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Importe

Außenhandel wächst unerwartet deutlich

Deutsche Exporte übertreffen die Importe saison- und kalenderbereinigt um mehr als 20 Milliarden Euro.

Neue US-Wirtschaftspolitik wird zur Gefahr für Deutschland

Amerika schlägt den Weg des Merkantilismus ein – just jenen Weg also, von dem Deutschland über Jahrzehnte profitiert hat. Dem Exportweltmeister drohen stürmische Jahre.

China: Regierung plant milliardenschwere Wachstums-Initiative

Chinas Regierung hat will erneut das Wachstum im Land stützen. Milliarden sollen in Verkehrsprojekte fließen. Das ist die zweite staatliche Initiative in Bereich der Infrastruktur in diesem Jahr. Die Regierung rechnet mit einem Wachstum des BIP in Höhe von 6,7 Prozent.

Deutsche Exporte in die USA brechen ein

Im März sind die Ausfuhren in die USA und nach China deutlich gesunken. Nur die gute Nachfrage aus den EU-Ländern konnte dies bisher abfedern. China und die USA sind wichtige Abnehmer deutscher Waren. Im vergangenen Jahr gingen Güter im Wert von mehr als 185 Milliarden Euro in die beiden Länder. Die Unternehmen werden vorsichtiger und haben begonnen, ihre Produktion zu drosseln.

Chinas Exporte mit stärkstem Einbruch seit der Finanzkrise

Die Konjunkturflaute in China hält an. Die Exporte der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft brachen im Februar um rund 25 Prozent im Vorjahresvergleich. Auch die Importe gingen stark zurück und damit den 16. Monat in Folge.

Chinas Importe brechen ein

Im vergangenen Jahr haben die Chinesen deutlich weniger Waren importiert als noch im Jahr zuvor. Die Importe fielen um 14 Prozent. Der Rückgang der eingeführten Waren macht sich vor allem in Deutschland bemerkbar. Deutschland ist Chinas größter Handelspartner in Europa.

Litauen wird neues Mitglied der Euro-Zone

Am 1. Januar wird Litauen der Eurozone beitreten. Der Schuldenberg des Landes im Verhältnis zur Wirtschaftskraft liegt 2014 bis 2016 nach EU-Schätzungen stabil bei gut 41 Prozent. Deutschland ist für Litauen das zweitwichtigste Herkunftsland bei den Einfuhren. Doch wirtschaftlich wird Litauens Beitritt für die Euro-Zone kaum ins Gewicht fallen, weil das baltische Land zu klein ist.

Ost-West-Konflikt bedroht Schweizer Erdgas-Importe

Die Schweizer Gas-Importe aus Russland haben stetig zugenommen. Der Konflikt zwischen dem Westen und Russland bedroht daher auch die Schweiz. Sollte das Gas knapp werden, ist sich voraussichtlich jedes Land in Europa selbst das nächste.

„Schwaches Frühjahr“: Deutsche Firmen exportieren weniger Waren

Die exportierten Waren der deutschen Unternehmen gingen im März um 1,8 Prozent zurück. Das ist der stärkste Rückgang seit zehn Monaten. Experten begründen den Rückgang mit der Unsicherheit durch die Ukraine-Krise, dem starken Euro und der schwachen Nachfrage aus den Schwellenländern.

Chinas Industrie kauft weniger deutsche Maschinen

Die China-Exporte der deutschen Maschinenbauer gingen 2013 um 3,7 Prozent zurück. Die chinesische Industrie kauft Maschinen zunehmend von einheimischen Herstellern und benötigt daher weniger Importe aus Deutschland.

Freihandel: Fast alle Zölle auf US-Importe fallen weg

Die EU wird den USA am Montag vorschlagen, 96 Prozent aller bestehenden Einfuhrzölle auf US-Waren aufzuheben. Es wird erwartet, dass die USA im Gegenzug die Zölle auf europäische Güter fallen lassen.

Deutsche Exporteure sind zuversichtlich

Die Export-Industrie ist das Zugpferd der deutschen Wirtschaft und ein guter Indikator für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Erneut sind die Exporte nun zurückgegangen: Im Vergleich zum Vorjahr um 2,1 Prozent. Vor allem die Krise in den Schwellenländern macht sich zunehmend bemerkbar. Aber auch die anhaltende Rezession in der Eurozone wird ebenfalls zum Problem.

Indien, Pakistan: Goldverbote in Asien helfen dem Westen

Die Regierungen von Indien und Pakistan gehen mit Strafsteuern, Beschränkungen oder gar unverblümten Verboten gegen den Goldkonsum ihrer Bürger vor. So wollen sie ihre Währungen stabil halten. Auch die westlichen Zentralbanken und die Edelmetall-Banken profitieren von der eingeschränkten Goldnachfrage aus Asien.

Chinas Wirtschaft schwächelt: Deutsche Exporte gefährdet

Chinas Exporte sind im Juni drastisch eingebrochen: um mehr als drei Prozent. Ein deutliches Anzeichen dafür, dass die Weltwirtschaft weiter stark angeschlagen ist. Das und die Tatsache, dass auch die chinesischen Importe unerwartet zurückgegangen sind, trüben die Aussichten für deutsche Exporteure.

Deutsche Exporte stärker rückläufig als erwartet

Die deutsche Außenhandelsbilanz für Mai zeigt einen deutlichen Rückgang der Export-Überschüsse. Experten hatten mit einer nur leichten Abschwächung gerechnet. Besonders die Ausfuhren in die Eurozone sind im Vergleich zum Vorjahr um fast zehn Prozent niedriger.

Deutschland: Exporte im Dezember wieder gesunken

Die exportierten Waren sanken damit auf den niedrigsten Wert seit zwei Jahren. Auch die Importe brachen ein. Zwar war das Jahr 2012 insgesamt besser war als das Vorjahr, doch im November und Dezember ging es deutlich bergab.

Deutsche Exporte gehen um 3,4 Prozent zurück

Im November sind die deutschen Exporte im Vergleich zum Oktober deutlich eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Exporte in Länder außerhalb der EU um 5,6 Prozent erhöht, doch Ausfuhren in EU-Länder sind um 4 Prozent zurückgegangen.

Euro-Länder kaufen wieder mehr deutsche Produkte

Nachdem die deutschen Exporte in den vergangenen Monaten sehr enttäuschten, überrascht das Statistische Bundesamt nun mit relativ positiven Zahlen: deutliche Exportzuwächse vor allem in Nicht-EU-Länder und eine gestärkte positive Außenhandelsbilanz.

Deutsche Unternehmen fahren Produktion zurück

Die Krise hat die deutsche Wirtschaft definitiv erreicht. Im Juni fiel die Industrieproduktion um 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat. Nach einem kräftigen Plus im Mai sind die auch deutschen Exporte im Juni deutlich um 1,5 Prozent gesunken. Besonders die Nachfrage aus der EU und der Eurozone hat nachgelassen.

Deutsche Exporteure spüren Rezession in Europa

Im April sind die deutschen Exporte zum ersten Mal in diesem Jahr gesunken – und auch deutlich stärker als erwartet. Vor allem in die Euroländer gingen deutlich weniger deutsche Produkte. Die Importe sanken ebenfalls.