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Japan

Japan könnte Deutschland mit Hybrid-Autos ausbremsen

Japanischen Autobauer erkennen rechtzeitig Vorteile der Hybrid-Technologie / Langsamer Übergang ins elektronische Zeitalter

Japan setzt auf Blockchain statt Bargeld

Japanische Banken und die Regierung arbeiten an Kryptowährung / Gebrauch von Bargeld soll zurückgedrängt werden

Japan entwickelt eigenes GPS-System

Japan baut ein eigenes hochpräzises Ortungssystem für Autofahrer, Smartphones, Drohnen und andere Nutzer auf.

Ghosn tritt als Chef von Nissan ab

Carlos Ghosn tritt nach 16 Jahren als Chef des japanischen Autoherstellers Nissan zurück. Nachfolger an der Nissan-Spitze wird der 63-jährige Hiroto Saikawa.

Japans Mobilfunker SoftBank kauft Fortress

Der japanische Internet- und Mobilfunkkonzern SoftBank stärkt sich mit dem milliardenschweren Zukauf eines Investmentfonds in den USA.

Mazda ruft weltweit 2,3 Millionen Fahrzeuge zurück

Der japanische Autohersteller Mazda ruft weltweit insgesamt 2,3 Millionen Fahrzeuge wegen möglicher Probleme mit der Heckklappe sowie mit dem Dieselmotor zurück.

Japan: Regierung stützt Wirtschaft mit Milliarden

Die japanische Regierung hat ein neues milliardenschweres Konjunkturprogramm zur Ankurbelung der schwachen Wirtschaft beschlossen. Das Kabinett gab das Gesamtvolumen am Dienstag mit 28,1 Billionen Yen (246 Mrd. Euro) an.

Konkurrenz gefürchtet: Unternehmen melden weniger Patente an

Mit der Anmeldung eines Patentes können Privatpersonen und Unternehmen ihre Erfindungen schützen lassen. Doch Vertrauen in die Patentanmeldungen nimmt zumindest von Seiten deutscher Unternehmen ab. Sie fürchten mittlerweile, dass Patentanmeldungen andere Unternehmen erst auf ihre Ideen aufmerksam machen.

Algen sollen Plastik ersetzen

Algen werden für die Wirtschaft und die Wissenschaft zunehmend interessanter. Neben Anwendungen im Bereich der Weltraumforschung und der Ernährung könnten auch die Verpackungsfirmen bald ein größeres Interesse anmelden.

Chinas Börsen schließen tief im Minus

Chinas Börsen haben den Handel am Donnerstag tief im Minus beendet. Der Composite Index in Shanghai verlor 6,41 Prozent auf 2741 Punkte. Der Component Index in Shenzhen fiel um über sieben Prozent auf 9551 Punkte. Analysten machten für den Kurseinbruch den weiterhin fallenden Ölpreis sowie Gewinnmitnahmen chinesischer Anleger verantwortlich.

Europas Stahl-Industrie kommt nicht aus der Krise

Anders als die USA hat die EU trotz zahlreicher Warnungen aus der Branche bisher nichts unternommen, um die europäische Stahlindustrie gegen das Dumping aus China abzuschotten. Nun droht das Ende einer der wichtigsten Industrien - mit unabsehbaren Folgen für den Arbeitsmarkt in Europa.

Maschine recycelt Papier direkt im Büro

Mit relativ geringem Wassereinsatz kann eine neue Produktionsmaschine von Epson Altpapier in neues Papier umwandeln. In Japan soll in diesem Jahr der Verkauf zuerst starten. 14 A-4-Seiten kann die Maschine pro Minute produzieren.

Arbeitsplätze gefährdet: US-Unternehmen fürchten Freihandel mit Asien

Während europäische Unternehmen vor TTIP warnen, sorgen sich US-Firmen vielmehr wegen eines Freihandelsabkommens mit Asien: Dieses gefährde amerikanische Arbeitsplätze. Ford hat daher sogar angekündigt, sich komplett aus Japan zurückzuziehen.

Preisabsprachen: EU will japanische Autozulieferer bestrafen

Die EU-Wettbewerbsaufsicht wirft mehreren japanische Autozulieferern illegale Preisabsprachen vor. Betroffen sind die Hersteller Mitsubishi Electric, Hitachi und Denso. Die Kartellstrafen könnten die Unternehmen bis zu zehn Prozent ihres Umsatzes kosten.

Japans Wirtschaft rutscht erneut in Rezession

Japan ist wegen sinkender Investitionen der Unternehmen erneut in die Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt fiel im dritten Quartal auf das Jahr hochgerechnet um 0,8 Prozent, wie die Regierung am Montag erklärte.

Defekte Airbags: Takata droht Millionen-Strafe

Der japanischen Airbag-Hersteller Takata soll eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Dollar an die USA bezahlen. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde wirft dem Unternehmen vor, ungenaue Daten vorgelegt zu haben. Bei der Explosion defekter Airbags kamen in den USA sieben Menschen ums Leben.

Expertise: Japan holt TU Graz zum Häuserbau

Die Technische Universität Graz hat zusammen mit der japanischen Regierung eine Kooperation beschlossen. Japan will vom Wissen der Österreicher bei dem Bau mit Massivholzbrettern profitieren. Holz ist in Japan ein noch reichlich vorhandener Rohstoff und die Bauweise hat ihre Erdbebensicherheit bereits unter Beweis gestellt.

Chinas Industrieproduktion auf tiefstem Wert seit sechs Jahren

Kaum ging es an den Börsen wieder etwas aufwärts kommen die nächsten ungemütlichen Wirtschaftsdaten aus China. So ist die Industrieproduktion im August den sechsten Monat in Folge zurückgegangen und auch der Dienstleistungssektor verlor an Schwung

Währungskrieg würde Europas Stabilität gefährden

Sollte sich China tatsächlich auf einen Währungskrieg einlassen, dürfte dies vor allem Italien und Frankreich in Schwierigkeiten bringen. Chinas billige Export würden deren Industrie stark treffen. Das würde die Eurozone vor neue Turbulenzen stellen.

Schiedsgericht: VW muss Suzuki-Beteiligung verkaufen

VW muss seine milliardenschwere Beteiligung an dem japanischen Suzuki-Konzern verkaufen. Suzuki hatte geklagt, weil VW sich weigerte, seinen Anteil in Höhe von 19,9 Prozent zurückzugeben. Ein Schiedsgericht in London räumte VW jedoch Schadenersatzansprüche ein.