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Investment

Gegenstrategie gefordert: China kauft sich im Mittelstand ein

Chinesische Investoren kaufen sich systematisch bei deutschen Unternehmen ein / Vorsprung in Hochtechnologien gefährdet

Deutsche Mittelständler entdecken China für sich

Die Türkei und Russland bieten einer Studie zufolge unter den wichtigsten Schwellenländern die attraktivsten Standortbedingungen für deutsche Familienunternehmen.

Schwellenländer setzen auf Staatsfonds

Es sind Staatsfonds der etwas anderen Art: Ärmere Länder wie die Türkei, Rumänien oder Bangladesch legen Fonds auf, um Gelder von internationalen Anlegern einzusammeln und damit Straßen, Schulen und Krankenhäuser zu bauen.

VDMA: Deutscher Maschinenbau will in Afrika investieren

Die deutschen Maschinenbauer unterstützen die Bundesregierung bei der Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern.

Deutsche Bank meldet Gewinneinbruch

Deutsche-Bank-Chef John Cryan droht angesichts wegbrechender Geschäfte mit einer Verschärfung des Sparkurses. Im zweiten Quartal schrieb Deutschlands größtes Geldhaus mit Mühe schwarze Zahlen: Unter dem Strich stand ein Gewinn von 20 Millionen Euro.

Yahoo trennt sich von Internetgeschäft

Der einstige Internetpionier Yahoo hat sein eigenes Ende besiegelt: Das Unternehmen verkauft sein Kerngeschäft für 4,8 Milliarden Dollar (4,4 Milliarden Euro) an den US-Telekommunikationsriesen Verizon.

Echte Werte: Villa Grisebach versteigert Kunst für 56 Millionen Euro

In Zeiten der unsicheren Anlageformen erweist sich Kunst als wertbeständig: Die Berliner Villa Grisebach meldet mit Verkäufen von 56 Millionen Euro das beste Jahr ihrer Geschichte.

Fusionswelle rollt an Deutschland vorbei

Bei deutschen Unternehmen hat sich auch im Sommer keine große Lust auf Fusionen & Übernahmen (M&A) eingestellt. Das griechische Schuldendrama und die hohen Unternehmensbewertungen bremsten den Expansionshunger der hiesigen Firmen deutlich, während anderswo in der Welt längst wieder die Post abgeht.

Dank Börsen-Boom: UBS steigert Reingewinn um 88 Prozent

Die Schweizer Großbank UBS hat im ersten Quartal ihren Reingewinn um 88 Prozent auf 1,98 Milliarden Franken steigern können. Das übertraf die Analysten-Schätzungen bei weitem. Vor allem die Abkoppelung des Franken vom Euro und die Geldflut der EZB bescherten der Bank ein solch gutes Quartalsergebnis.

Firmenchefs spekulieren mit Unternehmens-Nachrichten auf Gewinne am Aktienmarkt

Die gezielte Platzierung von Unternehmensmeldungen ist für Firmenchef eine lukrative Einnahmequelle. Durch den Verkauf von Unternehmens-Aktien profitieren Chefs von kurzfristigen Kurssprüngen und streichen dabei Gewinne ein. Dabei muss der Zeitpunkt der Unternehmensmeldung nicht einmal mit dem Ereignis übereinstimmen.

Börsenkandidaten rennen Investoren die Türe ein

Fünf, vielleicht sogar zehn Unternehmen aus Deutschland erwarten die Banker im Herbst als Neuzugänge an der Frankfurter Börse. Nur eines davon dürfte keine Probleme haben, die volle Aufmerksamkeit der Investoren auf sich zu ziehen: Der Online-Modeversender Zalando könnte schon Anfang September als der aufsehenerregendste Kandidat seine Pläne öffentlich machen.

Nach Absturz von MH17: Malaysia Airlines steht vor Konkurs

Die Fluggesellschaft Malaysia Airlines steht vor dem Konkurs. Die Fluglinie hatte innerhalb weniger Monate mit den Flügen MH370 und MH17 zwei Maschinen auf höchst mysteriöse Weise verloren. Analysten plädieren für eine komplette Privatisierung der Gesellschaft.

Swiss Re investiert nicht: Kapital fließt an Aktionäre zurück

Die Swiss Re stellt ihren Aktionären weitere Sonderdividenden in Aussicht. Der Konzern hat mehr Kapital, als er für sein Kerngeschäft braucht. Da der Schweizer Rückversicherer kein passendes Investment findet, will er drei Milliarden Dollar an die Investoren zurückzahlen. Durch die Übernahme von Sun Alliance und des Pensionsgeschäfts der HSBC hat die Swiss Re ihr Portfolio bereits erweitert.

Deutsche Firmen entdecken Potenzial in Afrika

Die Voraussetzungen für deutsche Unternehmen, Geschäftsbeziehungen nach Afrika auszuweiten, sind so gut wie nie zuvor. Eine wachsende Mittelschicht und eine positive Arbeitsmarktentwicklung machen Afrika als Absatzmarkt attraktiv. Der Kontinent bietet allerdings nicht nur Chancen, sondern auch Risiken, wie zum Beispiel Korruption, Bürokratie und eine mangelnde Infrastruktur.

Regierung will Innovationen steuerlich stärker fördern

Finanzminister Wolfgang Schäuble will die Wagniskapital- und Forschungsbesteuerung ändern. Künftig werden Innovationen stärker gefördert, indem der Investment-Zuschuss von der Steuer befreit wird. Die Kalte Progression und die Erbschafts- und Abgeltungssteuer bleiben hingegen unangetastet.

BaFin will sich nicht in Unternehmens-Finanzen einmischen

Anleger müssen sich weiterhin selbst über ihre Investments informieren. Die BaFin gab bekannt, sich nicht in die Finanzen der Unternehmen einmischen zu wollen. Der Staat dürfe sich nicht zum Richter über wirtschaftliches Handeln machen.

Mittelstand: Investoren kommen aus Europa und den USA

Asiatische und arabische Investoren haben den Mittelstand noch nicht als Investment entdeckt. Die Aktien im Streubesitz befinden sich überwiegend bei Investoren in Europa und den USA.

Standard & Poor’s stuft Deutsche Bank herab

Die Ratingagentur S&P hat die Kreditwürdigkeit für die Deutsche Bank, Barclays und die Credit Suisse herabgesenkt. Die Investment-Abteilung der Deutschen Bank sei extrem anfällig, das Kapital reiche nicht zur Absicherung aus

Eurokrise: Spekulanten wetten gegen europäische Autohersteller

Spekulanten wetten verstärkt auf sinkende Aktienkurse europäischer Autohersteller. Bisher waren vor allem Peugeot und Fiat davon betroffen, weil sie stärker vom europäischen Markt abhängig sind. Doch weil die Nachfrage in Wachstumsmärkten wie China zurückgeht, rechnen die Spekulanten nun auch bei deutschen Marken mit Kursabstürzen und wittern ihre Chance.

Rohstoffexperte: Hinweise auf Manipulation beim Goldpreis

Für Viele ist Gold die einzig wahre Anlageform im Umfeld der Eurokrise. Die Angst, die Eurorettung könnte zu einem starken Wertverlust der Gemeinschaftswährung führen, könnte die Nachfrage und damit den Goldpreis erheblich steigen lassen. Ronald Stöferle ist Rohstoffexperte bei der Erste Group. Er hat im Goldreport der Bankengruppe die aktuellen Entwicklungen und Aussichten am Goldmarkt untersucht. Im Interview mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten erklärt er, warum Gold zu unrecht als Anlageform für absolute Pessimisten gilt.