Alle Artikel zu:

Geldpolitik

Schweizer Nationalbank interveniert weiter im Markt

Franken weiterhin hoch bewertet / Sichteinlage bleibt bei minus 0,75 Prozent

Ökonom: EZB-Geldpolitik behindert innovative Unternehmen

Die Geldpolitik der EZB verhindert, dass sich innovative Unternehmen über den Preis im Markt etablieren können.

EZB: Nachfolger von Draghi steht vor immenser Herausforderung

Wer auch immer Draghis Nachfolger wird: Er wird den Schleier der Schulden vieler Staaten lüften müssen.

Positive Daten sorgen für gute Stimmung im Mittelstand

Das Wachstum in der Eurozone überzeugt vorerst auch kritische Stimmen. Denn das Plus übersteigt sogar das der USA.

EZB-Gouverneur Nowotny sieht große Risiken für Europa

EZB-Gouverneur Ewald Nowotny sieht im Brexit und in der US-Wirtschaftspolitik Risiken für Europas Wirtschaft.

Lockere Geldpolitik: Deutscher Wirtschaft droht Überhitzung

Der deutschen Wirtschaft geht es im Vergleich zu vielen europäischen Ländern wirtschaftlich derzeit sehr gut. Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, die Auslastung der Unternehmen ist gut.

Fed fährt mit Zins-Politik Donald Trump in die Parade

Die amerikanische Zentralbank hat Zinssteigerungen angekündigt. Der starke Dollar macht einen Umschwung so unmöglich.

Geldpolitik der EZB verhindert Möglichkeit des langfristigen Sparens

Jürgen Stark, der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, fürchtet die langfristige Vernichtung der Sparguthaben.

Zentralbanken streiten über Crash-Gefahr

Unter den Zentralbanken ist ein Streit darüber ausgebrochen, ab wann eine Zinssenkung der EZB zu einem Crash führen kann. Experten sehen vor allem existientielle Gefahren für die Banken.

Bundesanleihe im Minus: Investoren verunsichert

Die Abstimmung über einen Brexit wirft ihre Schatten voraus: die Nachfrage nach vermeintlich sicheren Staatsanleihen hat deutlich zugenommen. Die Kaufprogramme der EZB haben jedoch dazu geführt, dass Investoren dort nur noch wenig Rendite erwirtschaften oder sogar Verluste einfahren. Die Allianz spricht von einer Blase am Bondmarkt.

Top-Ökonom warnt vor Wirtschaftskrise

Der ehemalige Asien-Chefökonom von Morgan Stanley warnt vor schweren Krisen in der Weltwirtschaft. Die politischen Eliten würden alle Warnungen ignorieren. Sie reden sich die Lage schön und behaupten, die Lage sei nicht so schlimm. Als Beispiel der Unfähigkeit der politischen Führer nennt der Ökonom den völlig überflüssigen G7-Gipfel in Japan.

Die Opec hat versagt

Das von Saudi-Arabien verursachte Scheitern der Verhandlungen über eine Drosselung der Ölfördermenge wird sich vermutlich äußerst negativ auf die Aktienmärkte auswirken. Die Entwicklung dürfte alle treffen - Europa, die USA, China und Russland. Die Zentralbanken haben keine Möglichkeit des Gegensteuerns.

Unionspolitiker fordern Kehrtwende bei EZB-Politik

Namhafte Vertreter von CDU und CSU haben sich öffentlich gegen die aus ihrer Sicht verfehlte Geldpolitik der EZB ausgesprochen, wie Reuters meldet. Der Druck auf Mario Draghi müsse ihrer Meinung nach deutlich erhöht werden. In der Union von CDU und...

Nach EZB: Norwegen senkt Leitzins

Die norwegische Zentralbank hat die Leitzinsen am Donnerstag um 0,25 Prozent abgesenkt. Dabei gab sie bekannt, weitere Zinssenkungs-Schritte im laufenden Jahr zu prüfen – Negativzinsen schloss sie ebenfalls nicht aus. Die Wirtschaft des Landes ist von dem Einbruch der Ölpreise stark in Mitleidenschaft gezogen worden.

Turbulenzen beim Öl-Preis gefährden US-Wirtschaft

Der sinkende Ölpreis ist ein Indikator, dass die Hegemonialmacht der USA am Schwinden ist. Das Problem: Die Neuordnung der Kräfteverhältnisse erhöht die Kriegsgefahr. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft werden gravierend sein.

Schweizer Zentralbank warnt vor expansiver Geldpolitik

Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat vor den Gefahren der expansiven Geldpolitik gewarnt. Diese hat in der Schweiz bereits zu einer Flucht ins Bargeld geführt. In der EU wird versucht, eine solche Entwicklung durch eine Beschränkung der Bargeldnutzung schon vorsorglich zu erschweren.

Bundesbank warnt vor Abschaffung des Bargelds

Geht es nach der Bundesregierung kann die Abschaffung des Bargeldes nicht schnell genug gehen. Maximal 5.000 Euro als Bargeldgrenze wurde vorgeschlagen. Bundesbank-Chef Weidmann warnt nun offiziell vor einem solchen Schritt. Die Wirkung auf den Bürger sei „fatal“.

EZB-Milliarden kommen nicht bei den Unternehmen an

Die seit Jahren expansive Geldpolitik der EZB verpufft nahezu wirkungslos. Eines ihrer Hauptziele ist, die Kreditvergabe von Banken an Unternehmen zu steigern. Doch auch im Dezember vergaben die Geldhäuser der Euro-Zone praktisch genauso wenig Darlehen an die Wirtschaft wie schon vor einem Jahr.

Experten hoffen auf Renaissance von Gold

Der Goldpreis hat im abgelaufenen Jahr volatiler Finanzmärkte und geopolitischer Krisen zum Trotz rund 11 Prozent an Wert verloren. Ernstzunehmende Anreize für ein Wiedererstarken des Edelmetalls scheinen aber durchaus vorhanden. Seine Funktion als „Krisenindikator“ hat er derzeit allerdings eingebüßt.

Euro fällt auf tiefsten Stand seit sieben Monaten

Spekulationen auf eine baldige Zinserhöhung in den USA haben den Dollar am Dienstag auf ein Sieben-Monats-Hoch zum Euro getrieben. Die Gemeinschaftswährung fiel zurück bis auf 1,0651 Dollar.