Alle Artikel zu:

HP

Auftrieb im PC-Markt hilft Computer-Konzern HP Inc.

Dem PC-Markt geht es nach jahrelanger Talfahrt schließlich besser, weil Kunden mit dem Umstieg auf das Betriebssystem Windows 10 oft auch neue Hardware anschaffen. Davon profitziert auch der Computerkonzern HP. Das Drucker-Geschäft bleibt hingegen schwierig.

Tech-Blase platzt: Zahlreiche Entlassungen bei Technologie-Unternehmen

Die Investitionen in Technologie-Unternehmen waren auch in diesem Jahr hoch. Doch die Warnungen nach einer Blasenbildung werden immer lauter. Immer mehr Unternehmen setzen Mitarbeiter auf die Straße.

HP stellt Computer mit 3D-Steuerung vor

HP hat ein Computermodell vorgestellt, das Tastatur und Maus durch eine Kombination aus Touch-Screen, 3D-Scanner und Projektor ersetzt. Der „Sprout-Illuminator“ über dem Bildschirm reagiert mit einer darunter liegenden Tast-Matte auf Berührung. Darauf befindliche Objekte werden zudem dreidimensional erfasst.

Hewlett-Packard spaltet PC- und Druckergeschäft ab

Hewlett-Packard will sich aufspalten. Das US-Unternehmen wolle das PC- und Drucker-Geschäft in einem Unternehmen zusammenfassen. Eine zweite Firma soll die Hardware-Aktivitäten für Geschäftskunden und Dienstleistungen bündeln.

IBM, Atos und Hewlett-Packard interessiert an Lufthansa IT

Drei große IT-Spezialisten konkurrieren um die zum Verkauf stehende IT-Firma Lufthansa Systems. IBM, Atos und HP sind am Kauf der IT-Infrastruktur interessiert. Lufthansa will die Sparte verkaufen, weil die Airline die hohen Investitionskosten für die IT-Firma einsparen will.

Helium-Füllung ermöglicht bessere Festplatten

Die Western-Digital-Tochter HGST hat ein neues Verfahren entwickelt, das die Herstellung von Festplatten mit einem Daten-Fassungsvermögen von 6 Terabyte ermöglicht. Erste Exemplare wurden bereits verkauft.

Hewlett-Packard muss Milliarden abschreiben

Der amerikanische Technologie-Konzern Hewlett-Packard muss für den folgenschweren Kauf einer Software-Firma bluten. Durch bewusste fehlerhafte Buchführung entstand ein Verlust von rund 8,8 Milliarden Dollar. Die Wirtschaftsprüfer von Deloitte haben von dem Fiasko nichts bemerkt.