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Freihandel

Schweizer Mittelstand profitiert vom Freihandel mit China

Wegfall der Handelsbarrieren eröffnet neue Absatzperspektiven / Schweizer sparen pro Jahr rund 400 Millionen Franken

Freihandel: Unternehmen profitieren vom Zollabbau

Österreich stimmt dem Freihandelsabkommen CETA zu. Politik über Bedrohung oder Garant uneins.

Maschinenbau: Handelsbarrieren würden Wohlstand schaden

Sorgen bereiten der exportorientierten Branche protektionistische Tendenzen und der Brexit sowie die schwachen Internetverbindungen in vielen Regionen Deutschlands.

Neue Ausrichtung der US-Handelspolitik strebt Ende der Steueroasen an

Die gängige Praxis, dass globale Konzerne ihre Profite über Outsourcing und Steuer-Oasen maximieren, hat die Ungerechtigkeit global verstärkt. Die geplante Handels- und Steuerpolitik von US-Präsident Trump zwingt alle anderen Staaten zu einer Reaktion. Die Gefahr eines Crashs ist erheblich, wenn Trump einen Fehler macht.

Wallonen: Belgien kann CETA nicht zustimmen

Die Unterzeichnung von CETA ist in Gefahr: Die Wallonen wollen Belgien untersagen, für das Abkommen zu stimmen. Auch aus anderen Staaten gibt es noch Widerstand.

Kritiker sehen durch Ceta Verbraucher- und Arbeitnehmerrechte gefährdet

Das Freihandelsabkommen Ceta soll die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den EU-Staaten und Kanada erleichtern und voranbringen. Allerdings gibt es gegen Teile des Abkommens, über das am Montag auf dem SPD-Parteikonvent in Wolfsburg kontrovers diskutiert wurde, erhebliche Vorbehalte.

Vorübergehender Rückzug: EU-Kommission lässt nationale Parlamente über Ceta entscheiden

Der Bundestag und andere nationale EU-Parlamente sollen nun doch über das bereits ausgehandelte Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (Ceta) abstimmen. Die Brüsseler Behörde beschloss am Dienstag, das Abkommen entgegen eines juristischen Gutachtens nicht als reine EU-Angelegenheit einzustufen.

Arbeitsplätze gefährdet: US-Unternehmen fürchten Freihandel mit Asien

Während europäische Unternehmen vor TTIP warnen, sorgen sich US-Firmen vielmehr wegen eines Freihandelsabkommens mit Asien: Dieses gefährde amerikanische Arbeitsplätze. Ford hat daher sogar angekündigt, sich komplett aus Japan zurückzuziehen.

EU will Freihandelsabkommen mit Tunesien schließen

Die Europäische Union will ihre Beziehungen zu Tunesien durch ein umfassendes Freihandelsabkommen stärken. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström werde dafür die Verhandlungen in Tunis beginnen, teilte die Brüsseler Behörde am Dienstag mit. Hauptziel der Gespräche sind demnach die Annäherung der tunesischen Handelsvorschriften...

Griechen blockieren Freihandel mit Kanada wegen Feta-Käse

Das Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada kann das Aus für griechischen Feta-Käse bedeuten. Griechenland will das Abkommen daher blockieren. Die EU muss sich nun mit den Namensrechten des Schafs- und Ziegenkäses auseinandersetzen.

Indien: Deutsche Unternehmen kommen nicht an öffentliche Aufträge

Die Bedingungen für deutsche Firmen auf dem indischen Markt müssen Angela Merkel zufolge verbessert werden. Deutsche Unternehmen werden benachteiligt. Der Zugang zu öffentlichen Aufträgen und Lizenzen ist mühselig. Doch Indiens Regierung wehrt sich gegen ein schnelles Freihandelsabkommen.

Gabriel warnt vor zu großen Erwartungen an TTIP

Bundeswirtschaftsminister glaubt nicht, dass das Freihandelsabkommen zu einem großen Konjunkturschub führt. Dennoch brauche Europa das Abkommen dringend. Sonst würden China und die USA Europas den Standard diktieren.

Österreich kritisiert Schiedsgerichte in Freihandels-Abkommen

Schiedsgerichtsverfahren dienen nur großen Konzernen, so Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann. Bei Abkommen zwischen Demokratien sind sie überflüssig. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström will den Staaten beim Thema Investoren mehr Rechte zugestehen.

TTIP: Grüne warnen vor Giftstoffen in Kosmetika

Die Grünen warnen vor giftigen Kosmetika aus den USA. Durch das geplante Handelsabkommen TTIP würden Verbraucherschutz-Standards aufgeweicht. In der EU sind derzeit 1300 Stoffe in Kosmetika verboten, in den USA lediglich elf.

Merkel will Freihandel mit Japan zügig abschließen

Eine Welle von weltweiten Freihandelsabkommen vernetzt die großen Wirtschaftsregionen der Welt miteinander. Die Bundesregierung will so schnell wie möglich ein Abkommen mit Japan zum Abschluss bringen. Deutsche Exporteure sollen davon profitieren.

Merkel und Juncker wollen TTIP noch dieses Jahr abschließen

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Bundeskanzlerin Angela Merkel sind sich einig, dass TTIP noch 2015 zum Abschluss zu bringen. Die Kanzlerin lobte zudem die Transparenz bei den Verhandlungen. Die Union will die Kosten für Schiedsgerichtsverfahren für mittelständische Betriebe senken. Das bedeutet, dass die Regeln zum Investitionsschutz im Entwurf erhalten bleiben.

Malmström: Änderungen im Ceta-Abkommen sind nicht mehr möglich

Die EU will die Debatte über Änderungen beim Freihandelsabkommen mit Kanada so schnell wie möglich beenden. Handelskommissarin Malmström sagte, das Abkommen sei „abgeschlossen“. Wirtschaftsminister Gabriel hatte vorgeschlagen, private Schiedsgerichte abzuschaffen und neue Schiedsinstanzen mit Berufsrichtern zu schaffen. TTIP und Ceta bekämen so eine internationale Handelsgerichtsbarkeit.

USA treibt Freihandel mit Asien und Südamerika voran

US-Präsident Barack Obama möchte das Transpazifische Partnerschaftsabkommen so schnell wie möglich abschliessen. Doch Washington befindet sich in der Position eines Beitritts-Kandidaten. Die Verhandlungen könnten sich noch hinziehen.

Malmström: Mittelstand profitiert zuerst von TTIP

Der Mittelstand soll zuerst vom Freihandelsabkommen TTIP profitieren. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström wirbt in einem Beitrag des Guardian für die Schaffung von Wachstum und Jobs. Die EU werde keinem Entwurf zustimmen, bei dem Lebensmittel- oder Gesundheitsstandards abgesenkt werden.

Österreichs Mittelstand muss Interessen in TTIP durchsetzen

Wirtschaftsvertreter in Österreich werben für die Umsetzung des Freihandelsabkommens zwischen EU und USA. Kleine und mittlere Unternehmen dürfen im Vergleich mit großen Konzernen nicht schlechter gestellt werden. Auch Österreichs Regierung ist skeptisch: Die Verhandlungen verlaufen anonym. Regeln zum Investorenschutz und zur Herabsetzung von Qualitätsstandards tragen zur Verunsicherung bei.