Alle Artikel zu:

Jugendliche

Befristungen nehmen am Arbeitsmarkt deutlich zu

Zahl der befristet Beschäftigten liegt bei fast drei Millionen / 25- bis 34-Jährige besonders oft betroffen

Nachts allein bei Ikea: Möbelkette warnt vor „Sleepovers“

Ikea setzt gern Trends, doch über diesen sind die Schweden nicht froh: Immer häufiger lassen sich junge Leute über Nacht in den Warenhäusern der schwedischen Möbelkette einschließen.

Beschäftigungs-Boom hat kaum Einfluss auf Arbeitslosigkeit

Langzeitarbeitslose in Deutschland finden nur schwer einen neuen Job. Ihre Qualifizierung müsse verbessert und die Ausbildung von Jugendlichen gefördert werden, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Bislang zeigt die hohe Beschäftigung kaum eine Wirkung auf die Arbeitslosigkeit in Deutschland.

Frühpensionierung in der Schweiz steht auf der Kippe

Alternative Arbeitsmodelle für ältere Angestellte müssen her. Sonst weitet sich der Fachkräftemangeln für die Unternehmen in der Schweiz zu einem nicht hinnehmbaren Knowhow-Verlust aus. Dabei fehlt es nicht an vernünftigen Konzepten. Nur das Modell der Frühpensionierung müssen Unternehmer und Arbeitnehmer Abschied nehmen.

Unternehmen: Europas Jugend ist zu schlecht ausgebildet

Schuld an der hohen Jugendarbeitslosigkeit liegt bei den Jugendlichen selbst. Sie hätten einfach nicht die Fähigkeiten, um auf dem Markt zu bestehen. Das behauptet das US-Beratungsunternehmen McKinsey. Laut ihrer Studie soll eine von drei Firmen die unfähigen Jugendlichen als ihr größtes Business-Problem sehen.

Sachsen: Mindestlohn schadet der ostdeutschen Jugend

Der sächsische Ministerpräsident Tillich warnt vor den Folgen des vereinbarten Mindestlohns von 8,50 Euro. Vor allem die jungen Leute in Ostdeutschland könnten dadurch nicht mehr in Aushilfsjobs arbeiten. So werde ihnen die Zukunft genommen.

Wirtschafts-Weise haben Krise nicht erkannt

Die von der Regierung beauftragten Wirtschafts-Weisen sagen ein gutes Wachstum für 2014 vorher. Vergleicht man die Prognosen der Vergangenheit mit der Realität, muss man sagen: Diese Prognosen können eine echte Krise nicht im Ansatz erkennen.

Neue Strategie: Facebook will Daten von Kindern verkaufen

Facebook hat seine Möglichkeiten für Kinder erweitert. Das Unternehmen begründet den Schritt, dass die Kinder so kreativ und daher die Zukunft der Gesellschaft seien. Tatsächlich will Facebook die Daten der Kinder an die Werbe-Industrie verkaufen. Datenschutz sieht anders aus, ein zivilisierter Einsatz einer neuen Technologie erst recht.

Offizielle Arbeitslosigkeit steigt wieder

Im September ist die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vorjahr um 61.000 gestiegen. Auch die Zahl der Unterbeschäftigten hat zugenommen. Das größte Problem: Es gibt immer weniger Stellen. Selbst die Billigarbeitsplätze sind in Gefahr.

Österreich: EU-skeptische Parteien kurz vor Eintritt in den Nationalrat

Die beiden großen Volksparteien SPÖ und ÖVP liegen beide in Umfragen zwischen 23 und 27 Prozent. Eine Weiterführung der Großen Koalition könnte gelingen. Doch die kleineren Parteien vereinen immer mehr Stimmen. Vor allem die EU-kritischen Parteien haben in Umfragen zugelegt.

EU fördert den Umzug junger Leute ins Ausland

Arbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene in der EU erhalten Geld aus Brüssel, wenn sie für den Job in ein anderes EU-Land umziehen. Auch die Arbeitgeber, die sich an diesem Programm beteiligen, erhalten bis zu 1.200 Euro pro Kopf. So soll mit Steuermitteln ein supranationaler Staat gebaut werden.

Hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa: Gefahr von Unruhen steigt

In vielen europäischen Ländern ist ein nachhaltiges Ansteigen der Jugendarbeitslosigkeit zu beobachten. Die International Labour Organisation (ILO) befürchtet neue Protestbewegungen und Krawalle auf den Straßen.

Von der Leyen will arbeitslose junge Spanier und Griechen holen

In Deutschland gebe es eine Million offene Stellen und der Bedarf werde weiter ansteigen, so Ursula von der Leyen. Sie will nun junge Menschen aus den Euro-Staaten, in denen hohe Arbeitslosigkeit herrscht, „nach Deutschland lotsen“.