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Immobilienblase

Bundesbank: Deutsche Immobilien sind bis zu 20 Prozent überbewertet

Die Immobilienpreise in Deutschland werden weiter steigen. Die Bundesbank geht von einer Überbewertung von bis zu 20 Prozent aus. Da es kaum noch sichere Anlagemöglichkeiten für Kapital gibt, wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Profiteure sind Banken und Immobiliengesellschaften.

ETH Zürich: Crash bei Schweizer Immobilien abgewendet

Schweizer Forscher halten die Immobilienblase in der Schweiz für gebannt. Den großen Crash werde es nicht geben. Die neue Normalität nach der Finanzkrise lasse es zu, dass der Schweizer Immobilienmarkt eine sanfte Landung hinlegen werde. Damit widersprechen die Forscher der ETH Zürich der Schweizer Großbank UBS.

Österreichs Regierung entwirft Frühwarn-System für Immobilienblasen

Die Regierung in Österreich geht gegen die Immobilienblase vor. Doch dafür scheint es bereits zu spät. Insider sprechen davon, dass die Blase in Österreich bereits geplatzt sei. Die geplanten Indizes für Immobilien könnten zudem mehr Schaden als Nutzen anrichten.

Wachstum in Großbritannien regt Mittelstand zu Investitionen an

Britische Firmen befeuern mit Investitionen den Boom in Großbritannien. Das Wachstum der Wirtschaft beträgt 3,0 Prozent. Das britische Pfund ist stark bewertet. Zudem könnte die Bank of England schon im Dezember die Zinsen wieder erhöhen.

Immobilienblase weitet sich auf mittelgroße Städte aus

Die Bundesbank sieht eine Überbewertung deutscher Immobilien auch außerhalb der Ballungszentren. In Aachen, Augsburg, Bonn und Hannover sind die Preise für Immobilien bis zu 20 Prozent zu hoch. Auch das Kreditwachstum sei „sehr dynamisch“. Finanzminister Schäuble sieht ebenfalls eine Preisblasengefahr am Immobilienmarkt.

Bundesbank-Präsident Weidmann will keine Euro-Abwertung

Bundesbankpräsident Weidmann lehnt Forderungen aus süd-europäischen Ländern nach einer Abwertung des Euro ab. So eine Entscheidung könne zu einem weltweiten Abwertungswettlauf führen, der nur Verlierer kenne.

Chinas Wirtschaft droht schwächstes Jahr seit 1990

Deutsche Exporteure müssen mit einer schwachen Nachfrage aus China rechnen. Neue Konjunkturdaten lassen vermuten, dass Chinas Wirtschaft ihrem geringsten Wachstum seit Jahrzehnten entgegen steuert.

Immobilienpreise und Mieten stiegen 2013 um 4 Prozent

Die Preise von Eigentumswohnungen steigen mit rund 5 Prozent mehr als dreimal so stark wie die Neuvermietungsmieten. Diese steigen wiederum doppelt so stark wie Bestandsmieten. Die Bundesbank schließt die Bildung einer Immobilienblase nicht mehr aus.

Städte: Mieten und Immobilien-Preise steigen weiter

Der Preisanstieg bei Mieten und Immobilien hat sich in Deutschland etwas verlangsamt. Dennoch steigen die Preise im Schnitt um 3 Prozent. Seit 2007 sind die Mieten in den Städten um 23 Prozent gestiegen. Zeichen für eine Überhitzung geben es „kaum“. Marktbeobachter halten die von der Regierung geplante Mietpreisbremse für „kontraproduktiv“.

Immobilienblase in der Schweiz verändert ihre Form

Die betroffenen Regionen verändern sich, das Blasenrisiko ist jedoch unverändert groß. Der Bundesrat versucht, die Banken über höhere Einlagen zu mehr Vorsicht auf dem Immobilienmarkt zu bewegen. Die lassen sich jedoch nichts vorschreiben und bringen neue Immobilienfonds auf die Finanzmärkte.

Mietpreis-Bremse kommt noch vor der Sommerpause

Die Bundesregierung will den Anstieg der Mietpreise in Deutschland bekämpfen. Noch vor der Sommerpause soll das Gesetz zur Mietpreisbremse stehen. Eckpunkte des Gesetzes sind Änderungen zur Maklerprovision, zu Modernisierungen und mehr Gestaltungs-Spielraum für die Baundesländer.

Immobilienkrise hat Spaniens Banken fest im Griff

Die faulen Kredite machen 13 Prozent aller Kredite bei spanischen Banken aus. Immer mehr Hypotheken-Kredite müssen abgeschrieben werden. Refinanzierungen nach dem Immobilien-Crash konnten das Problem nur verschleiern.

Sparkassen: EZB verhindert Investitionen in Deutschland

Die niedrigen Zinsen enteignen die Sparer und führen zu gefährlichen Blasen, so Sparkassenpräsident Fahrenschon. Zudem verbreiten sie den „Geruch der Krise“. Auf diese Weise werde verhindert, dass in Deutschland investiert wird.

Gefährliche EZB-Politik: UBS warnt vor Immobilienblase

Der Blasenindex der Großbank UBS ist erneut angestiegen. Die Immobilienpreise steigen, immer mehr Schweizer verschulden sich und erhöhen damit die Gefahr einer Immobilienblase. Sogar die Kirchen haben das Geschäft für sich entdeckt. Pfarrhäuser werden zu Wohnhäusern umgestaltet und vermietet.

Bill Gates investiert in spanische Baufirma

Der Microsoft-Gründer hat 113,5 Millionen Euro in eine spanische Baufirma gesteckt. Nachdem der Deal bekannt wurde, stieg der Aktienkurs deutlich. Dass der reichste Mann der Welt nun in die spanische Baubranche investiert, zeigt: Auch die Superreichen sind ratlos, wo sie ihr Geld anlegen sollen.

Immobilien in Deutschland sind 20 Prozent zu teuer

Die Wohnungen in Deutschlands Großstädten könnten bis zu 20 Prozent überbewertet sein. Das billige Geld der EZB wurde in den vergangenen Jahren auch in vermeintlich sichere Immobilien gesteckt. Den deutschen Haushalten drohen empfindliche Vermögensverluste.

Irland: Rentner und Jugendliche müssen für die Banken zahlen

Irland will das Bailout-Programm so schnell wie möglich verlassen. Deshalb werden noch einmal Ausgaben in Millionenhöhe gekürzt. Diesmal trifft es vor allem die verbleibende irische Jugend. 177.000 Junge sind seit 2008 ausgewandert.

Hypothekenpreise in den Niederlanden steigen an

1,3 Millionen Haushalte in den Niederlanden haben mehr Hypotheken-Schulden, als ihr Haus überhaupt wert ist. Ursache ist ein deutlicher Preisrückgang bei Immobilien in den letzten Jahren. Nach Schätzungen der Zentralbank der Niederlande wird sich die Situation in den kommenden Jahren noch verschlimmern.

Österreich: Schuldenstand der Stadt Wien nicht zu bändigen

Wien steckt in der Schuldenfalle. Sobald die Zinsen für geliehenes Geld wieder steigen, könnte die Situation eskalieren. Die Regierung versucht indes, den Bürgern die Situation durch Manipulation der Schulden- und Arbeitslosenstatistik schön zu reden.

Trendwende: Anteil der Eigenheime steigt rasant

Wer in der Schweiz Wohneigentum besitzt, gehört nicht länger zum Sonderfall. Die Zinsen fallen, die Preise steigen. Diese Trendwende hat allerdings gefährliche Nebenwirkungen.