Alle Artikel zu:

KMU

Lohnt sich eine Währungsabsicherung für Schweizer KMU?

Währungsschwankungen / Instrumente zur Währungsabsicherung

Cleantech belebt Schweizer Arbeitsmarkt

Die Branche der Sauberen Technologien, Cleantech, gewinnt in der Schweiz immer stärker an Bedeutung.

Schweiz: KMU nutzen Digitalisierung gegen Standortnachteile

Die kleinen und mittleren Unternehmen bewerten die aktuellen Rahmenbedingungen in der Schweiz an und für sich als positiv. Besonders wichtig für diese Einschätzung sind dabei die Mitarbeiter und deren Qualifikation.

Studie: Schweizer Mittelstand mit neuer M&A-Dynamik

Die Schweizer Mittelständler melden für das erste Halbjahr deutlich mehr Fusionen und Übernahmen als im Vorjahreszeitraum

Schweizer Crowdfunding-Business holt auf

Im vergangenen Jahr hat sich der Crowdfunding-Markt mehr als verdoppelt. Vor allem im Bereich des Crowdlending für KMU gab es einen starken Auftrieb.

Frankenstärke hält Mittelstand vom Energiesparen ab

Der Schweizer Mittelstand hat im vergangenen Jahr weniger auf Energiesparen gesetzt als zuvor. Der starke Franken hat dazu geführt, dass die erstmaligen Investitionen zum Energiesparen trotz Hilfe durch die Stiftung Klimaschutz zu hoch für die KMU waren.

Schweizer KMU setzen auf Deutschland

Jedes zweite Schweizer Unternehmen geht davon aus, dass die Exporte nach Deutschland auch noch in den kommenden vier Jahren wachsen werden. Deutschland ist weiterhin der wichtigste Absatzmarkt, auch wenn viele Mittelständler weiter über hohe bürokratische Hürden klagen.

Österreich bei Digitalisierung besser als EU-Schnitt

Bei der Digitalisierung tut sich in der EU nur langsam etwas, wie der aktuelle Index für digitale Wirtschaft und Gesellschaft zeigt. Österreich konnte sich innerhalb eines Jahres noch etwas verbessern: auf Rang 13. Damit ist das Land in Sachen Digitalisierung besser als der EU-Schnitt. Allerdings bemängelt die EU, dass hierzulande noch zu wenig Mittelständler das Internet nutzen.

Zu teuer: Investoren scheuen Schweizer Mittelstand

Die Abkoppelung des Schweizer Franken hat die Übernahme- und Fusionslust bei den ausländischen Investoren gesenkt. Schweizer Mittelständler waren im vergangenen Jahr deutlich weniger beliebt als noch im 2014.

Langsames Internet gefährdet Industrie 4.0 im Mittelstand

Schätzungen gehen bis 2020 von wirtschaftlichen potenzialen der Industrie 4.0 in Umsätzen in Höhe von 20 bzw. 30 Milliarden Euro aus. Zudem kann, einmal investiert, in unterschiedlichen Bereichen der Produktion ein Einsparpotenzial zwischen zehn und 70 Prozent erreicht werden. Erst...

China wird für Schweizer Mittelstand zum wichtigen Exportpartner

Die Schweizer Exportunternehmen sehen in Asien auch in diesem Jahr einen der besten Absatzmärkte für ihre Produkte. Neben China sind auch Japan und Indien hoch im Kurs. Jedes 3. mittelständische Unternehmen erwartet in diesem Jahr einen Exportzuwachs.

Investitionen: Stillstand trotz ausreichender finanzieller Rücklagen

Eine schwache Konjunktur lässt Unternehmen vor Investitionen zurückschrecken. Der harte Wettbewerb verlangt jedoch nach Innovationen. Aber nur die wenigsten Mittelständler wollen die bürokratischen Hürden überwinden, das Risiko wagen und die notwendigen Ressourcen dafür aufbringen. Dabei sind die finanziellen Mittel dafür vorhanden.

