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Goldpreis

Goldkäufe steigen in erstem Halbjahr massiv

Im ersten Halbjahr 2015 wurde so viel physisches Gold gehandelt wie nie zuvor. Das Volumen der Käufe lag sogar deutlich höher als im Krisenjahr 2009. An den Märkten wird offenbar mit bevorstehenden Krisen gerechnet – der Goldpreis stieg in der Folge merklich an.

Starke Nachfrage: BlackRock stoppt Ausgabe neuer Titel für Gold-Fonds

BlackRock hat kurzfristig die Ausgabe neuer Titel bei einem Goldfonds gestoppt, dessen Papiere mit physischem Gold unterlegt sind. Der Grund war eine zu starke Nachfrage, die insbesondere seit Jahresbeginn deutlich zugenommen habe.

Experten hoffen auf Renaissance von Gold

Der Goldpreis hat im abgelaufenen Jahr volatiler Finanzmärkte und geopolitischer Krisen zum Trotz rund 11 Prozent an Wert verloren. Ernstzunehmende Anreize für ein Wiedererstarken des Edelmetalls scheinen aber durchaus vorhanden. Seine Funktion als „Krisenindikator“ hat er derzeit allerdings eingebüßt.

Barclays zahlt Bußgeld wegen Goldpreis-Manipulation

Die britische Finanzaufsicht hat ein Bußgeld in Höhe von 32 Millionen Euro gegen Barclays verhängt. Die britische Großbank soll von 2004 bis 2013 an der Manipulation des Goldpreises mitgewirkt haben.

Deutsche Bank macht Verluste mit Verkäufen und Anleihengeschäften

Verluste aus „Verkäufen abseits des Kerngeschäfts“ der Deutschen Bank zwingen die Geschäftsführung zur Prüfung einer Gewinn-Warnung. Außerdem hat sich die Bank noch in Anleihegeschäften verzockt. Die Aktien der Bank brachen nach der Meldung um 3 Prozent ein.

Vermögensbildung: Junge Leute und kleine Sparer investieren in Gold

Die Deutschen haben sich vom Absturz des Papier-Goldpreises nicht sonderlich beeindrucken lassen: Aus einer Umfrage der Deutschen Mittelstands Nachrichten bei deutschen Goldhändlern geht hervor, dass neue Käufer die günstigeren Preise offenbar genutzt haben, um ihre Ersparnisse mit Edelmetallen abzusichern.

Indien, Pakistan: Goldverbote in Asien helfen dem Westen

Die Regierungen von Indien und Pakistan gehen mit Strafsteuern, Beschränkungen oder gar unverblümten Verboten gegen den Goldkonsum ihrer Bürger vor. So wollen sie ihre Währungen stabil halten. Auch die westlichen Zentralbanken und die Edelmetall-Banken profitieren von der eingeschränkten Goldnachfrage aus Asien.

Investor Marc Faber warnt vor Gold-Enteignung

Wenn die Federal Reserve das Gold der Deutschen Bundesbank noch hätte, dann würde es nicht acht Jahre dauern, bis es nach Deutschland gebracht wird, sagt der Schweizer Investor Marc Faber. Er warnt außerdem vor einem Goldverbot, wenn sich die Wirtschaftskrise verschärfen sollte.

Niemand weiß, wo die deutschen Goldreserven sind

Goldexperten hegen starke Zweifel, dass das Gold der Deutschen Bundesbank wirklich dort lagert, wo es die Bundesbank vermutet. Offenbar wurde das Gold in den vergangenen Jahren zu massiven Spekulationen genutzt. Die Bundesbank beruhigt: Man habe alles unter Kontrolle. Es geht um 110 Milliarden Euro aus deutschem Volksvermögen.

