Alle Artikel zu:

Krise

Wirtschaftswachstum trotz internationaler Krisen

Der deutsche Mittelstand sieht das Wirtschaftswachstum optimistisch - und hebt sich mit dieser Meinung deutlich von anderen Volkswirtschaften ab.

Hanjin-Pleite: Schiffe, Fracht und Seeleute weltweit gestrandet

Die Pleite der Reederei Hanjin hat für Fracht, Seeleute und Schiffe weitreichende Folgen: Weltweit wird Schiffen des Unternehmens die Einfahrt zu Häfen versperrt, einige wurden sogar beschlagnahmt. Die Häfen wollen Fracht und Schiffe als Pfand für unbezahlte Rechnungen.

US-Insolvenzen steigen deutlich

Die Zahl der Insolvenzen in den USA stieg im laufenden Jahr deutlich an. Zur Jahresmitte hatten schon mehr Unternehmen ihre Zahlungsunfähigkeit erklären müssen als im gesamten Jahr 2015. Mehr Insolvenzen gab es zuletzt nur im Krisenjahr 2009.

Bundesregierung: Bürger sollen Lebensmittel und Bargeld bunkern

Die Bundesregierung fordert die Bürger auf, einen Lebensmittelvorrat für zehn Tage anzulegen. Dies soll für den Krisen-Fall dienen, von dem man nicht weiß, ob es sich um den Ausbruch eines Krieges oder einen Finanz-Crash handelt. Die Bundesregierung sorgt sich auch um die eigene Sicherheit.

Bundesregierung: Bürger sollen Lebensmittel und Bargeld bunkern

Die Bundesregierung fordert die Bürger auf, einen Lebensmittelvorrat für zehn Tage anzulegen. Dies soll für den Krisen-Fall dienen, von dem man nicht weiß, ob es sich um den Ausbruch eines Krieges oder einen Finanz-Crash handelt. Die Bundesregierung sorgt sich auch um die eigene Sicherheit.

Top-Ökonom warnt vor Wirtschaftskrise

Der ehemalige Asien-Chefökonom von Morgan Stanley warnt vor schweren Krisen in der Weltwirtschaft. Die politischen Eliten würden alle Warnungen ignorieren. Sie reden sich die Lage schön und behaupten, die Lage sei nicht so schlimm. Als Beispiel der Unfähigkeit der politischen Führer nennt der Ökonom den völlig überflüssigen G7-Gipfel in Japan.

Starke Nachfrage: BlackRock stoppt Ausgabe neuer Titel für Gold-Fonds

BlackRock hat kurzfristig die Ausgabe neuer Titel bei einem Goldfonds gestoppt, dessen Papiere mit physischem Gold unterlegt sind. Der Grund war eine zu starke Nachfrage, die insbesondere seit Jahresbeginn deutlich zugenommen habe.

Turbulenzen beim Öl-Preis gefährden US-Wirtschaft

Der sinkende Ölpreis ist ein Indikator, dass die Hegemonialmacht der USA am Schwinden ist. Das Problem: Die Neuordnung der Kräfteverhältnisse erhöht die Kriegsgefahr. Die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft werden gravierend sein.

Gefährliche Blase: Kunstmarkt ist überhitzt

Der Kunstmarkt hat im Zuge der Finanzkrise und der Unruhen in Ländern wie der Ukraine und im Nahen Osten erheblichen Zuwachs erlebt. Doch Forscher der Universität Luxemburg warnen nun vor einer möglichen Blase. Der Markt sei überhitzt, ein Crash wie in den 90ern könnte drohen.

Krise: Abgas-Skandal drückt VWs Marktwert erheblich

Schon jetzt hat die Abgas-Affäre den Marktwert von Volkswagen um neun Prozent gedrückt. VWs Hans-Dieter Pötsch spricht intern schon von einer existenzbedrohenden Krise.

