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Deutsche Industrie erwartet höhere Zölle

Die deutschen Industrieunternehmen befürchten einer Studie zufolge höhere Zölle in den USA.

Entlastungen bei der Einkommenssteuer sind möglich

Der Wahlkampf hat bereits begonnen. Die steigenden staatlichen Einnahmen lassen die Forderung nach Steuersenkungen zu.

ifo-Chef: Kein zweites Wirtschafts-Wunder durch Flüchtlinge

Der Chef des Ifo-Instituts erwartet nicht, dass Deutschland von den vielen Flüchtlingen und Migranten profitieren wird. Entsprechende optimistische Prognosen seien hinfällig. Auch der Chef der Arbeitsagentur ist pessimistisch.

Kritik an Kaufprämie für Elektroautos

Auf dem so genannten Autogipfel haben sich die Beteiligten auf eine Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro für reine Elektroautos geeinigt. Doch für etliche Kritiker trägt die Entscheidung wieder einmal zu stark die Handschrift der Autoindustrie. Tatsächlich würden der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel und Investitionen in neue Umwelttechnologien einen viel höheren Einfluss auf den Umweltschutz haben.

Ifo: Stimmung in der deutschen Wirtschaft erheblich verschlechtert

Die deutschen Unternehmer bewerten ihre Geschäftsaussichten im neuen Jahr schlechter. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt zum Jahresbeginn von 108,6 Punkten auf 107,3 Punkte. Die Wirtschaft sei „erschrocken“, so Ifo-Präsident Sinn.

Geschäftsklima: Deutsche Unternehmer optimistischer

Das ifo-Barometer für das Geschäftsklima stieg im Juli um 0,5 auf 108,0 Punkte. Nach zwei Rückgängen in Folge waren Experten von einem weiteren Absinken des Konjunktur-Indikators ausgegangen. „Die vorläufige Entspannung bei der Griechenland-Frage trägt zur Stimmungsaufhellung in der deutschen Wirtschaft bei“, so Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.

Ifo: Clemes Fuest löst Hans-Werner Sinn als Präsident ab

Der Ökonom Clemens Fuest wird der neue Nachfolger von Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Der Steuerexperte und derzeitige Chef des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung soll im kommenden Frühjahr nach München wechseln, teilte das Ifo-Institut am Donnerstag mit.

Mittelstand will 2015 mehr investieren

Die deutsche Industrie will in diesem Jahr ihre Investitionen deutlich erhöhen. Ausrüstungsgüter und neue Bauten sind im Fokus der Investitionsplanungen. Das leichte Wachstum der deutschen Wirtschaft hat das Vertrauen der Unternehmer gestärkt.

Kein Aufschwung in Sicht: Geschäftsklima im Mittelstand stagniert

Mittelständische Firmen können die allgemeine Euphorie über einen angeblichen konjunkturellen Aufschwung nicht teilen. Das Geschäftsklima stagniert. Die Exportaussichten sind verhalten. Auch der Konsum und der Wohnungsbau werde nicht mehr so schnell wachsen, glaubt die KfW.

Ifo-Chef Sinn legt Griechenland Euro-Austritt nahe

Ifo-Chef Sinn sieht in einem Euro-Austritt eine mögliche Alternative für Griechenland. „Weitere Schuldenschnitte werden immer wieder gewährt werden müssen, außer man entlässt das Land aus dem Euro und erlaubt ihm, durch eine Abwertung wieder wettbewerbsfähig zu werden“, so Sinn. CDU-Fraktionvize Fuchs hält einen Austritt Griechenlands ebenfalls für denkbar.

Geschäftsklima-Index auf Zwei-Jahres-Tief

Der Geschäftsklima-Index fiel zum sechsten Mal in Folge auf nur mehr 103,2 Punkte. Das ist der schlechteste Wert seit fast zwei Jahren. „Die konjunkturellen Aussichten haben sich nochmals verschlechtert“, so Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.

Ifo-Institut rechnet im dritten Quartal mit Stagnation

Der Ifo-Index fällt im September den fünften Monat in Folge. Das Wirtschaftsinstitut rechnet daher auch im dritten Quartal mit einer schwachen bis stagnierenden deutschen Konjunktur. Auch die geplante Geldschwemme der EZB wird der deutschen Wirtschaft nicht zu neuer Kraft verhelfen, glauben Ökonomen.

Ostdeutsche Wirtschaft reagiert robust auf Ukraine-Konflikt

Die Wirtschaft der neuen Bundesländer wird nur in begrenztem Ausmaß von der Ukraine-Krise getroffen. Nur 3,5 Prozent der ostdeutschen Exporte gehen nach Russland. Die schwache Entwicklung in Frankreich und Italien ist für den Osten Deutschlands viel besorgniserregender.

Krisen im Ausland senken Geschäftsklima-Index

Der Ifo-Geschäftsklima-Index fällt im Juli zum dritten Mal in Folge. Die Konjunktur habe ihren Höhepunkt überschritten. Die Anzeichen für einen konjunkturellen Abwärtstrend seien auf geopolitische Spannungen zurückzuführen.

Ukraine und Irak lösen Skepsis bei deutschen Unternehmen aus

Die instabile Lage im Irak und in der Ukraine drücken bei deutschen Unternehmern auf die Stimmung. Der Ifo-Index fällt im Juni zum zweiten Mal in Folge. Die Wirtschaft wird im zweiten Quartal langsamer wachsen als bislang erwartet.

Geschäftsklima rückläufig: Krim-Krise belastet Mittelstand

Der Ifo-Geschäftsklima-Index ist erstmals nach vier Anstiegen wieder rückläufig. Firmen bewerten die Aussichten pessimistisch. Sie sind vorsichtig und halten sich mit Investitionen zurück, da der Ausgang der Krim-Krise nicht kontrolliert werden kann.

Deutsche Unternehmen schätzen ihre Lage positiver ein

Das Geschäftsklima in den deutschen Unternehmen ist so gut wie seit Mitte 2011 nicht mehr. Die Erwartungen der Manager sind jedoch weniger optimistisch als zuvor, vor allem wegen der schwierigen Lage in den Schwellenländern und zuletzt schwächeren Konjunkturdaten aus den USA.

Deutschland: Wirtschaft will Exporte steigern

Das Münchner Ifo-Institut meldet eine überdurchschnittliche Exportbereitschaft bei den deutschen Unternehmen. Damit dürfte sich das Ungleichgewicht in der Euro-Zone weiter vertiefen.

Hans-Werner Sinn: Euro-Länder brauchen Austrittsoption

Deutschland hat nicht von der Eurokrise profitiert. Nach der Einführung des Euros hatte Deutschland die niedrigsten Wachstumsraten in ganz Europa. Erst das Platzen der Kreditblase habe die Wirtschaft Europas aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Krisenländer sollten kontrolliert aus dem Euro aus- und wieder eintreten dürfen.

Geschäftsklima-Index: Deutschlands Mittelstand optimistisch

Die Geschäftserwartungen der kleinen und mittleren Unternehmen verbessern sich zu Beginn des Jahres deutlich. Ob sich der Trend fortsetzt, ist jedoch fraglich: Die Frühjahrsbelebung fiel im vergangenen Jahr deutlich besser aus.