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Hypotheken

Schweiz droht Immobilienblase

Etliche Regionen der Ostschweiz stehen erstmals auf der Risikokarte. Der UBS zufolge befindet sich der Schweizer Immobilienmarkt nun auf der zweithöchsten Gefahrenstufe.

Schlechte Finanzlage: Bundesregierung stützt Bausparkassen

Die deutschen Bausparkassen leiden unter der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Die Bundesregierung will nun eingreifen und die Regelung zur Vergabe von Bausparverträgen und Pfandbriefen lockern.

Schweizer Franken gefährdet Polens Banken

Die Aufwertung des Schweizer Franken setzt nun auch polnische Banken unter Druck. Hintergrund ist das geplante Gesetz zur Umwandlung von Fremdwährungskrediten. Der Entwurf des polnischen Parlaments sieht vor, den Kreditnehmern das Recht einzuräumen, die oft in Schweizer Franken aufgenommenen Hypothekendarlehen den Banken in Zloty zurückzuzahlen.

Kreditklemme in Italien verschärft sich

Die Kredite an Haushalte und Firmen lagen im April um 2,2 Prozent geringer als im Vorjahresmonat. Die Kreditvergabe sinkt seit 24 Monaten in Folge. Einen Anstieg gab es jedoch bei den faulen Krediten in den Büchern der Banken.

Eigenheimbesitzer sind anfälliger für Arbeitslosigkeit

Eine Studie hat ergeben: In Ländern mit vielen Hausbesitzern gibt es höhere Arbeitslosigkeit. Denn der Besitz eines eigenen Heims senke die Bereitschaft, dahin zu ziehen, wo Arbeitskräfte gebraucht werden. Politik und Banken haben diese Entwicklung beschleunigt - mit unabsehbaren Folgen in den USA und in Europa.

Hypothekenpreise in den Niederlanden steigen an

1,3 Millionen Haushalte in den Niederlanden haben mehr Hypotheken-Schulden, als ihr Haus überhaupt wert ist. Ursache ist ein deutlicher Preisrückgang bei Immobilien in den letzten Jahren. Nach Schätzungen der Zentralbank der Niederlande wird sich die Situation in den kommenden Jahren noch verschlimmern.

Trendwende: Anteil der Eigenheime steigt rasant

Wer in der Schweiz Wohneigentum besitzt, gehört nicht länger zum Sonderfall. Die Zinsen fallen, die Preise steigen. Diese Trendwende hat allerdings gefährliche Nebenwirkungen.

IWF: Immobilienmarkt und private Verschuldung gefährden Niederlande

Die niederländischen Haushalte sind die am höchsten verschuldeten in der ganzen Eurozone. Den größten Teil bilden aufgenommene Hypotheken: in Höhe von etwa 650 Milliarden Euro. Doch der Immobilienmarkt des Landes ist in Schwierigkeiten. Die Preise sind seit 2008 um fast 20 Prozent gefallen. Die Zahl der faulen Kredite steigt.

Krise schwächt deutsche Schifffahrts-Industrie

Die Schifffahrts-Branche ist in der Krise. Zahlreiche Investments vor allem von der ahnungslosen Mittelschicht sind vernichtet. Insgesamt könnten sich 1,2 Milliarden Euro in Luft auflösen. Nun zittern die Banken: Sie haben 100 Milliarden ausstehender Kredite in der von der Krise gebeutelten Branche.

Spanien: Rajoy will säumigen Schuldnern helfen

Eine Frau hat sich in Baracaldo aus dem Fenster ihrer Wohnung gestürzt, als sie Männer von der Caxia-Bank kommen sah, die die Wohnung zwangsräumen wollten. Nun will Premier Rajoy säumigen Schuldnern helfen.

Kampf gegen die Schuldenlast: Spanische Familien wollen ihre Häuser nicht verlieren

Die hohe Arbeitslosigkeit könnte dazu führen, dass die spanischen Familien ihre Hypotheken nicht mehr begleichen können und sowohl ihre Häuser als auch ihr Vermögen verlieren. Noch stemmen sich die Familien dagegen, etwa, indem sie alles verkaufen, was sie an mobilen Wertgegenständen noch haben. Den spanischen Banken drohen dennoch Milliardenverluste.

Irland: Restaurants überleben nur mit Dumping-Preisen

Irlands Restaurants befinden sich in der Krise. Gekürzte Löhne veranlassen immer mehr Iren, Zuhause zu essen, statt auszugehen. Sie reagierten mit drastisch gesenkten Preisen, aber die Gäste nehmen nicht zu und die Umsätze gehen dadurch weiter zurück.

China: Immobilienpreise brechen landesweit ein

In fast der Hälfte der chinesischen Städte fielen die Hauspreise im Februar gegenüber dem Vorjahr. Aber auch die Geschäftsabschlüsse für den Verkauf von Immobilien sind stark zurückgegangen. Die Regierung hält jedoch weiter an ihren wachstumsdämpfenden Maßnahmen fest.

Europäische Investitionsbank vom Schuldenschnitt ausgenommen

Nach der Europäischen Zentralbank soll nun auch die Europäische Investitionsbank nicht am PSI teilnehmen müssen. Experten halten das für unrechtmäßig und rechnen mit Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof.

EZB-Studie: Erste Zeichen für Kredit-Klemme

Die aktuelle Studie der EZB zeigt, dass die Banken in der Euro-Zone ihre Bedingungen zur Vergabe von Krediten gegen Ende 2011 deutlich verschärft haben. Da von dem Geld der EZB offenbar nichts mehr in der Wirtschaft ankommt, gehen Beobachter von großer Nervosität bei den Banken aus.

Dänemark: Mehreren Banken droht Insolvenz

Das dänische Bankensystem ist akut gefährdet. Mehrere Banken stehen vor der Zahlungsunfähigkeit. Der Mittelstand bekommt kaum noch Kredite.

Spanien lehnt Bankenrettung ab

Die spanische Regierung will keine Bad Bank gründen, um den Banken Schrottpapiere aus dem Immobiliengeschäft abzunehmen. Der Wirtschaftsminister sagt, die Banken müssen Rücklagen bilden. Damit wird es zu einem weiteren Konzentrationsprozess kommen.

Immobilien-Geschenke: Cameron lockt Briten in die Schuldenfalle

Diese Maßnahme ist der Ausdruck purer Verzweiflung: Der britische Premier David Cameron will den Wohnungsbau in Großbritannien mit einem Turbo ausstatten. Mit nur 5% Eigenkapital sollen die Briten stolze Eigentümer von Wohnraum werden. Dagegen war die Schuldenfalle der US-Subprime Kredite ein seriöses Investitionsprogramm.

Niederlande: Private Schulden auf Rekordniveau

Die neuesten Zahlen weisen die Niederlande als Europameister im Schuldenmachen bei den privaten Haushalten aus. Der Grund sind vor allem Hypothekendarlehen. Hier tickt eine Zeitbombe, die in einer Krise gravierende Folgen haben könnte.

Spanien: Keine Gnade bei Hypotheken-Schulden

Spanier, die ihre Hypotheken auf ihr Haus nicht mehr abbezahlen können, werden mit erheblicher Härte bei Zwangsräumungen auf die Straße gesetzt. 300 Familien müssen täglich ihr Haus verlassen. Ihnen wird geraten: „Gehen Sie ins Tierheim!“