China-Krise bringt Handel weltweit ins Wanken

Die Finanzwelt rätselt nach dem Einbruch der Finanzmärkte über den zukünftigen Gang der Weltkonjunktur. Die von China ausgehende Wirschaftsverlangsamung könnte eine globale Rezession auslösen. Die Frachtraten geben diesbezüglich noch keine klaren Anhaltspunkte. Einige sind besorgniserregend, andere hingegen eher positiv.

Handelspräsident Börner fürchtet Europa-Krise mehr als China

Handelsverbandspräsident Anton Börner hat vor einem Auseinanderbrechen Europas gewarnt. In Italien wachse die Ablehnung gegen die EU, Großbritannien könnte gar austreten, in Frankreich der Rechtsextremismus zu neuer Blüte kommen. Bundeskanzlerin Merkel halte alles zusammen, doch sie allein sei zu wenig.

USA wird zweitwichtigster Handelspartner Österreichs

Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes kann die österreichische Exportwirtschaft in diesem Jahr wieder ein Plus verbuchen. Vor allem die USA und Asien werden immer wichtiger. In Deutschland allerdings verliert der Export an Boden.

Direktinvestitionen nach Österreich halbierten sich

Im vergangenen Jahr flossen deutlich weniger Direktinvestitionen nach Österreich als noch in den Jahren zuvor. Mit weniger als fünf Milliarden Euro halbierten sich die Investitionen aus dem Ausland. Damit folgt Österreich dem europäischen Trend. Asien ist weit interessanter für Direktinvestitionen gewesen.

Deutschlands Maschinenbauer kämpfen mit sinkenden Aufträgen

Sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland kamen im April deutlich weniger Aufträge bei den Maschinenbauern rein. Vor allem die Russland-Krise setzt die Maschinenbauer unter Druck. In der gesamten Industriebranche zeigt sich ein ähnlicher Trend. Hier sank im Mai die Produktion auf ein 5-Monats-Tief.

Air Berlin: Chef spricht von letztem Sanierungsversuch

Air Berlin kämpft um das Überleben. Firmenchef Pichler nennt das aktuelle Sanierungsprogramm den „letzte Rettungsversuch“. Die Fluglinie hat nach jahrelangen Verlusten ein Finanzierung-Loch von 560 Million Euro.

Russland-Geschäft bricht ein: Hamburger Hafen spürt Ukraine-Krise

Zu Beginn des Jahres ist der Containerumschlag um 6,2 Prozent zurückgegangen. Grund dafür ist eine Flaute im Russland-Geschäft. So gingen allein die Feederverkehre mit Russland im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund 40 Prozent zurück.

Suche nach sicheren Anlagen: Markt für Luxusimmobilien im Aufwind

Die niedrigen Zinsen und die starken Schwankungen an den Finanzmärkten haben im vergangenen Jahr für einen regelrechten Boom unter den Verkäufen von Luxusimmobilien geführt. Immobilien für mehrere Millionen Euro wechselten den Besitzer. Die Millionäre suchen nach sicheren Anlagen.

Wegen Krise: Exporte in Ukraine 2014 um Drittel gefallen

Im Vergleich zum Vorjahr sind die deutschen Ausfuhren in die Ukraine um mehr als 33 Prozent gesunken. Vor allem Maschinen und chemische Erzeugnisse wurden noch exportiert. Damit fällt die Ukraine im Export auf Rang 43 der internationalen Handelspartner Deutschlands: Noch hinter Thailand und Korea.

Kraftwerk-Krise belastet Geschäft der Großanlagenbauer

Das schwache Kraftwerksgeschäft belastet Großanlagenbauer. Die Branche verzeichnet einen Rückgang der Bestellungen um sieben Prozent. Der Markt für fossile Brennkraftwerke ist infolge der Energiewende zusammengebrochen. In den kommenden Jahren wird daher keine Belebung des Geschäfts stattfinden.