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Kapital

Fehlendes Kapital: Viele Mittelständler setzen auf Mietkauf

Geld für Anschaffungen sind beim Mittelstand oft knapp / Mietkauf mindert Druck der Kapitalbeschaffung

Investoren kaufen so viele deutsche Firmen wie nie zuvor

Investoren übertreffen Rekordjahr 2016 / Auch für das kommende Jahr sind einige große Transaktionen zu erwarten

Entwicklungsziele brauchen privates Kapital

Die UNO schätzt, dass bis 2030 jährlich 2,5 Billionen US-Dollar zusätzliche Gelder benötigt werden, um ihre nachhaltigen Entwicklungsziele zu erreichen.

Rekordsummen für deutsche Start-ups

Deutschlands Start-ups haben im ersten Halbjahr 2017 mehr als doppelt so viel Geld durch Finanzierungsrunden eingenommen wie im Vorjahreszeitraum.

Solarworld verliert Hälfte seines Grundkapitals

Für die seit Jahren defizitäre Solarworld wird es mal wieder eng. Firmenchef Frank Asbeck gab am Dienstag bekannt, nach 2013 habe der Solarkonzern nun erneut mehr als die Hälfte des Grundkapitals aufgezehrt.

Telekom sammelt 3,5 Milliarden Dollar ein

Die Deutsche Telekom hat sich eine milliardenschwere Geldspritze am Kapitalmarkt besorgt. Das frische Geld fließt in das Unternehmen sowie in die Finanzierung alter Schulden.

Der Dollar als schärfste Waffe: Donald Trump bläst zum Angriff auf Europa

Donald Trumps Wirtschaftsprogramm ist nur auf den ersten Blick unschlüssig. Er will jedoch die Dominanz des Dollars nutzen, um Kapitalströme in die USA zu leiten. In der Wirkung ist dieser Plan nichts anderes als ein Angriff auf Europa.

Wegen Deutsche Bank: NordLB bläst Bond-Emission ab

Die Krise bei der Deutsche Bank erschwert anderen Unternehmen die Platzierung von Anleihen. Die Norddeutsche Landesbank (NordLB) blies am Dienstag die Emission eines vorrangigen Bonds mit einem Volumen von 500 Millionen Euro ab.

Deutsche Bank meldet Gewinneinbruch

Deutsche-Bank-Chef John Cryan droht angesichts wegbrechender Geschäfte mit einer Verschärfung des Sparkurses. Im zweiten Quartal schrieb Deutschlands größtes Geldhaus mit Mühe schwarze Zahlen: Unter dem Strich stand ein Gewinn von 20 Millionen Euro.

Brexit treibt Kapital in die USA: Investoren ziehen aus Europa ab

Investoren beginnen damit, in großem Umfang Gelder aus Europa abzuziehen und in den USA anzulegen. Europas Aktienfonds registrierten vergangene Woche die höchsten jemals gemessenen Abflüsse. Die USA profitieren dagegen auf ganzer Linie – Aktien und Anleihen von Firmen und sogar Städten melden hohe Zuflüsse.

Erste Staatshilfe: Großbritannien lockert Kapitalpuffer für Banken

Nach dem Brexit-Votum hat die britische Zentralbank die Kapitalvorgaben für britische Banken gelockert, um die Wirtschaft zu unterstützen. Die Bank of England (BoE) senkte am Dienstag den sogenannten Kapitalpuffer, den Banken für mögliche Ausfälle vorhalten müssen. Dadurch könnten die Kreditinstitute bis zu 179 Milliarden Pfund an zusätzlichen Krediten für Unternehmen und Haushalte bereitstellen.

Deutschen Gründern fehlt das Kapital

Trotz des erfolgreichen Mittelstands in Deutschland, ist die Zahl der Gründer in Deutschland nicht besonders hoch. Die Angst vor dem Scheitern und der zu große Respekt vor der Bürokratie sind dafür genauso ausschlaggebend wie das fehlende Kapital.

Österreichs Start-ups brauchen mehr Kapital

Zwei Drittel der österreichischen Start-ups sind zurzeit bereits international tätig. Doch, um sich noch besser zu etablieren, fehlt das Kapital. Im Schnitt haben die Start-ups weniger Geld von Investoren eingesammelt als ihre europäische Konkurrenz.

Investoren stürzen sich auf deutsche Start-ups

Im vergangenen Jahr haben Investoren 3,1 Milliarden Euro und damit soviel Geld wie nie zuvor in deutsche Start-ups gesteckt. Auch Großkonzerne wie BMW oder BASF engagieren sich immer stärker in der Start-up Szene. Zudem nähmen ausländische Investoren zunehmend deutsche Start-ups ins Visier, weil mit den Niedrigzinsen der Anlagedruck und die Risikobereitschaft steige.

Kurseinbruch: Bridgewater zieht Geld aus Schwellenländern ab

Der US-Investor Bridgewater Associates schraubt seine Investitionen in den Schwellenländern um 42 Prozent zurück. Auslöser dieses Schritts ist die Wachstumsverlangsamung in den Schwellenmärkten. Zudem erwartet der Investor wegen der anstehenden Leitzinserhöhung durch die Fed einen baldigen Kapitalabfluss aus den Schwellenländern.

Chinas Kapital-Kontrollen treiben Bitcoin-Preis

Der Bitcoin-Preis ist in den vergangenen zwei Monaten um fast 60 Prozent gestiegen. Auslöser dieser Entwicklung sollen die chinesischen Kapitalmarktkontrollen sein. Die Anleger in China weichen vom regulären Kapitalmarkt auf den Bitcoin-Markt aus.

Fahrenschon: VW kann Strahlkraft von Made in Germany nicht verringern

Der Sparkassenverband sieht in der Abgas-Affäre und im wirtschaftlichen Abschwung Chinas zwar Risiken für die deutsche Wirtschaft. Aber wirklich negative Auswirkungen seien derzeit nicht zu erwarten, sagt Georg Fahrenschon. Schließlich seien die Unternehmen hervorragend kapitalisiert und viel produktiver.

Europas Finanzvorstände fürchten China-Abschwung

Die sinkende Wirtschaftskraft Chinas bereitet den Finanzvorständen weltweit Sorgen. Noch mehr als ein Abschwung in den Schwellenländern insgesamt oder eine sinkende Nachfrage, fürchten sie ein geringeres Wachstum in China. Und tatsächlich kann von einer Verschnaufpause nicht die Rede sein. Das Wachstum Chinas für 2014 wurde nach unten korrigiert und immer mehr Geld verlässt das Land.

USA: Siemens beschafft sich 7,75 Milliarden Dollar am Kapitalmarkt

Noch vor der Übernahme der US-Energietechnikfirma Dresser-Rand hat sich Siemens am Kapitalmarkt frisches Geld besorgt. Hierzu gab er Konzern mehrjährige Anleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten aus.

Aufsichtsbehörde: Versicherungsgesellschaften reagieren zu träge auf Niedrigzins

Die anhaltende Politik der niedrigen Zinsen macht den Versicherungen weiter zu schaffen. Ein wirkliches Umdenken in den Chefetagen scheint noch nicht stattgefunden zu haben. Die europäische Aufsichtsbehörde warnt vor einer Finanzierungslücke. 2016 steht der neue Stresstest für die Versicherungsbranche an.