Goldpreis: Zentralbanken verlieren durch Absturz 560 Milliarden Dollar

Den Zentralbanken hat ihre Manipulation des Goldpreises schweren Schaden zugefügt. Nun stehen sie vor dem Problem, dass die Nachfrage nach physischem Gold explodiert ist. Beobachter kommen zum Schluss, dass die Zentralbanken den Goldmarkt einfach nicht verstehen.

Markt im Umbruch: Ende des Papiergolds

Hinter dem dramatischen Absturz des Gold-Preises könnte eine geheime Strategie der Zentralbanken stehen. Möglicherweise will die Politik den Gold-Markt regulieren. So könnte den Anlegern, deren Bank-Guthaben zur Plünderung freigegeben wurden, der letzte Fluchtweg in eine sichere Anlage versperrt werden. Ein Gold-Verbot würde die Sparer zwingen, ihre Gold-Vermögen zur Bank zu tragen – wo sie dann der Zwangsabgabe unterliegen.

Globale Gold-Nachfrage steigt

Der Goldpreis ist in den vergangenen Tagen massiv gefallen. Die Nachfrage nach Gold nimmt jedoch rasant zu. In Australien stieg der Verkauf von Goldmünzen innerhalb von drei Monaten um 50 Prozent. Angesichts der Wirtschaftskrise und der Inflation flüchten die Anleger in das Gold.

Gold-Crash: Größter Preissturz seit 30 Jahren

Der Absturz der Gold- und Silberpreise setzte sich am Montag fort. Goldman Sachs hatte Investoren empfohlen, Gold zu verkaufen. Viele Gold-Investoren hingegen vertrauen weiterhin auf das Edelmetall.

Auch Österreich hat Goldbestände in Großbritannien

An den 280 Tonnen Gold in Großbritannien verdient Österreich jährlich 300 Millionen Euro. Ein kleiner Teil der Goldreserven des Landes befindet sich in der Schweiz.

Geheim-Aktion: Bundesbank holt Goldreserven nach Deutschland zurück

Über einen unauffälligen Weg versucht die deutsche Bundesbank ihre Goldreserven wieder verstärkt nach Deutschland zu holen. Der Bundesrechnungshof hat mit seiner Kritik an der mangelnden Kontrolle der Goldbestände mehr Aufmerksamkeit auf die Aktion gelenkt als der Bundesbank lieb ist.

Eichelburg: Goldpreis-Manipulation ist gezielte Aktion der Zentralbanken

Der Goldexperte Walter Eichelburg ist überzeugt, dass der fallende Goldpreis auf gezielte Interventionen der Zentralbanken zurückzuführen ist. Unterstützt werden diese dabei von den großen angelsächsischen Investment-Banken, insbesondere JP Morgan und HSBC.

Eichelburg: „Bald kommt die große Preisexplosion beim Gold“

Der Gold-Experte Walter Eichelburg erklärt die Entwicklung des Gold-Preises: Er sieht eine „brutale Drückung“ des Goldpreises durch die Banken. Für viele Spekulanten dürfte dies eine „grausame“ Woche gewesen sein.

Goldpreis steigt, Spannung vor einem Symposium mit Bernanke

U.S.-Notenbankchef Ben Bernanke könnte am Freitag weitere Maßnahmenpakete für die USA bekannt geben. Diese könnten zu höherer Inflation und damit weiter steigender Goldnachfrage führen.

Bank of England muss Chávez 100 Tonnen Gold liefern

Präsident Hugo Chavez will schon kommende Woche mit dem physischen Rücktransport der Goldreserven aus Europa und den USA nach Venezuela beginnen. Allein die Bank of England müsste dafür 17.000 Barren zu je 400 Unzen per Schiff nach Lateinamerika transportieren.

„Dem Goldpreis sind keine Grenzen gesetzt“

Thomas Geissler, Vorstand der Ex Oriente Luxus AG aus Reutlingen, kommentiert für die Deutschen Mittelstands Nachrichten die Entwicklung des Goldpreises und warum KMU nicht in Gold investieren.