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Import

Regionaler Außenhandel: Starke Exportzuwächse in Tirol und Salzburg

Die stärksten relativen Zuwächse in der Ausfuhr verzeichneten im Jahr 2016 Tirol (+7,7 Prozent) und Salzburg (+1,9 Prozent), wie die von Statistik Austria publizierten vorläufigen Ergebnisse zum regionalen Außenhandel zeigen.

Güterverkehr in Deutschland steigt auf Rekordniveau

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr mehr Güter transportiert als je zuvor. Deutschland hat 2016 so viel exportiert und importiert wie noch nie, was zur Zunahme des Güterverkehrs geführt haben dürfte.

Kräftiger Gewinneinbruch bei ThyssenKrupp

Der Industriekonzern ThyssenKrupp muss wegen der schwierigen Lage bei Stahl und anderen Materialien einen starken Gewinneinbruch hinnehmen. Im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres lag der Nettogewinn bei 37 Millionen Euro.

EU verlängert Importzölle gegen Chinas Solarfirmen

Die EU-Kommission verlängert die Strafmaßnahmen gegen chinesische Solarfirmen zur Prüfung um mindestens ein Jahr. Ursprünglich sollten die Importzölle im Dezember auslaufen. Der europäische Verband ProSun hat jedoch eine Verlängerung beantragt, weil die chinesische Konkurrenz sich nicht an die Wettbewerbs-Regeln halte.

Welthandel: Rückgang bei Export und Import in Schwellenländern

In den Schwellenländern gehen sowohl die Export- als auch die Importquoten zurück. In Indien lag der Export-Rückgang im September im Vergleich zum Vormonat bei 25 Prozent. Damit brach die Exportquote den zehnten Monat in Folge ein. Das bereitet auch Europa Probleme.

Erneut Rekord-Überschuss in deutscher Leistungbilanz

Der deutsche Handelsbilanz-Überschuss erreicht ein neues Rekordniveau. Wegen niedriger Rohstoff-Preise rechne man mit einem Überschuss in der Leistungsbilanz von 8,1 Prozent der Wirtschaftsleistung. Das Übergewicht der Exporte gegenüber den Importen wird nicht nur von der EU-Kommission als Gefahr für die Stabilität kritisiert.

Schwache Junibilanz: Exporte und Importe sinken unerwartet

Deutsche Unternehmen haben im Juni weniger exportiert und importiert als gedacht: Die Ausfuhren sanken um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vormonat, erwartet waren nur 0,5 Prozent Rückgang. Bei den Einfuhren war statt des prognostizierten Plus ebenfalls ein Rückgang um 0,5 Prozent zu verzeichnen.

Chinas Regierung unter Druck: Importe brechen ein

Die chinesische Regierung kämpft an mehreren Fronten. Während die lokalen Regierungen unter Geldnot leiden, sinken Export und Import immer weiter. Die geringere Nachfrage aus China bedeutet für deutsche Unternehmen nach Russland einen weiteren Markt, in dem immer weniger umgesetzt werden könnte.

Deutsche Exporte steigen im April deutlich

Die deutschen Exporteure konnten im April dieses Jahres ihren Handel mit den europäischen Ländern erhöhen. Hier stiegen die Exporte um 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Importe stiegen zwar auch, aber nicht annähernd so stark wie die Exporte.

Sieg der Pharma-Konzerne: EU genehmigt Import genetisch veränderter Pflanzen

Die Pharmalobby hat einen entscheidenden Sieg beim Import genetisch veränderter Pflanzen (GVO) erzielt. Die EU genehmigte die Einfuhr im Wirtschaftsraum, ermöglicht es einzelnen Staaten aber, ein nationales Importverbot zu verhängen. In Deutschland werden bereits in großem Umfang GVO für Futter importiert.

Wegen Krise: Exporte in Ukraine 2014 um Drittel gefallen

Im Vergleich zum Vorjahr sind die deutschen Ausfuhren in die Ukraine um mehr als 33 Prozent gesunken. Vor allem Maschinen und chemische Erzeugnisse wurden noch exportiert. Damit fällt die Ukraine im Export auf Rang 43 der internationalen Handelspartner Deutschlands: Noch hinter Thailand und Korea.

Bauernverband: EU-Plan zum Verbot von Genmais ist „weltfremd“

Der Deutsche Bauernverband kritisiert die Pläne der EU-Kommission, die Nationalstaaten über das Verbot von Genmais entscheiden zu lassen. Deutschland will den Import ablehnen. Doch da Genmais nicht ausreichend gekennzeichnet ist, kann er auch über den europäischen Binnenmarkt nach Deutschland eingeführt werden.

Trotz Euro-Schwäche: Rückgang der Industrie-Aufträge hält an

Die Industrie-Aufträge sinken den zweiten Monat in Folge. Der niedrige Euro wirkt sich nicht positiv auf die Exporte aus. Im Gegenteil: Auch südeuropäische Länder profitieren von der schwachen Währung und werden wettbewerbsfähiger. Die Importe werden teurer und erschweren eine langfristige Planung.

Euroverfall wird zum Geschäftsrisiko für den Mittelstand

Deutsche Firmen müssen mit schwächeren Geschäften rechnen. Der niedrige Euro verbessert zwar die Exportchancen. Doch langfristige Planungen werden erschwert und der Import von Rohstoffen verteuert sich. Die DIHK warnt vor einem weltweiten Abwertungswettlauf, der die Maßnahmen der EZB verpuffen lassen könnte.

Sanktionen: Exporte nach Russland brechen um 35 Prozent ein

Die Warenausfuhren nach Russland haben im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent abgenommen. Durch die Sanktionen infolge der Ukraine-Krise wird sich der Export nach Russland voraussichtlich bis 2016 nicht erholen.

Österreich: Sanktionen gegen Russland lassen Agrar-Exporte einbrechen

Die Sanktionen gegen Russland senken die Exporte der österreichischen Landwirtschaft in die Region um 50 Millionen Euro. Doch auch die Importe sind um ein Viertel eingebrochen. Von den Handelsbeziehungen zu Russland sind 50.000 Arbeitsplätze in Österreich betroffen.

Starker Franken setzt Schweizer Produkte unter Preisdruck

Die starke Aufwertung des Franken wird das Wachstum der Schweizer Wirtschaft deutlich senken. Der Export von Waren sowie der Tourismus in der Schweiz leiden unter der starken Währung. Schweizer Unternehmen geraten durch billige Produkte aus dem Ausland unter Preisdruck.

Russland: Markteinstieg für Schweizer Startups ist nicht unmöglich

Die Sanktionen gegen Russland beeinträchtigen die Wirtschaft enorm. Doch die Rahmenbedingungen für Schweizer Unternehmen in Russland sind günstig: Niedrige Steuern machen den Standort attraktiv für Firmen, die vor Ort für den russischen Markt produzieren.

Euro verliert für den Export an Bedeutung

Die Zahl der Exportgeschäfte, die in Euro abgewickelt wird, nimmt ab. Die kräftige Abwertung des Euro macht den US-Dollar für Europas Exporteure attraktiver. Auch der Warenimport geschieht immer seltener über den Euro.

Schlechte Wechselkurse senken Gewinne britischer Exporteure

Britische Unternehmen leiden unter extrem ungünstigen Wechselkurs-Bedingungen. Der schwache Euro verteuert ihre Exporte nach Europa. Der steigende Wert des US-Dollars wiederum erhöht die Einkaufskosten von Rohstoffen. Noch profitiert die Wirtschaft von der niedrigen Inflation. Doch die Debatte um einen "Brexit" aus der EU löst neue Unsicherheiten aus.