in der deutschen...