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Kernenergie

RWE will Politik an Kosten für Atom-Ausstieg beteiligen

RWE-Chef Peter Terium weist der Politik eine Mitverantwortung für die Atom-Altlasten zu. Denn die Politik habe die Konzerne „in die Kernenergie reingetrieben“. Mit den Atom-Profiten hätten die Konzerne zunächst die nötigen Investitionen bezahlen und Rückstellungen für die Entsorgung bilden müssen.

Chaos in der europäischen Energie-Politik

Die EU will auf Drängen der Atomstrom-Konzerne die Kernenergie fördern lassen. Die Deutschen sind empört - müssen sich jedoch vorwerfen lassen, dass sie die Erneuerbaren Energien begünstigt haben. Der Streit zeigt, dass staatlicher Interventionismus faire Märkte zerstört.

Deutschland setzt im Ausland weiter auf Kernenergie

„Atomkraft – Nein Danke“ in Deutschland ist für die Bundesregierung in Ordnung. Mit Bürgschaften und Förderung von AKW-Neubauten im Ausland will das Wirtschaftsministerium dennoch die Atomenergie weiter unterstützen. Deutschen Firmen soll so geholfen werden, weiter Komponenten für Kernkraftwerke zu liefern.

Iran will „bald“ Öl-Exporte in einzelne EU-Staaten stoppen

Der Iran sendet widersprüchliche Signale in Richtung EU: Die für Sonntag angekündigte Abstimmung im Parlament wurde verschoben. Doch kündigte ein Offizieller an, schon „bald“ Erdöllieferungen in bestimmte, nicht genannte EU-Staaten zu stoppen.

Sorge um Sicherheit bei AKW in USA

US-Amerikaner im Bundesstaat Nebraska fürchten eine nukleare Katastrophe, weil zwei Atomkraftwerke vom Hochwasser des Missouris umspült sind. Aufsichtsbehörden bekräftigen, dass die Reaktoren sicher sind. Journalisten spekulieren über eine Nachrichtensperre.

Mexiko baut auf Erneuerbare Energien

Der mexikanische Markt bietet Chancen für deutsche Berater und Biogas-Anlagenbauer.

Deutsche Produkte müssen billiger werden

Noch produzieren viele europäische Firmen Solaranlagen teurer als chinesische Anbieter - insbesondere die deutschen. Was können sie machen, um ihre Position zu verbessern? Die Deutschen Mittelstands Nachrichten haben verschiedene Experten dazu befragt.