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Gehälter

Aktionäre in der Schweiz begehren zunehmend auf

In der Schweiz nimmt der Widerstand der Aktionäre gegen hohe Managerlöhne zu.

Credit Suisse: Verlust entzündet Debatte um Kapitallücke

Der Verlust der Credit Suisse hat die Aufmerksamkeit auf die dünne Kapitaldecke der Großbank gerichtet.

Studie: Hoher Anteil junger Frauen in Digitalwirtschaft

Die digitale Berufswelt zieht deutlich mehr junge Frauen an als andere Branchen. Die Gehälter sind dabei auch überregional auf einem Niveau. Die Gehälterschere zwischen dem Osten und dem Westen Deutschlands bleibt der Studie zufolge jedoch bestehen.

Bahn-Chef Grube soll bei Verspätungen weniger Gehalt bekommen

Das Gehalt des Chefs der Deutschen Bahn, Rüdiger Grube, soll künftig an die Pünktlichkeit der Züge gekoppelt werden. Das hat der Aufsichtsrat der Bahn beschlossen. Grube hat ein jährliches Festgehalt von 900.000 Euro und verdiente im vergangenen Jahr – inklusive Prämien – 2,4 Millionen Euro.

Unternehmen zahlen mehr für Manager-Gehälter als für Steuern

Eine US-Studie belegt, dass große US-Unternehmen ihren Managern mehr zahlen als dem Finanzamt. Demnach zahlten einige Firmen gar keine Steuern, sondern bekamen sogar Geld vom Finanzamt zurück. Die Macher der Studie kritisieren gravierende Mängel im Steuersystem.

Microsoft-Chef zieht diskriminierende Aussage über Frauen zurück

Satya Nadella macht nach seinen diskriminierenden Aussagen über Frauen einen Rückzieher. Er habe eine Frage „völlig falsch beantwortet“. Frauen sollten für gleiche Arbeit gleichen Lohn bekommen. Der Microsoft-Chef hatte zuvor auf einer Konferenz gesagt, Frauen in IT-Berufen bräuchten nicht nach Gehaltserhöhungen fragen und sollten lediglich auf ihr „gutes Karma“ vertrauen.

Schweizer Kanton Neuenburg führt Mindestlohn ein

Als erster Kanton der Schweiz führt Neuenburg einen Mindestlohn ein. Damit setzt er eine kantonale Abstimmung aus dem Jahr 2011 um. Arbeitgeber müssen ihren Angestellten künftig 20 Franken (16,35 Euro) pro Stunde zahlen.

Studie: Schweizer Firmen dürfen Löhne nicht in Bitcoin zahlen

Die Bezahlung der Angestellten in Bitcoin ist in der Schweiz illegal, so eine Studie. Die starke Volatilität der Internet-Währung stelle ein zu hohes Risiko für den Wert des Gehalts dar. Bonuszahlungen in Bitcoin hingegen sind offenbar möglich.

Steuerfrei und ohne Kontrolle: Gehälter von EU-Politikern explodieren

Die EU wird von den etablierten Parteien so leidenschaftlich verteidigt, weil sie nichts anderes ist als ein geniales Geschäftsmodell für Politiker: Abgeordnete, abgehalfterte Partei-Granden und Beamte verdienen Spitzen-Gehälter, ohne Steuern zu zahlen. Verdienen müssen das Geld die Bürger Europas. Und wenn es nicht mehr für alle langt, müssen die Bürger sparen.

Bulgarische Ärzte verdienen zehn Mal mehr in Deutschland

Acht von zehn Ärzten in Bulgarien suchen aktiv nach Arbeit in anderen Ländern der EU. In Deutschland, Österreich und Großbritannien verdienen sie bis zu zehn Mal mehr als in der Heimat. Die Korruption treibt die Mediziner vor allem nach Deutschland, wo sie dringend gebraucht werden. In Bulgarien ist die medizinische Versorgung gefährdet.

Goldman: Massiver Anstieg der Gehälter

Im zweiten Quartal 2013 lagen Umsatz und Gewinn der Investment-Bank deutlich höher als ein Jahr zuvor. Entsprechend stark stiegen auch die Gehälter. Sie sind nun so hoch, wie seit dem Lehman-Crash nicht mehr.

Reallöhne in Deutschland sind geringer als zur Jahrtausendwende

Die Reallöhne in Deutschland haben zu Beginn des Jahrtausends stark nachgelassen, und den Rückstand noch nicht wieder aufgeholt, so eine Studie. Gegen diesen Trend sind hingegen die Tariflöhne deutlich real um fast 7 Prozent gestiegen.

Deutsche Jugend: Immer mehr Jobs im Niedriglohn-Segment

Die offizielle Statistik zur deutschen Jugendarbeitslosigkeit ist nur auf den ersten Blick gut. Tatsächlich haben auch in Deutschland immer weniger Jugendliche einen Job. Eine ganze Generation muss sich auf ein Leben im Niedriglohn-Segment einstellen.

Italien: Monti verbietet Beamten Annahme von Geschenken über 150 Euro

Montis strikter Sparkurs wird nun auch auf Minister-Ebene umgesetzt. Beamten-Geschenke über 150 Euro sind zukünftig tabu – ebenso wie Zuschläge für Bewirtungskosten.

Papandreou: „Griechenland wird nicht Bangladesch werden“

Die Forderung der Troika, die Kollektivverträge neu zu verhandeln, stößt in die Griechenland auf heftige Ablehnung. Man habe nicht die Absicht, auf das Lohnniveau von Indien oder Bangladesch abzusinken.