Industrie 4.0: Mittelstand fehlt es an Krediten und Fachkräften

Die zunehmende Digitalisierung könnte für mittelständische Unternehmen eigentlich Hilfe in Sachen Fachkräftemangel sein. Doch noch immer konzentrieren sich zu wenige Betriebe auf Industrie 4.0. So fehlen Fachkräfte für die Umstellung und Einführung von Industrie 4.0. Die Metallbranche weiß um das Problem, zieht aber die fehlenden Finanzmittel für die Umstellung als Argument heran.

EU-Kommission will Mittelstand Zugang zu Finanzen erleichtern

Neben einem Private-Equity Investor können kleine und mittelständische Unternehmen auch über die Vergabe von Anleihen und Aktien an neues Kapital kommen. Doch die bisherigen Vorschriften sind hart und für viele KMU ist bisher der Aufwand zu hoch gewesen. Das will die EU nun mit einigen Reformen ändern.

Deutschland ist kein Land der Kleinstunternehmen

Der Mittelstand ist in ganz Europa ein wichtiger Arbeitgeber. Tatsächlich aber unterscheiden sich die Mittelständler in ihrer Größenordnung erheblich je nach Land. In Deutschland ist jeder fünfte Beschäftigte in einem Kleinstunternehmen angestellt, in Griechenland ist es mehr als jeder zweite. Hierzulande ist der Anteil der Kleinstunternehmen an der Wirtschaft geringer als der EU-Durchschnitt.

Österreichs Mittelständler kämpfen gegen TTIP

Der Chef der Schachinger Logistik GmbH widerspricht der Behauptung, das Freihandelsabkommen TTIP helfe vor allem dem Mittelstand. Da kleine und mittlere Unternehmen meist Nischenanbieter seien, könnten eine Lockerung bestehender Normen ihr Geschäftsmodell schnell gefährden. Die Deregulierung des Welthandels verstärke zudem die gnadenlose Ausnutzung von Lohn- und Regulierungsunterscheiden.

Mittelständler wehren sich gegen TTIP

In den Medien ist oft zu lesen, dass die deutsche Wirtschaft für TTIP sei, kritisiert die Chefin von Fella Maschinenbau. Dabei handelt es sich hier jedoch oft nur um große, exportorientierte Konzerne. Die kleinen und mittleren Unternehmen hingegen stemmen sich gegen das Freihandelsabkommen. Es höhle die Demokratie aus und vernichte Arbeitsplätze.

Österreichs Mittelstand verbessert Bonität

In den vergangenen fünf Jahren ist es den österreichischen Mittelständlern gelungen, ihr Eigenkapital deutlich zu steigern. Das wirkte sich auch auf die Bonität der Unternehmen aus. Trotz wirtschaftlich eher schwierigen Zeit konnten sich zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen im Rating verbessern.

Schlechte Zahlungsmoral: Österreichische Unternehmen greifen zu Liefersperren

Jedes zehnte Unternehmen in Österreich gerät durch verspätete Zahlungen in Existenznot. Um den entgegenzuwirken, greifen die Betriebe nun härter durch. Am meisten warten sie allerdings auf ihr Geld, wenn staatliche Organisationen etwas bei ihnen gekauft haben.

Mittelstand wird zum bedeutendsten Ausbildungsplatz

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der neuen Auszubildenden mit 518.000 auf einen neuen Tiefstand gefallen. Sinkende Schülerzahlen und ein Ansturm auf die akademische Laufbahn sind dafür verantwortlich. Gleichzeitig aber zeigt sich kann der Mittelstand auch hier seine wichtige Position in der Gesellschaft und in der Wirtschaft unter Beweis stellen. Der Mittelstand ist der einzige Bereich, in dem die Zahl der Auszubildenden erst erhöht und nun im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern stabil halten kann.