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Jobs

Schweizerische Arbeitskräfteerhebung im 1. Quartal 2017: Arbeitsangebot

Die Schweiz zählte im 1. Quartal 2017 4,965 Millionen Erwerbstätige, d.h. 0,6 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahresquartal.

Fachkräftemangel: Tausende freie Stellen in der Technologie

Der akute Fachkräftemangel ist in der IT-Branche besonders auffallend. E-Techniker und Developer sind sehr gefragt. Doch auch die Gesundheitsbranche hat einen hohen Leerstand.

Osram plant tausend neue Stellen in Regensburg

Der Lichttechnikkonzern Osram stellt in Regensburg in den kommenden Jahren bis zu 1000 neue Mitarbeiter ein. Mit den Neueinstellungen stockt Osram seine Belegschaft im Regensburger LED-Werk um die Hälfte auf.

Bayer und Monsanto wollen Milliarden in USA investieren

Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer und der US-Saatgutriese Monsanto werben in den USA mit dem Versprechen von Milliardeninvestitionen und neuen Jobs für ihre geplante Fusion. Es geht um mindestens acht Milliarden Dollar in sechs Jahren in den USA.

Mittelstand: Viele planen neue Jobs

Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist trotz wachsender Herausforderungen stabil positiv. In der Herbstumfrage des Bankenverbandes BVR und der DZ Bank bewerteten die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage tendenziell nochmals besser als im Frühjahr.

IBM-Chefin kündigt 25 000 neue Jobs in USA an

Kurz vor einem Treffen zwischen dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump und Chefs von Tech-Konzernen hat das IT-Unternehmen IBM 25 000 Neueinstellungen angekündigt.

Deutscher Arbeitsmarkt vorerst resistent gegen Brexit-Virus

Das Brexit-Votum der Briten hat mittelfristig keine größeren Auswirkungen auf Konjunktur und Arbeitsmarkt in Deutschland. Aktuell machen die deutschen Exporte nach Großbritannien nur etwa sieben Prozent aus. Ein Schrumpfen in dieser Größenordnung kann die Bundesrepublik verkraften.

Industrie 4.0 könnte in Deutschland tausende Jobs kosten

Die Entwicklung hin zur Industrie 4.0 scheint unaufhaltsam. Viele Unternehmen versuchen, den Anschluss nicht zu verlieren. Mehr Effizienz und neue Jobs soll die Industrie 4.0 mit sich bringen. Eine neue Studie zeigt aber, dass schlussendlich mehr Jobs verloren gehen als neue geschaffen werden.

Russland-Sanktionen: Österreich rechnet mit Export-Minus von 25 Prozent

Die Exporte nach Russland werden infolge der Russland-Sanktionen um 25 Prozent einbrechen. Bis zu 45.000 Arbeitsplätze sind in Gefahr. Die Sanktionen treffen weder Russlands Präsident Wladimir Putin noch die Staatskonzerne Gazprom und Rosneft. Der Mittelstand kommt nicht mehr an Kredite. Industrieunternehmen können nicht mehr nach Russland liefern.

Mittelstand schafft seit 2010 in Deutschland 468.000 neue Jobs

Im europäischen Vergleich ist der deutsche Mittelstand auf Platz 1. In nur fünf Jahren haben die Unternehmen 468.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Außerdem wächst der Mittelstand deutlich schneller als die Gesamtwirtschaft Deutschlands.

IBM streicht etwa 400 Stellen in Deutschland

Der Konzernumbau von IBM schreitet voran. Die Neuorganisation erfordert die Streichung von 400 Stellen in Deutschland. Berichte über Massenentlassungen in den USA wies das Unternehmen jedoch zurück.

Job-Angebot kann Einreise nach Deutschland vereinfachen

Die SPD will die Einwanderungs-Hürden für ausländische Bewerber senken, denen ein Job-Angebot aus Deutschland vorliegt. Berücksichtigt werden aber auch Qualifikationen, Joberfahrungen, Alter und Sprachkenntnisse. Die CDU lehnt so ein Einwanderungs-Gesetz ab.

Deutsche Post schafft sich eigenen Niedriglohn-Sektor

Die Post will Tausende Jobs mit niedrigen Löhnen schaffen. Bis zu 20.000 neue Stellen sollen künftig nicht mehr nach Haustarif bezahlt werden. Ähnlich wie Amazon, strebt die Deutsche Post für den neuen Billiglohnsektor Tarife der Logistik-Branche an.

Mittelstand will trotz schlechter Konjunktur Jobs schaffen

Jedes dritte Unternehmen will neue Mitarbeiter einstellen. Der Fachkräftemangel hält Mittelständler zudem dazu an, hochqualifizierte Angestellte im Unternehmen zu halten. Die internationalen Krisen führen jedoch dazu, dass nicht genug investiert wird.

Ebay will jede zehnte Stelle streichen

Beim Online-Auktionshaus Ebay steht ein massiver Personalabbau an. 3.000 Stellen sind in Gefahr. Ebay leidet noch immer unter den Folgen eines Hackerangriffes, der die Kunden verunsichert hat.

Schwierige Verhandlungen: Verdi will Karstadts „Tarifpause“ beenden

Vor den Verhandlungen über neue Tarife für die Karstadt-Mitarbeiter zeichnet sich Streit ab. Verdi will Arbeitsplätze retten und eine Rückkehr in die Tarifbindung erreichen. Arbeitnehmer kritisieren den neuen Karstadt Eigner Rene Benko für ein „Paket der Grausamkeiten“: Benko muss etliche Filialen schließen und tausende Stelle streichen.

Mittelstand schafft weniger neue Stellen

Die DIHK sagt voraus, dass Mittelständler im kommenden Jahr nur noch halb so viele Stellen schaffen werden, wie sonst üblich. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erhöhen das Risiko, Personal aufzubauen. Die Bundesregierung regiert mit einem Infrastruktur-Investitionspaket, an dem sich private Investoren mit über 24 Milliarden Euro beteiligen sollen.

Umfrage: KMU in Österreich schaffen keine Jobs mehr

Jedes fünfte Unternehmen in Österreich hat Personal abgebaut. Das ist die erste negative Personalentwicklung seit 2009. Wirtschaftsminister Reinhold Mittlerlehner will gegensteuern. Verbessertes Crowdfunding und Bürokratieabbau stehen ganz oben auf seiner Agenda.

Italiens Gewerkschaften kündigen Streik gegen Arbeitsmarktreform an

Der italienische Regierungschef Matteo Renzi hat mit der geplanten Arbeitsmarktreform den Zorn der Gewerkschaften auf sich gezogen. Die beiden größten Gewerkschaften rufen im Dezember zu einem landesweiten Generalstreik auf. Renzi will in Italien die Regelung zum Kündigungsschutz lockern.

Frankreich will Kündigungsschutz lockern

Frankreichs Präsident Hollande geht mit neuen Reformen auf Konfrontationskurs mit den Gewerkschaften. Die Regierung will den Kündigungsschutz lockern und Unternehmen so zu mehr Neueinstellungen bewegen. Zudem soll die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage steigen. Kleine Unternehmen hätten das Nachsehen. Es regt sich bereits Widerstand gegen die Pläne.