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IWF

Wirtschaft fürchtet Trump-Sieg bei US-Wahlen

Trumps Schuldenpolitik und seine protektionistischen Ansichten stoßen auf breite Skepsis

IWF fordert höhere Ausgaben von Deutschland

Der IWF hat Deutschland und einige andere Staaten aufgerufen, mehr für das weltweite Wachstum zu tun. Gerade in der Infrastruktur könnten neue Investitionen getätigt werden, so die IWF-Chefin Lagarde.

IWF zeichnet ein düsteres Bild von der Weltwirtschaft

Der IWF räumt ein, dass die Krise der Weltwirtschaft noch erheblich länger dauern dürfte. Offenkundig sind die Exzesse der Zentralbanken nicht nachhaltig. Auf die Bürger kämen „Anpassungen und Veränderungen“ zu.

IWF steigt unauffällig aus Griechenland-Rettung aus

Der IWF hat sich klammheimlich aus dem neuen Kreditprogramm für Griechenland verabschiedet. Obwohl Bundeskanzlerin Merkel die IWF-Beteiligung stets als unabdingbar bezeichnet hatte, müssen die Euro-Steuerzahler die Kredite nun allein finanzieren. Der IWF dürfte sich auf die Ukraine konzentrieren.

Bau einer Pipeline: Griechenland muss im Euro bleiben

Die Euro-Staaten werden Griechenland 10,3 Milliarden Euro überweisen, damit das Land seine Schulden bei der EZB bedienen kann. Die Einigung hat vor allem energiepolitische Gründe: In Griechenland hat der Bau einer neuen Pipeline begonnen. Washington will die Stabilität des Landes nicht gefährdet sehen, weil die Pipeline für die europäische Energieversorgung von großer Bedeutung ist.

IWF fordert Schuldenschnitt für Griechenland

Ungeachtet der sich abzeichnenden Einigung über die nächste Milliardenhilfe für Griechenland beharrt der Internationale Währungsfonds (IWF) auf einer Schuldenerleichterung für das Krisenland, die zudem „an keine Bedingungen geknüpft“ sein dürfe.

Erster Erfolg für Tsipras: Dijsselbloem kündigt Griechenland-Gipfel an

Das zunächst für Donnerstag vorgesehene Griechenland-Sondertreffen der Euro-Finanzminister soll spätestens in zwei Wochen nachgeholt werden.

Schäuble und IWF streiten über Schulden-Erlass für Griechenland

Bundesfinanzminister Schäuble hält Schuldenerleichterungen für Griechenland für nicht notwendig. Stattdessen müsse der Austeritätskurs fortgesetzt werden. Der IWF sagt dagegen, Griechenland könnten keine weiteren Spar-Auflagen gemacht werden. Das Land brauche dringend Entlastung bei den Schulden.

IWF drängt Deutschland zu Schulden-Verzicht in Griechenland

Wikileaks hat die Mitschrift einer Telefonkonferenz von drei hochrangigen IWF-Mitarbeitern veröffentlicht. Der IWF berät dort, wie man Angela Merkel dazu drängen kann, einen Schuldenerlass für Griechenland zuzustimmen. Griechenland zeigt sich verärgert, dass Deutschland „erpresst“ werden soll.

Chinas Börsen schließen tief im Minus

Chinas Börsen haben den Handel am Donnerstag tief im Minus beendet. Der Composite Index in Shanghai verlor 6,41 Prozent auf 2741 Punkte. Der Component Index in Shenzhen fiel um über sieben Prozent auf 9551 Punkte. Analysten machten für den Kurseinbruch den weiterhin fallenden Ölpreis sowie Gewinnmitnahmen chinesischer Anleger verantwortlich.

Yuan im Währungskorb: Die stille Revolution bei den Währungen

Die Aufnahme des chinesischen Yuan in den IWF-Währungskorb wird zu gravierenden Verschiebungen im internationalen Währungssystem führen. Die USA und Europa geraten unter Druck, weil Investoren ihre Devisen-Bestände umschichten werden. Füpr erhebliche Unruhe werden die Spekulanten sorgen, deren Wetten auch politisch motiviert sind.

Ehemaliger IWF-Chef wegen Veruntreuung vor Gericht

Wegen eines Finanzskandals bei der spanischen Sparkasse Caja Madrid und der Großbank Bankia muss der frühere IWF-Chef Rodrigo Rato auf die Anklagebank. Der Madrider Ermittlungsrichter Fernando Andreu ordnete am Montag an, dass dem ehemaligen spanischen Wirtschafts- und Finanzminister sowie 65 weiteren Angeklagten der Prozess gemacht wird.

Österreich soll für Flüchtlinge Arbeitsmarkt liberalisieren

Die IWF-Ökonomen empfehlen eine Ausnahme beim Mindestlohn, um Flüchtlinge schneller integrieren zu können. Der geringere Lohn solle Nachteile in Sachen Sprache oder Qualifikation ausgleichen. Österreich solle zudem die Einkommensteuer oder die Sozialversicherungsabgaben senken.

IWF erwartet Abschwung der Weltwirtschaft

Der IWF wird im Wochen-Rhythmus immer pessimistischer: Der Fonds korrigiert zum dritten Mal seine Prognose nach unten – und kommt damit der Realität immer näher. Die falschen Prognosen sind seit langem ein Problem des IWF.

IWF macht Yuan zur Welt-Reservewährung

IWF macht Chinas Yuan zur fünften Welt-Reservewährung

EU übernimmt erstmals in einem Mitglieds-Land die Regierung

Die EU hat erstmals in einem Mitgliedsland quasi die Regierungsgeschäfte übernommen: In Rumänien soll ein Technokraten-Kabinett an die Macht. Die meisten kommen aus EU-Jobs, waren Berater beim IWF oder bei einem US-Think Tank.

Durchbruch für China: Yuan wird Welt-Reservewährung

Der IWF hat beschlossen, die Aufnahme des chinesischen Yuan in den Währungskorb aufzunehmen. Damit kann sich China als Land mit einer Weltreservewährung gegenüber den USA und dem Dollar profilieren.

IWF sieht Zerfalls-Erscheinungen in der EU

Der Internationale Währungsfonds warnt vor einem Zerfall der EU: Die Flüchtlingskrise und die Entwicklung in Großbritannien signalisierten einen Trend, der dem Chefökonom des IWF „viele Sorgen“ macht.

Export-Krise bedroht Deutschland

Der Rohstoff-Schock dürfte schon bald neue Probleme für die deutsche Export-Wirtschaft bringen. Der IWF sieht eine Krise in den Schwellenländern am Horizont, hat aber keine Rezepte. Deutschland müsste sich dringend auf diese Situation vorbereiten.

Börsen-Krise lässt Chinas Devisen-Reserven schrumpfen

Chinas Devisenreserven weisen einen merklichen Rückgang auf. Ursächlich sind ständige Devisenmarkt-Interventionen der Notenbank zur Stützung des Yuan. Ökonomen raten davon ab, den Yuan bis zum Letzten zu stützen.